> > > Hans Swarowsky - the conductor: Haydn, Mozart, Beethoven, Brahms, Schubert, Strauss, Wagner
Samstag, 15. August 2020

Hans Swarowsky - the conductor - Haydn, Mozart, Beethoven, Brahms, Schubert, Strauss, Wagner

Aus dem Archivschlaf


Label/Verlag: Profil - Edition Günter Hänssler
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Diese 11-CD-Box gibt einen Einblick in die Faszination, die von dem Dirigenten Hans Swarowsky ausging.

Hans Swarowskys (1899–1975) diskografischer Nachlass ist im Grunde von beachtlichem Umfang – doch zumeist auf obskuren Plattenlabels und in Rundfunkarchiven. Vor Jahren erschien bei Weltbild Wagners 'Ring' in einer Studioproduktion aus Prag aus dem Jahr 1968, in beachtlicher Klangqualität und mit einer starken Solistenbesetzung; diese Produktion liegt mittlerweile bei Profil Hänssler vor (Swarowskys 'Lohengrin', seinerzeit gleichfalls bei Weltbild erschienen, ist zurzeit noch nicht wieder lieferbar, konnte solistisch aber auch nicht ganz mit der Konkurrenz am Markt mithalten).

Bescheidene Tonqualität

Nun also eine Box mit 11 CDs Orchestermusik (und einiger Werke für Gesang und Orchester) von Haydn bis Schönberg, teilweise von Schallplatte überspielt, teilweise aus Rundfunkarchiven. Was leider zuvörderst auffällt, ist die immer wieder bescheidene Klangqualität. Hier hätte es eines Tonmeisters bedurft, der das Quellmaterial nicht nur mit großer Sorgfalt, sondern mit noch mehr Liebe behandelt und so die Interpretationen auch klanglich aus dem Archivschlaf erweckt hätte. Dass etwa die WDR-Bänder und manche Aufnahmen aus Wien beachtliches Potenzial besitzen, ist schnell offenkundig.

Die Interpretationen machen (nicht in allen, aber in vielen Fällen) klar, wofür Swarowsky, heute nur mehr bekannt als Lehrer zahlreicher ganz unterschiedlicher Dirigenten (darunter Abbado, Caridis, Chmura, Guschlbaur, Jansons, Kitajenko, Gustav Leonhardt, López-Coboz, Mehta, Sinopoli, Soltesz, Bruno Weil), seinerzeit stand. Er hatte das ‚klassische‘ zeitgenössische Repertoire (Mahler, Strauss, Pfitzner, Hindemith, Stravinsky u.v.m.) aus erster Hand kennen gelernt, hatte nicht nur tiefe Einsicht in das kanonische Repertoire, sondern auch in die ‚wienerischste der Wiener Musik‘, die Musik der Familie Strauß. Überall zeichnet sich sein Dirigat durch klaren, unprätentiösen Zugriff auf die Musik aus, ohne unnötige agogische Eingriffe (seine Edition der 'Fledermaus' sollte Standardliteratur für jeden sein, der sich für die Wiener Musik der damaligen Zeit interessiert – vor allem für Dirigenten und Regisseure).

Sinfonik

Swarowskys Zugriff ist kein primär eleganter – vergleichbar etwa Joseph Keilberth geht es ihm um die Substanz, nicht das sinnliche Klangerleben. Und dabei gelingt ihm gerade durch die sorgfaltige Beachtung der Partiturvorgaben eben dies – eine Transparenz, ein formales Verständnis, an der es manchen Dirigenten der folgenden Generationen eklatant mangelte. Der Witz von Haydns D-Dur-Sinfonie Hob. I:93 aus Köln 1962 steht einer charmanten, aber gleichzeitig pathetisch ‚großen‘ Interpretation der berühmten C-Dur Hob. I:100 gegenüber, in der die Wiener Symphoniker (? – leider sind auf http://hansswarowsky.com/en/1215-discography.php alle Orchesternamen ins Englische übersetzt) 1956 durch Raffinesse und Dichte des Spiels den größten Teil der Interpretationen seither weit hinter sich lassen. Beethovens 'Eroica' mit dem Orchester der Wiener Staatsoper 1955 ist nicht minder dicht; leider ist die Interpretation insgesamt eher ‚muffig‘, dazu mit zu starkem Hall. Klanglich weit überzeugender ist aus Köln 1952 die Ouvertüre 'Die Geschöpfe des Prometheus'. Geradezu elementar gelingt Swarowskys Interpretation der Weingartner-Fassung von Beethovens Großer Fuge B-Dur op. 133 aus Köln 1962.

Auch wenn der kenntnisreiche, aber schlecht lektorierte Booklettext die besondere Bedeutung von Swarowskys Lesart von Schuberts großer C-Dur-Sinfonie 1957 etwas relativiert – das Ernstnehmen von Schuberts Alla-Breve des ersten Satzes war in damaliger Zeit keineswegs üblich. Doch gerade so gelingt Swarowsky und den Wiener Symphonikern eine Interpretation von einer Dichte, die wir auch etwa von einem Igor Markevitch oder einem Ferenc Fricsay hätten erwarten können. Ganz anders seine Behandlung der 'Unvollendeten' mit dem Orchester der Wiener Staatsoper, gleichfalls von 1957: Er breitet den Torso mit viel Liebe (aber auch noch mit etwas Portamento) aus (aber ohne das 'Andante con moto' zu zerdehnen), und man wünscht sich, die Edition enthielte auch eine Bruckner-Sinfonie, um zu hören, welche Verbindung Swarowsky zwischen beiden Komponisten herstellt.

Beeindruckender Mahler

Wie beeindruckend Swarowskys Bruckner sein dürfte, kann man an Swarowskys Live-Mitschnitt von Mahlers Dritter aus Berlin 1963 erahnen, mit dem Radio-Symphonie-Orchester Berlin, der Altistin Sona Cervena, dem RIAS-Frauenchor sowie dem Knabenchor des Staats- und Domchores. Swarowsky hatte bei der Uraufführung von Mahlers Achter in München im Knabenchor mitgewirkt – dieses Erlebnis mag andeuten, als welch großer Mahler-Dirigent er auch heute noch bekannt wäre, hätte er wie Bruno Walter Unterstützung durch ein oder mehrere bedeutende Plattenlabel gehabt. Allein Swarowskys Mahler wäre eine eigene Besprechung wert – zu beeindruckend ist die Interpretation, insgesamt und in allen einzelnen Teilen (da stören auch kleinere Mängel im Detail nicht).

Nicht alle Orchester, die Swarowsky zur Verfügung stehen, können zur ersten Garde gezählt werden; doch wusste Swarowsky seinen jeweiligen Klangkörpern zumeist eine Intensität abzutrotzen, die anderen Dirigenten selbst mit Orchestern der ‚ersten Klasse‘ gelegentlich nicht möglich war.

Konzertwerke

Wie innovativ Swarowsky sein konnte, zeigt sich auch schon in Mozart. 1963 spielte er mit Friedrich Gulda und dem Orchester der Wiener Staatsoper die Klavierkonzerte C-Dur KV 467 und B-Dur KV 595 ein, in denen Gulda – anders als üblich – sich am Orchesterklang beteiligt, obschon sein großer Konzertflügel dem entgegenzustehen scheint. Dass das Orchester aufnahmetechnisch zu stark in den Hintergrund gerückt ist, beeinträchtigt den Gesamteindruck, doch ist offenkundig, dass Pianist und Dirigent in ihrem Streben nach formaler Klarheit und großer Transparenz ein dezidierter Gegenentwurf zu der ‚wabernden Schule‘ der ‚musikalischen Träumer‘ ist. Auch in Mendelssohns e-Moll-Violinkonzert op. 64 erweist sich Swarowsky mit den Wiener Symphonikern und dem Solisten Ivry Gitlis als ‚Matter-Of-Fact‘-Musiker, der sich jedes Säuseln verbittet, sondern den symphonischen Zug des Werks herausarbeitet, ohne den Solisten zu gängeln, der allerdings (in 24 Minuten) keinen Augenblick lang ‚trödeln‘ darf (mit nur verhältnismäßig wenig Ritardandi, die aber ausreichen, um eine mehr als nur hinreichende Portion Espressivo zu ermöglichen).

Aufnahmetechnisch problematisch wieder Mendelssohn Bartholdys Klavier für zwei Klaviere und Orchester E-Dur mit Orazio Frugoni, Eduard Mrazek und den Wiener Symphonikern, gleichfalls von 1954, voller Energie ein wunderbar atmendes 'Adagio non troppo'. Mrazek ist auch der Solist in Brahms‘ Zweitem Klavierkonzert mit dem Orchester der Wiener Staatsoper (1956/7), in überraschend gutem Stereoklang, in dem aber das Orchester hinter dem Solisten wieder einmal etwas hintanstehen muss; auch ist das Remastering nicht rundum gelungen.

Verschiedenes

Tontechnisch abermals hochproblematisch (verhallt, dennoch im Großen und Ganzen ‚muffig‘) ist leider Swarowsky lebhafte Wiedergabe der 'Kleinen Nachtmusik' von Mozart mit dem Orchester der Wiener Staatsoper 1955, die zu Fahrstuhlmusik oder als Hintergrundgetöne im Radio nicht geeignet wäre. Vier 'Ungarische Tänze' von Brahms, eingespielt mit dem Orchester der Wiener Staatsoper 1954, betonen die Schwerblütigkeit der Komposition, sind weit weniger exuberant als manch neuere Einspielung, sind aber im Detail wenigstens ebenso exakt.

Vorspiele aus sechs Wagner-Opern aus Prag 1950-52 und Wien 1954 zeigen unmittelbar Swarowskys dramatisches Gespür, stärker mit der Tschechischen Philharmonie Prag als mit den Wiener Symphonikern. Besonders der 'Rienzi'-Ouvertüre, aber auch dem 'Tannhäuser'-Vorspiel gibt er scharfes Profil, und auch die Vorspiele zu 'Tristan und Isolde' und 'Parsifal' wirken fast wie selbstverständlich; es ist keine Hilfe, dass die 'Lohengrin'-Vorspiele zum I. und III. Aufzug nicht in separaten Tracks angelegt sind. Umgekehrt ist auch Swarowskys ‚Strauß-Festival‘ mit dem Orchester der Wiener Staatsoper 1951 und der Tschechischen Philharmonie Prag 1957 voller Dichte und Ehrlichkeit – exakt und voller Verständnis für die Musik, aber ohne jede ‚Agogik-Allüre‘, dafür mit dem genauen Ohr auf dem Notentext selbst; Dirigenten dieses Kalibers erlebt man beim Wiener Neujahrskonzert heute nur noch sehr selten. Musterbeispiele, wie viel mehr weniger sein kann, sind aus Prag 'G‘schichten aus dem Wienerwald' op. 235 und aus Wien der 'Kaiserwalzer' op. 437, der in ganz eigener Weise den Bogen zurück schlägt zu Haydn.

Kongenialer Schönberg-Dirigent

Die Einspielungen von 'Kol Nidre' op. 39 und 'A Survivor from Warsaw' op. 46 von Swarowskys früherem Lehrer Arnold Schönberg aus dem Wiener Konzerthaus 1952 mit dem Akademie Kammerchor, den Wiener Symphonikern und dem Sprecher Hans Jaray sind wichtige Dokumente allein schon deshalb, weil es sich um die Weltersteinspielungen handelt. Swarowsky erweist sich als kongenialer Schönberg-Dirigent, der auch vor extremsten Ausbrüchen nicht zurückschreckt und doch Einzelnes wie Ganzes nie aus dem Blick verliert. Obschon ein Teil der Verwandtschaft seiner Frau in Konzentrationslager verschleppt und ihm die Dirigententätigkeit untersagt worden sein soll (zu seinen einflussreichsten Freunden gehörten Clemens Krauss und Richard Strauss), lässt er sich emotional nicht hinreißen, sondern ‚objektiviert‘ seine eigene Erfahrung (und auch etwa jene des Sprechers, der vor den Nazis in die USA geflohen und erst 1948 nach Österreich zurückgekehrt war). Den nachromantischen Schönberg präsentieren die 'Sechs Lieder' op. 8, vom Tenor Georg Jelden und dem Kölner Rundfunk-Sinfonie-Orchester 1961 fast in einer Art retrospektivem Blick auf die 1920er-Jahre dargeboten – gerade in dieser doppelten historischen Brechung heute vielleicht von ganz besonderem Interesse.

1960-63 entstanden die hier zusammengetragenen Aufnahmen aus Köln mit Werken von Richard Strauss, mit dem Swarowsky befreundet war. Swarowskys arbeitet Strauss‘ ‚Polyphonien‘ heraus, den sinfonischen Duktus in 'Till Eulenspiegels lustige Streiche' op. 28, der Walzerszene aus 'Intermezzo' op. 72, einer Walzerfolge aus dem 'Rosenkavalier' op. 59, dem Sinfonischen Fragment 'Josephslegende' op. 63 und dem 'Tanz der sieben Schleier' aus 'Salome' op. 54. Er verzichtet mit dem Kölner Rundfunk-Sinfonie-Orchester auf unnötige Tempoveränderungen und nimmt damit Strauss ernst – gerade bei den tänzerischen Stücken erreicht er so einen eleganten, von Understatement gezeichneten Fluss, der einen wünschen lässt, es gäbe auch hochkarätige Strauss-Opernaufnahmen unter Swarowsky, der hörbar alle Feinheiten von Strauss‘ Orchesterraffinement beherrscht; gerade der kurze Ausschnitt aus 'Intermezzo' von 1963 lässt aufhorchen.

Ungehobene Schätze

Jede Sammeledition lebt von der Auswahl (nahezu konsequent wird jedem Komponisten eine CD gegönnt – nur Mahlers Dritte macht, gekoppelt mit Schönberg, die Ausnahme). Die Website der Hans Swarowsky Akademie listet zahllose bislang ungehobene Quellen auf und ist noch längst nicht vollständig. Es steht zu hoffen, dass diese Box nicht die einzige Würdigung des Orchesterdirigenten Hans Swarowsky bleiben wird. Und vielleicht kommen ja auch noch eine oder zwei Boxen hinzu, die die Opernaufnahmen Swarowskys kumuliert zugänglich machen (Pfitzners 'Palestrina', Weinbergers 'Schwanda der Dudelsackpfeifer', 'Don Giovanni' mit dem reifen Mariano Stabile sind darunter, aber auch – eine Pioniertat – Haydns 'L‘anima del filosofo'; das Booklet berichtet, dass auch sonst noch allerhand Operneinspielungen Swarowskys auf die Veröffentlichungen harren). Und könnte sich Profil endlich entscheiden, ihre CD-Papierhüllen nicht zuzukleben, sondern durch etwas Wertigeres zu ersetzen, wäre auch dem interessierten Hörer gedient.

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:





Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Empfehlen Sie ihn weiter!

Ihre Meinung? Kommentieren Sie diesen Artikel

Jetzt einloggen, um zu kommentieren.
Sind Sie bei klassik.com noch nicht als Nutzer angemeldet, können Sie sich hier registrieren.



Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



Cover vergrößern

    Hans Swarowsky - the conductor: Haydn, Mozart, Beethoven, Brahms, Schubert, Strauss, Wagner

Label:
Anzahl Medien:
Profil - Edition Günter Hänssler
11
Medium:
EAN:

CD
881488180619


Cover vergössern

Beethoven, Ludwig van
Brahms, Johannes
Haydn, Joseph
Mendelssohn Bartholdy, Felix
Mozart, Wolfgang Amadeus
Schönberg, Arnold
Schubert, Franz
Strauss, Richard
Wagner, Richard


Cover vergössern

Profil - Edition Günter Hänssler

Profil - The fine art of classical music
EDITION GÜNTER HÄNSSLER - EIN LABEL MIT "PROFIL"
Bei der Gründung seiner "EDITION GÜNTER HÄNSSLER" und dem neuen Label "PROFIL" betrat Produzent Günter Hänssler, der ehemalige Chef des erfolgreichen Labels Hänssler Classics, mit einer ganz klaren Philosophie und Zielsetzung den Klassik-Markt:
"Nur ein Label mit einem klaren PROFIL, mit einem eindeutigen Wiedererkennungseffekt hat heute noch eine Chance auf dem heiß umkämpften CD-Markt - um die Liebhaber klassischer Musik heute mit einem Produkt zu überzeugen braucht man Originalität, Innovation und optimierte Vertriebswege."
Der Name PROFIL ist Programm. Günter Hänssler denkt in Serien. Nur groß angelegte Projekte haben heute noch eine Chance, sich nachhaltig auf dem Markt wiederzufinden. So entstanden international hoch gepriesene und mehrfach mit internationalen Preisen ausgezeichnete Editionen wie die EDITION STAATSKAPELLE DRESDEN oder die GÜNTER WAND EDITION.
Die Repertoire-Politik ist charakteristisch. Eine Auswahl erster internationaler Künstler finden sich im Programm von PROFIL ebenso wieder wie erfolgreiche Newcomer der Klassikszene, darunter das mehrfach preisgekrönte Klenke-Quartett, das in der Interpretation von Kammermusik in den letzten Jahren neue Maßstäbe setzen konnte.
Ergänzt wird das Repertoire durch ausgewählte, digital aufwendig restaurierte historische Aufnahmen, Interpretationen von legendärem Ruf in neuer, bisher nicht gekannter digitaler Klangqualität. Auf diese Weise schlägt PROFIL die Brücke von der Vergangenheit in die Gegenwart und versteht sich so auch als Bewahrer musikalischer Traditionen.
PROFIL: Ein Programm - eine Verpflichtung aus Tradition!


Mehr Info...


Cover vergössern
Jetzt kaufen bei...


Weitere Besprechungen zum Label/Verlag Profil - Edition Günter Hänssler:

  • Zur Kritik... Interpretation triumphiert über Klang: Die mangelhafte Recherche, die dieser CD-Box zugrundeliegt, ist Jascha Horensteins Referenzeinspielungen nicht würdig. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Sensationeller Archivfund: Dieser Archivfund einer kompletten 'Don Pasquale'-Vorstellung im Münchner Prinzregententheater vom 18. Januar 1962 darf als kleine Sensation gelten. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Genau und uneitel: Jukka-Pekka Saraste und sein WDR Sinfonieorchester überzeugen durch sorgfältige und dennoch lustvoll energetische Interpretationen. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
blättern

Alle Kritiken von Profil - Edition Günter Hänssler...

Weitere CD-Besprechungen von Dr. Jürgen Schaarwächter:

  • Zur Kritik... So duftet Venedig: Artemandoline und Núria Rial erkunden in einer aufnahmetechnisch nicht unproblematischen Produktion unbekanntere musikalische Aspekte der Lagunenstadt. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Unbekannter Norweger: Der in Deutschland fast gänzlich unbekannte Norweger David Monrad Johansen überrascht durch seine Biografie wie durch die Dichte seiner Kompositionen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Sensuell und kraftvoll: Die Violinkonzerte von Fritz Leitermeyer und Dieter Acker sind zentrale Beiträge zur Ferenc-Kiss-Diskografie. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
blättern

Alle Kritiken von Dr. Jürgen Schaarwächter...

Weitere Kritiken interessanter Labels:

  • Zur Kritik... Requiem für Furtwängler: Ein Requiem für Wilhelm Furtwängler – eine gewiss zufällige zeitliche Koinzidenz macht diese Aufnahme der zweiten Sinfonie mit dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks und Eugen Jochum zu einer besonderen. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Ausflug ins tschechische Viola-Repertoire: Jitka Hosprová engagiert sich leidenschaftlich für drei tschechische Violakonzerte, die allerdings in ihrer Substanz nur teilweise gelungen sind. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Unbekannter Norweger: Der in Deutschland fast gänzlich unbekannte Norweger David Monrad Johansen überrascht durch seine Biografie wie durch die Dichte seiner Kompositionen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
blättern

Alle CD-Kritiken...

Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (7/8 2020) herunterladen (3000 KByte)

Anzeige

Jetzt im klassik.com Radio

Gustav Uwe Jenner: Acht Stimmungen - Agitato

CD kaufen


Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

Edlira Priftuli im Portrait "Musikalisch praktizierte Ökumene"
Edlira Priftuli hat den Straßburger Wilhelmerchor zur historisch informierten Aufführungspraxis geführt

weiter...
Alle Interviews...


Hinweis:

Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht aber unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Bewertung der klassik.com-Autoren:

Überragend
Sehr gut
Gut
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich