> > > Orchesterwerke: Werke von Tschaikowsky, Vaughan Williams und Schostakowitsch
Dienstag, 16. Oktober 2018

Orchesterwerke - Werke von Tschaikowsky, Vaughan Williams und Schostakowitsch

Aus dem Nachlass Leopold Stokowskis


Label/Verlag: Guild
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Auf verschiedene Weise sind die drei Stokowski-Konzertmitschnitte aus den Jahren 1954 bis 1961 mit Großbritannien verbunden.

Der phonographische Nachlass Leopold Stokowskis scheint fast unerschöpflich. Auch diesmal hat Guild Historical wieder eine spannende Sammlung zusammengestellt, die den Dirigenten mit einigen seiner besonderen Lieblinge zeigt: Tschaikowsky mit seiner 'Hamlet'-Ouvertüre aus der Londoner Royal Festival Hall 1959, Schostakowitschs 5. Sinfonie vom Edinburgh Festival 1961 sowie, aus New York 1954, Ralph Vaughan Williams‘ 'Five Variants of ‚Dives and Lazarus‘'. Leider beeinträchtigt der Rundfunkklang den Hörgenuss der Tschaikowsky-Ouvertüre beträchtlich, ist doch wohlbekannt, dass auch 1959 das London Symphony Orchestra über eine ausgezeichnete Orchesterkultur verfügte, die hier nicht zu ihrem Recht kommen kann. Doch Stokowskis dramatisch-lebensvolles Dirigat, das Engagement aller Beteiligten ist auch durch die ‚verzerrte Brille‘ zu hören. Jedweder Zweifel dieser Art wird dann in der Schostakowitsch-Sinfonie beiseite gewischt, die für Stokowski komponiert worden sein könnte. Umgekehrt wissen auch die New Yorker Rundfunkmusiker mit der eher lyrischen, hier romantisch-emotional bewegten englischen Komposition für Streicher und Harfe höchste interpretatorische Ansprüche zu erfüllen. Hochinformativer Booklettext von Robert Matthew-Walker.


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Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



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    Orchesterwerke: Werke von Tschaikowsky, Vaughan Williams und Schostakowitsch

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
Guild
1
25.05.2016
EAN:
795754242621

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Schostakowitsch, Dimitri
Tschaikowsky, Peter
Williams, Charles


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Guild

Guild entstand in den frühen Achtzigerjahren auf Initiative des berühmten englischen Chorleiters Barry Rose, der den St Paul's Cathedral Choir in London leitete. Der Name hat nichts mit der nahe gelegenen Londoner Guild Hall zu tun, sondern kommt von Barry Roses erstem Chor, dem Guildford Cathedral Choir. Das frühere Logo (ein grosses G) entstand indem Barry Rose kurzerhand eine Teetasse umstülpte und mit einem Bleistift ihrem Rand bis zum Henkel entlang fuhr. Seit 2002 hat die Firma als Guild GmbH ihren Sitz in der Schweiz, in Ramsen bei Stein am Rhein.
Bei den Aufnahmen arbeiten wir mit Fachleuten zusammen, die für grosse internationale Firmen und unabhängige kleinere und grössere Labels tätig sind. Unsere Programmschwerpunkte sind Welt-Erstaufnahmen, vergessene Werke bekannter Meister, noch nicht entdeckte Komponisten und Schweizer Musiker sowie historische Aufnahmen, etwa die Toscanini Legacy und Mitschnitte der Metropolitan Opera New York.
Wir arbeiten intensiv mit der Zentralbibliothek in Zürich und mit der Allgemeinen Musikgesellschaft Zürich zusammen, produzieren CDs mit Chören wie dem Salisbury Cathedral Choir und den Chören der Cambridge und Oxford University - und als Steckenpferd pflegen wir die grossen englischen und amerikanischen Unterhaltungsorchester mit ihren Light-Music-Hits der Dreissiger- bis Fünfzigerjahre.


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