> > > Gewandhausorchester Vol. 3: Die Bachkantaten-Sendungen
Samstag, 23. Oktober 2021

Gewandhausorchester Vol. 3 - Die Bachkantaten-Sendungen

Aus einem anderen Kosmos


Label/Verlag: Querstand
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Das Wirken Karl Straubes wird mit einer Reihe von Bachkantaten dokumentiert.

Die verdienstvolle Reihe ‚Edition Gewandhausorchester‘ macht bislang unveröffentlichte Rundfunkaufnahmen erstmals greifbar, in opulenter Ausstattung mit einem veritablen Begleitbuch (nicht Booklet oder, wie die Schweizer sagen, Büchli). Wie bei Editionen, die Steffen Lieberwirth vom MDR verantwortet, kann man auch hier davon ausgehen, dass reiches Dokumentenmaterial die CD(s) begleitet.

Insgesamt sind rund 22 Stunden Material an Aufnahmen von Bach-Kantaten unter dem Leipziger Thomaskantor Karl Straube (1873–1950) erhalten; das Bach-Archiv Leipzig hatte 1997 eine (im Handel leider kaum erhältliche) CD mit den vier Kantaten BWV 67, 76, 75 und 70 aus dem Jahre 1931 veröffentlicht. Hier wie dort besteht das Problem, dass die Schellackplatten, die vom Rundfunk geschnitten wurden und sich heute teils im Bach-Archiv, teils im Deutschen Rundfunkarchiv befinden, teilweise verloren sind, teilweise beschädigt oder unvollständig erhalten sind; dies bedeutet, dass kaum eine Kantate tatsächlich vollständig vorliegt. Insgesamt aber haben sich von Straubes ambitioniertem Projekt, mit den Thomanern alle Bachkantaten für den Rundfunk aufzuführen (das er bis 1938 abschließen konnte), rund 28 Kantaten erhalten, wenn auch zumeist nur unvollständig, 22 davon aus dem Jahre 1931, in dem der Leipziger Rundfunk MIRAG mit der Rundfunkübertragung begann. Zunächst wurden die Kantaten zumeist im Grassi-Museum aufgenommen, doch erwies sich die Akustik als nicht ganz so günstig wie erwartet, und so wurde ab Ende 1931 aus dem Neuen Gewandhaus gesendet. Schon bald erwiesen sich die Produktionskosten als höher als vonseiten des Rundfunks akzeptabel, und nach der Machtergreifung der Nazis 1933 wurde der Vertrag über wöchentliche Sendungen von Rundfunkseite unerwartet gekündigt. Bis zur Verstaatlichung des Rundfunks im April 1934 konnte die wöchentliche Übertragung noch weitergeführt werden, danach wurden die Übertragungen unregelmäßiger; ab November 1938 wurden Kantaten nur mehr rund einmal im Monat gesendet.

Straube war 1903 Thomasorganist geworden und fühlte sich der großen Bach‘schen und protestantischen Tradition eng verpflichtet. Das bekam auch Straubes enger Freund Max Reger zu spüren, dessen chorsymphonisches Schaffen Straube selten so richtig verstand. 1918 wurde Straube Thomaskantor; diesen Posten behielt er bis 1939 inne. Seine Bach-Pflege war exemplarisch, auch wenn sein großes Projekt, eine neue Gesamtausgabe von Bachs Orgelwerken vorzulegen, unvollendet blieb.

Die erste der beiden hier vorliegenden CDs mit Klangdokumenten aus den Beständen des Deutschen Rundfunkarchivs bietet Aufnahmen aus den Jahren 1931-2 – darunter die fast vollständig überlieferte Kantate 'Lobet Gott in seinen Reichen' BWV 11 (nur die Anfangstakte des Schlusschores sind heute nicht mehr abspielbar). Wir hören Bach, wie er auch in den 1950er-Jahren noch musiziert wurde, geradeheraus, unprätentiös, ohne große dynamische Schattierungen, mit strahlend schönen Trompetenklängen (Heinrich Teubig). Der 55-60-köpfige Chor hat nicht jene klare Klangqualität, die auch damals schon britische Kathedralchöre vorweisen konnten – man kann kaum glauben, dass wir es mit einem genuinen Knabenchor zu tun haben. Die Rezitative werden pathetisch-dramatisch vorgetragen, in bezwingender Eindringlichkeit und mit bewusster Tempozurückhaltung, ggf. mit der vokalen Träne in der Stimme. Die Choräle nimmt Straube in damaliger protestantischer Tradition gemessen, als wichtige Zentren der Kantaten – doch auch hier ohne die dynamische Finesse, die wir seither gewöhnt sind. Frieda Dierolf erweist, dass Kathleen Ferrier in einer Tradition emotional besonders beeindruckender Mezzosopranistinnen stand. Ihre Arie 'Ach, bleibe doch, mein liebstes Leben' (als Parodie in der h-Moll-Messe wohlbekannt) ist ein Musterbeispiel vokaler Bach-Ausdeutung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Herren sind weniger spektakulär, haben auch deutlich weniger Gelegenheit. Die Sopranistin Anni Quastorp ist vokal deutlich weniger prägnant als ihre Partner, die Textverständlichkeit lässt teilweise arg zu wünschen übrig, möglicherweise auch durch ungünstige Mikrofonierung (man arbeitete nur mit zwei Mikrofonen, einem für den Chor und einem fürs Orchester).

Die erste CD wird komplettiert durch Ausschnitte aus den Kantaten 'Ich ruf‘ zu dir, Herr Jesu Christ' BWV 177, 'In allen meinen Taten' BWV 97, 'Erhöhtes Fleisch und Blut' BWV 173 und 'Du Hirte Israel, höre' BWV 104. Leider erfährt man in zwei Fällen nicht, ob man die vollständigen Fragmente präsentiert bekommt oder ob die Auswahl willkürlich ist. Der Tenor Martin Kremer beeindruckt in der Arie 'Lass mich kein‘ Lust noch Furcht von dir' aus 'Ich ruf‘ zu dir, Herr Jesu Christ' durch schier unerschöpflichen Atem und intelligente Phrasierung, der Bassbariton Karl August Neumann in 'In allen meinen Taten' durch pathetische Rhetorik und gut gestützte Höhe, Ilse Kögel durch an Elisabeth Grümmer erinnernde Jubeltöne, aber eine stärkere Bruststimme (mit nur schwacher Tiefe); die konzertante Orgel (Max Fest) tönt klanglich aus der Ferne, das Continuocello (wer?) ist ausgesprochen dumpf eingefangen; weitaus mehr überzeugt da die Solovioline (Karl Münch). In 'Erhöhtes Fleisch und Blut' ist Margarethe Krämer-Bergau eine formidable Altsolistin, Kurt Wichmann ein profilierter Charakterbariton; neben Ilse Kögel bleibt der Tenor Hanns Fleischer eher blass. Aufnahmetechnisch vielleicht am problematischsten ist der Choral 'Der Herr ist mein getreuer Hirt' aus 'Du Hirte Israel, höre' – der Chorpart ist in keinster Weise homogen, einzelne Stimmen werden extrem hervorgehoben. Als kleines Bonbon am CD-Ende (ohne entsprechenden Hinweis) ist die Rundfunkabsage der Kantate.

Die zweite CD bietet die vollständige Kantate 'Freue dich, erlöste Schar' BWV 30 und die fragmentarisch erhaltene Kantate 'O ewiges Feuer, o Ursprung der Liebe' BWV 34 aus den Jahren 1937 bzw. 1939 sowie ein weiteres Fragment von 1931 (der Choral 'So sei nun, Seele, deine' aus der Kantate 'Sie werden euch in den Bann tun' BWV 44) und ein Ausschnitt aus einem Interview mit Karl Straube anlässlich seines 75. Geburtstags 1948. Die Aufnahmetechnik scheint sich im Lauf der 1930er-Jahre deutlich verbessert zu haben; zwar ist der Klang immer noch nicht wirklich durchhörbar, doch klingt zum einen der Chor nunmehr stärker wie eine genuiner Knabenchor und zum anderen sind die Proportionen innerhalb des Orchesters besser ausbalanciert – es ist höchst betrüblich, dass aus dieser Periode nur so wenig Klangdokumente erhalten sind.  Allerdings hört man so auch besser Straubes heute teilweise ausgesprochen merkwürdig wirkende Einrichtungen Bachs und auch der recht ruppige Orchesterklang. Der Bassbariton Johannes Oettel entspricht viel mehr dem, was wir in den 1950er- bis 70er-Jahren als Bach-Bassisten kannten, ist seinem anspruchsvollen Part bestens geeignet und verzichtet nunmehr auf überflüssiges Pathos. Die Altistin Henriette Lehne nutzt für heutigen Geschmack vielleicht etwas zu viel Vibrato (allerdings bewusst als Stilmittel), gemahnt sonst etwa an Maureen Lehane und damit an die große Bachkantaten-Tradition vor Beginn der historisch informierten Aufführungspraxis. Ganz eigene Klangfarben hören wir zu Beginn der Arie „Kommt, ihr angefochtnen Sünder“ (Soloflöte Erwin Milzkott). Helene Fahrni ist eine Sopranistin, deren Stimme etwa jener Elfride Trötschels vergleichbar ist, mit herrlich sicherer Höhe und warmer Mittellage, Paul Reinecke ein rhetorischer Tenor alter Schule.

Die am 22. Oktober 1939 mitgeschnittene Mitschnitt der Kantate 'O ewiges Feuer' (Straubes letzte Kantatenübertragung überhaupt, abermals mit Rundfunkansage) wurde offenbar mutwillig für weitere Sendungen unbrauchbar gemacht, die Platte des Schlusschors 'Friede über Israel' beschädigt – ein eindringliches Dokument barbarischer nationalsozialistischer Zerstörungswut, mit extremem antisemitischem Einschlag. Abermals fällt Straubes heute ausgesprochen anachronistisch wirkender Zugriff auf – wir hören hier viele Gesangsportamenti, die nicht den Regelbüchern entsprechen, sondern vielmehr einer bestimmten Ästhetik entspringen. Paul Reinecke beeindruckt abermals durch seine heroisch-dramatische Rhetorik, Charlotte Wolf-Matthäus ist eine weitere emotional tief berührende Mezzosopranistin (war es damals besonders leicht, die Mezzopartien zu besetzen?), Richard Franz Schmidt ein weiterer der Ästhetik der 1950er- bis 70er-Jahre entsprechender Bariton.

Das Interview mit Karl Straube ist ein Klangdokument, das über die vorliegende Edition weit hinausreicht – mehr noch als in den Kantatenmitschnitten wird hier eine ganze Musikepoche lebendig, sozusagen der ‚Kosmos Straube‘, der auch Straubes Orgelschüler, seine Rezeption der Musik anderer (und nicht nur Bachs), seine ganze Persönlichkeit. Diese Persönlichkeit wird auch aus den faksimilierten Schriftdokumenten im Begleitbuch deutlich – ein gewisser Pedantismus, ein pädagogischer Eifer, auch eine gewisse Besessenheit in seinem Einsatz für die Musik.

Leider ist die Restaurierung der Schellackaufnahmen nur äußerst zurückhaltend vorgenommen worden (entsprechend der Politik des Deutschen Rundfunkarchivs), so dass Nebengeräusche (bewusst) erhalten bleiben. Bedenklicher ist der Mut zum Fragment, der den Höreindruck teilweise ganz extrem beeinträchtigt (einzelne Sätze brechen unvermittelt ab) – andere Labels zeigen da, wie mit behutsamen Eingriffen das Hörerlebnis teilweise deutlich verbessert werden kann (in heutiger Zeit wäre es nach Meinung des Rezensenten sinnig, die Fragmente auf der Website des Deutschen Rundfunkarchivs zu präsentieren und hier sozusagen rekonstruierte Hörfassungen zu bieten. Leider ist trotz seines Informationsreichtums auch das Begleitbuch nicht vollständig – Informationen zur Aufführungspraxis und zu den Interpreten sind viel zu spärlich. Selbst die Lebensdaten Straubes fehlen, und es wäre auch schön gewesen, die vollständigen Orchesterbesetzungen (und wenn möglich auch Chorbesetzungen) zu dokumentieren. Auch passen nicht alle Abbildungen zu der Produktion: Auf einem Aufführungsfoto (S. 54) ist eindeutig der renommierte Bassbariton Albert Fischer zu sehen, der in der vorliegenden Edition aber nicht mitwirkt. Zuletzt ein Wort zur rein äußerlichen Präsentation: Bei meinem Rezensionsexemplar löste sich nach Entnahme der ersten CD immer die zweite aus der Verankerung und wäre, hätte ich sie vor Lektüre des Begleitbuches nicht entnommen, hoffnungslos durch die Gegend geflogen. Hier besteht dringender Verbesserungsbedarf.

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:





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Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



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    Gewandhausorchester Vol. 3: Die Bachkantaten-Sendungen

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
Querstand
2
13.09.2013
Medium:
EAN:

CD
4025796011111


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Querstand

Mit viel Liebe zum Detail bringt das querstand-Label dem interessierten Hörer die Vielfalt und Schönheit der klassischen Musik auf wenig ausgetretenen Pfaden näher. Das Label hat sich seit 1994 durch die Produktion hochwertiger klassischer CDs einen ausgezeichneten Ruf erworben. Über 500 Produktionen werden weltweit vertrieben, wobei ein Augenmerk auf Orgelmusik liegt. Die Gesamteinspielung der Orgelwerke von Johann Ludwig Krebs (bisher 11 CDs) und des Kantaten- und Orchesterwerkes des berühmten Bachschülers bilden ein Glanzlicht des Labels, dem mit der Serie ?Die Orgeln von Gottfried Silbermann? (8 CDs) ein weiteres zur Seite gestellt wurde (Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik 2003). Auch im kammermusikalischen und sinfonischen Bereich wurden zahlreiche CDs veröffentlicht, etwa mit dem Gewandhausorchester Leipzig. Mit der Aufnahme des Passionsoratoriums ?Der Tod Jesu? von Carl Heinrich Graun mit dem MDR Rundfunkchor und dem MDR Sinfonieorchester unter Howard Arman gewann das Label 2005 einen ECHO Klassik-Award. Im Jahre 2013 erhielt die 9-CD-Box mit allen Sinfonien Anton Bruckners, eingespielt von Herbert Blomstedt mit dem Gewandhausorchester Leipzig, den ICMA (International Classical Music Award). Mit Verlagssitz im Thüringischen Altenburg kann querstand von der einzigartigen Vielfalt der mitteldeutschen Musiklandschaft profitieren, die sich auch im Verlagsprogramm niederschlägt. Neben den vielseitigen Einflüssen der fantastischen Orgellandschaft der Region, ist es auch die Nähe zur Musikstadt Leipzig mit ihrer wunderbaren Tradition und facettenreichen Szene, auf die das Label besonderes Augenmerk richtet.


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