> > > Schumann, Robert: Sinfonie Nr. 2
Dienstag, 16. August 2022

Schumann, Robert - Sinfonie Nr. 2

Nutzung und Brache vielfältiger Möglichkeiten


Label/Verlag: RCA Red Seal
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Die zweite Folge des Schumann -Zyklus von Paavo Järvi und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen überragt die erste. Gemessen an dem, was mit dem Orchester möglich gewesen wäre, enttäuscht das Ergebnis ein wenig.

Nach seinem großartigen Erfolg mit Beethovens Sinfonien arbeitet Paavo Järvi zusammen mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen nun schon seit einiger Zeit an einem Folgeprojekt. Nun hat sich das künstlerisch fruchtbare Gespann Schumanns Orchesterwerke vorgenommen. Nachdem die e...


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Von Florian Schreiner zu dieser Rezension empfohlene Kritiken:

  • Zur Kritik... Technische Perfektion: Paavo Järvi fasst zusammen mit der exzellenten Deutschen Kammerphilharmonie Bremen nun Schumanns Sinfonien ins Auge. Die erste Ausgabe ist technisch fraglos erstklassig. Doch einige interpretatorische Ideen zünden nicht. Weiter...
    (Florian Schreiner, 19.03.2012)
  • Zur Kritik... Weit mehr als eine klingende Urtextausgabe: Frank Beermanns Gesamteinspielung der Sinfonien von Robert Schumann darf als veritable Meisterleistung gelten. Eine überaus erfreuliche Überraschung im Rahmen des Schumann-Jubliläums in diesem Jahr. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, 06.08.2010)
  • Zur Kritik... Farbliche Auffächerung: Christian Zacharias bietet eine Schumann-Lektüre von erlesener Klarheit und Farbigkeit. Doch bietet diese feingliedrige Interpretation keinen Raum für das Manische, den Überschuss an Ausdruck. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, 01.07.2012)

Weitere CD-Besprechungen von Florian Schreiner:

  • Zur Kritik... Ordnende Hand: Interpretatorisch lässt sich Paavo Järvis Einspielungen mit dem Cincinnati Symphony Orchestra einiges abgewinnen. Klanglich gibt es aber bei einem großen Teil erhebliche Mängel. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Sattes Fundament: Diese äußerst reichhaltige Sammlung historischer Aufnahmen eines Großteils des Schaffens von Carl Nielsen ist vor allem für jene, die Nielsen aus jüngeren Aufnahmen schon einigermaßen kennen, eine unverzichbare Bereicherung. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Wiederentdeckung des Gesangs: Das Ensemble Armoniosa bringt Giovanni Benedetto Plattis Triosonaten zum Funkeln. Mitreißend vom ersten bis zum letzten Ton. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
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Alle Kritiken von Florian Schreiner...

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  • Zur Kritik... Mendelssohns Feuerwerkmusik aus Paris: Lars Vogt verpasst den beiden Mendelssohn-Klavierkonzerten eine dramatische Wucht, die den Werken eine überraschend düstere Aura geben. Weiter...
    (Dr. Kevin Clarke, )
  • Zur Kritik... Aufgetürmter Neubau: Telemanns Michaelis-Oratorium 1762 zeigt den Hamburger Komponisten auch in seinem letzten Lebensjahrzehnt auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Zwei Komponisten des Hochbarocks begegnen einander: Heinrich Ignaz Franz Biber und Georg Muffat lebten etwa zur selben Zeit und könnten sich in Salzburg begegnet sein. Dora Szilágyi und Flóra Fábri spüren Verwandtes und Unterschiede in der Kammermusik beider Komponisten auf. Weiter...
    (Diederich Lüken, )
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