> > > Donizetti, Gaetano: Don Pasquale
Montag, 22. Oktober 2018

Donizetti, Gaetano - Don Pasquale

Buffo-Drama


Label/Verlag: Arthaus Musik
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Die Veröffentlichung von Donizettis 'Don Pasquale' stellt keine große Bereicherung dar. Vor allem die Sänger können überzeugen, allen voran Ferruccio Furlanetto. Szenisch aber hätte Donizettis "Dramma buffo" etwas mehr psychologischen Tiefgang vertragen.

Riccardo Mutis ‚Regentschaft‘ an der Mailänder Scala 1986–2005 ist heute schon legendär. Der langjährige Chefdirigent setzte sich, auch gegen den Willen des Publikums, gegen jede Art von Schlendrian ein, gegen schlampiges Orchesterspiel, gegen Untreue der Partitur gegenüber, gegen übertriebene Spitzentöne von Tenören oder Sopranistinnen, gegen Starallüren auf der Vorderbühne. Der Begriff der Werktreue wurde oft mit ihm in Verbindung gebracht, und in der Tat war er auf ganz eigene Weise ein ‚historisch informiert‘ musizierender Dirigent, ein Dirigent, dem die Vorgaben der Vergangenheit wichtiger waren als die Traditionen der jüngeren Gegenwart. Auch sein vehementer Einsatz gegen das Regietheater (und für die Intentionen von Librettisten und Komponisten) machte ihm nicht immer Freunde – dabei bräuchte es in der Tat viel mehr solcher ehrlicher, sich einzig der Musik verpflichteter Interpreten, um das Erbe der Vergangenheit würdig in die Postmoderne zu übertragen.

Gaetano Donizettis 'Don Pasquale' wurde 1843 am Pariser Théâtre italien aus der Taufe gehoben, auf Italienisch, doch ganz im Sinne der immer wieder auch etwas frivolen französischen Opéra comique (ein Vergleich etwa der Instrumentierung oder der Harmonik etwa mit Adolphe Adam oder François-Daniel-Esprit Auber ist bezeichnend). Der internationale Siegeszug der Oper trug naturgemäß in sich die Gefahr der Verflachung der Qualitäten des Werks, der Typisierung, vielleicht sogar Prototypisierung der Partien, die im Gesamtkonzept durchaus angelegt war und mit der Donizetti spielen wollte. Es handelte sich um Donizettis letzte Opera buffa, damit mehr als einer solchen (oder auch einer Opéra comique, deren er ebenfalls wenigstens zwei komponiert hatte) – er selbst bezeichnete sie als ‚Dramma buffo‘, als Buffo-Drama. Diese Unterscheidung ist eine durchaus wesentliche – geht es Donizetti doch um eine psychologische Vertiefung der Figuren, die seit der Zeit der Commedia dell’Arte immer wieder auf der (nicht nur italienischen) Bühnen zu erleben waren: der Junggeselle (Bass), der auf seine alten Tage vermeint Wichtiges verpasst zu haben und eine junge Frau (Sopran) heiraten möchte, der intrigante Bariton (oft ein Barbier, hier ein Arzt), der zumeist mit dem Liebhaber (selten dem Ehemann) der jungen Frau (Tenor) im Bunde steht. Diesen vier ‚Archetypen‘ haucht Donizetti wunderbare Musik und lebhaften Charakter ein.

Natürlich kann man diese Charaktere, sobald sie lebendig werden, unterschiedlich interpretieren. Nicht von der Musik her – da ist klar, dass wir es mit einem musikalischen Lustspiel erster Güte zu tun haben –, aber von der Regie her. Riccardo Muti hat viel Wert darauf gelegt, dass das Libretto der Oper ernst genommen werden sollte, und Stefano Viziolis Regie nimmt dieses Konzept kongenial auf: Die Doppelgesichtigkeit nahezu aller handelnden Figuren wird offenkundig – sei es die im Grunde ganz eindeutige Nichtsnutzigkeit von Ernesto, Don Pasquales Neffen, der offenbar kaum an etwas anderem interessiert ist als an seiner Bequemlichkeit und an seiner Geliebten, der (leider armen) jungen Witwe Norina. Norina wiederum scheint eine Frau, die um jeden Preis ihren Ernesto haben möchte – dabei bleibt aber unklar, ob sie ihn auch nähme, wenn er nicht Neffe eines reichen Onkels wäre. Dottore Malatesta gar setzt die Gesundheit Don Pasquales aufs Spiel, so wie er Norina in einer Art Scheinehe Pasquale gegenüber agieren lässt. Und so fragwürdig Pasquales dringender Wunsch nach einer jungen Frau sein mag, so mag man ihm doch angesichts der Lügen, die ihm von allen Seiten aufgetischt werden, nicht auch noch böse sein.

So jedenfalls stellt sich die Personenkonstellation in Viziolis Regie dar. Das hat verschiedene Gründe. Ein wenig muss man sich fragen, ob Vizioli tatsächlich die offenkundig vorhandenen darstellerischen Defizite mancher Musiker übersehen hat oder ob sie seinem Konzept sogar zuträglich sein sollten. Für den unvoreingenommenen Zuseher ist jedoch offenkundig, dass es hier vor allem einen gibt, der wirklich etwas kann, und der heißt Ferruccio Furlanetto. 1949 geboren, war er 1994 in den besten Mannesjahren und herrlich bei Stimme. Ihm gelingt ein hochelegantes, musikalisch in jeder Hinsicht gelungenes Porträt des Don Pasquale. Ein reizender älterer Herr, Kunstsammler, bescheiden. Sein Wunsch zu heiraten mag darin begründet sein, dass er nicht einsieht, warum er eines Tages seinem Neffen, den er bis dato klaglos durchgefüttert hat und der nun selbst heiraten will, all sein Hab und Gut hinterlassen soll. Also ganz und gar keine böse Absicht des älteren Herrn, der mit seinem Geld machen kann, was er will. Diese Charakterzeichnung gelingt Furlanetto mit ähnlicher Brillanz und ähnlichem Spielwitz wie sie etwa Gabriel Bacquier gelungen wäre. Ernesto, sein Neffe, wird dargestellt von Gregory Kunde. Der Tenor ist fünf Jahre jünger als Furlanetto, wirkt hier aber deutlich gealterter als der Bassist. Zu Recht berühmt aus dem französischen und italienischen Repertoire, ist er in der Höhe immer noch bestens disponiert, doch fehlt ihm im Vergleich zu Furlanetto wirkliche darstellerische Charakterisierungskunst. So bleibt es eher bei einem Typen, den Donizetti eigentlich zu überwinden strebte. Nicht die Spur von Mitgefühl für seinen Onkel, nicht die Spur von Respekt seinem fürsorglichen Oheim gegenüber, Selbstmitleid ohne Ende wenn ihm die Mittel zum Leben genommen werden. Ein unangenehmer Mensch, den ich, wäre er mein Neffe, mit Wonne enterben würde, auch ohne deswegen gleich selbst heiraten zu müssen.

Auch Lucio Gallo, der den Malatesta gibt, hat international Karriere gemacht. Unter Abbado und Mehta hat er Graf bzw. Figaro in Mozarts 'Figaro' eingespielt und neben ebenfalls unter Abbado den Bartolo in Rossinis 'Barbiere di Siviglia'. Wenn er Typen ausfüllen soll, fühlt sich Gallo offenbar ebenfalls deutlich wohler als wenn es um die Darstellung ‚ganzer‘ Charaktere geht. Zwar scheint er in der Gesamtdarstellung auf den ersten Blick recht überzeugend, doch spürt man einen immensen Unterschied zwischen ihm und dem genuinen Sing-Darsteller Ferruccio Furlanetto. 1959 geboren, hat Gallo seine Stimme nicht sonderlich gut gepflegt – viel zu viel Vibrato beeinträchtigt stark die Belcanto-Erfordernisse der Oper. Auch hier liegen seine Fähigkeiten anderswo – im Parlando, den virtuosen Sprechgesang-Partien etwa in dem herrlichen Duett 'Cheti, cheti immantinente'. Zuletzt Nuccia Focile: Merkwürdigerweise scheint Vizioli hier jeden Versuch, die Rolle als menschlichen Charakter anzulegen, weitgehend aufgegeben zu haben. Selbst ihre Eröffnungsszene spielt in Wolkenkuckucksheim, im wahrsten Sinne des Wortes über den Dächern von Rom, wo sie sorglos das Leben genießt. Vizioli (oder Focile?) legt die Rolle vom ersten Moment an als Vamp an, der jeden Mann um den kleinen Finger wickeln kann. Dieses Konzept erscheint nicht schlüssig, könnte sie doch auf diese Weise auch Don Pasquale viel besser einwickeln. Focile, die sich rein musikalisch nicht in eine Riege mit den großen Interpretinnen vor ihr stellen lassen kann, hat sich auch an noch deutlich anspruchsvollere Rollen getraut – unter Semyon Bychkov sang sie die Tatiana in 'Eugen Onegin' –, so dass sie hier darstellerisch derart eindimensional bleibt, muss wohl der Regie angelastet werden. Sie hat ein beeindruckendes Brustregister, während die höheren Töne eher etwas verquetscht oder verhangen produziert werden – eine in jüngerer Zeit bei italienischen Sängerinnen leider häufiger anzutreffende Eigenheit, die offenbar den lokalen Geschmack bedient.

Ich kenne einige Einspielungen des 'Don Pasquale' und ich muss gestehen, dass ich angesichts der immer wieder betonten ‚Werktreue‘ Riccardo Mutis von seinem Dirigat doch deutlich enttäuscht war. Insgesamt sind seine Tempi recht flott, doch mit einigen merkwürdigen, sicherlich nicht werktreuen Rubati. Bezüglich der Wahl des Notentextes ist mir kein wesentlicher Unterschied im Vergleich zu anderen Einspielungen der vergangenen fünfundzwanzig Jahre aufgefallen. Dass man Donizettis Partitur sorgsam oder sorglos musizieren kann, ist ein zeitloses Phänomen – und auch bei der vorliegenden Aufführung kann man das Orchester der Mailänder Scala nicht als das weltbeste bezeichnen. Der Mailänder Opernchor (Einstudierung Roberto Gabbiani) singt immerhin anständig, wenn ihm schon von der Regie nichts zugemutet wird (vielleicht nicht ohne Grund?).

Das Team um Stefano Vizioli leistet deutlich überzeugendere Arbeit als der Regisseur selbst. Roberta Guidi Di Bagno ist eine inspirierte Kostümdesignerin, die auch den etwas kräftiger gebauten Gregory Kunde nicht dick aussehen lässt, und Susanna Rossi Jost gestaltet ein praktisches zusammenklappbares Bühnenbild, das zwar in einer Szene (zu Beginn des zweiten Aktes) nicht recht funktioniert, aber sonst ein stimmungsvolles Ambiente erstehen lässt, dem man selbst bei der ‚himmelwärts‘ steigenden letzten Szene des ersten Aktes Überzeugungskraft nicht absprechen kann – natürlich nicht ohne Beleuchtungskünste Gianni Mantovaninis.

Die Bildregie der Rai-Produktion (Patrizia Carmine) ist überzeugend und in Einklang mit der Bühnenregie, auch klangtechnisch ist alles Gebotene optimal aufgearbeitet. Leider hat sich Arthaus seit er TDK-Erstveröffentlichung 2004 keine Mühe gegeben, in irgendeiner Weise Extras beizusteuern. Dabei wäre es auch für die Zuschauer interessant, mehr über die Interpreten zu erfahren, oder dass die Inszenierung bis 2007 auch in Ravenna, Bologna, Cagliari, Valladolid, Baltimore, A Coruña und Genua zu sehen war. Aus Cagliari gibt es übrigens ebenfalls einen Mitschnitt der Vizioli-Inszenierung (ebenfalls bei TDK), aus Ravenna einen weiteren Mitschnitt der Oper unter Muti (in neuer Inszenierung), ebenfalls bei Arthaus. Eine Verknüpfung dieser drei Inszenierungen in Form irgendeiner Art Trailer wäre einträglich gewesen Und auch das Booklet muss zumindest das Datum der Premiere der Produktion bieten, gegebenenfalls auch das Datum, an dem die Aufführung mitgeschnitten wurde. Das sind Basics, ohne die es zu Punktabzug kommen muss. Schade, dass man hier nicht mehr Sorgfalt walten ließ.

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:
Features:
Regie:







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    Donizetti, Gaetano: Don Pasquale

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Arthaus Musik
1
EAN:

807280720792


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Arthaus Musik

Arthaus Musik wurde im März 2000 in München gegründet und hat seit 2007 seinen Firmensitz in Halle (Saale), der Geburtsstadt Georg Friedrich Händels.

Das Pionierlabel für Klassik auf DVD veröffentlicht nunmehr seit 13 Jahren hochkarätige Aufzeichnungen von Opern, Balletten, klassischen Konzerten, Jazz, Theaterinszenierungen sowie ausgesuchte Dokumentationen über Musik und Kunst. Mit bis zu 150 Veröffentlichungen pro Jahr sind bisher über 1000 Titel auf DVD und Blu-ray erschienen. Damit bietet Arthaus Musik den weltweit umfangreichsten Katalog von audiovisuellen Musik- und Kunstproduktionen und ist seit Gründung des Labels international führender Anbieter in diesem Segment des Home Entertainment Marktes.

In vielen referenzgültigen Aufzeichnungen sind die größten Künstler unserer Zeit wie auch aus vergangenen Tagen zu hören und zu sehen. Unter den Veröffentlichungen finden sich Aufnahmen mit Plácido Domingo, Cecilia Bartoli, Luciano Pavarotti, Maria Callas, Jonas Kaufmann, Elīna Garanča; mit Dirigenten wie Carlos Kleiber, Claudio Abbado, Nikolaus Harnoncourt, Lorin Maazel, Pierre Boulez, Zubin Mehta; aus Opernhäusern wie der Mailänder Scala, der Wiener Staatsoper, dem Royal Opera House Covent Garden, der Opéra National de Paris , der Staatsoper Unter den Linden, der Deutschen Oper Berlin und dem Opernhaus Zürich.

Zahlreiche Veröffentlichungen des Labels wurden mit internationalen Preisen ausgezeichnet, darunter der Oscar-prämierte Animationsfilm ?Peter & der Wolf? von Suzie Templeton, die aufwändig produzierte ?Walter-Felsenstein-Edition? und die von Sasha Waltz choreographierte Oper ?Dido und Aeneas?, die beide den Preis der deutschen Schallplattenkritik erhielten. Mit dem Midem Classical Award wurden u. a. die Dokumentationen ?Herbert von Karajan ? Maestro for the Screen? von Georg Wübbolt und ?Celibidache ? You don?t do anything, you let it evolve? von Jan Schmidt-Garre ausgezeichnet. Die Dokumentation ?Carlos Kleiber ? Traces to nowhere? von Eric Schulz erhielt den ECHO Klassik 2011.

Mit der Tochterfirma Monarda Arts besitzt Arthaus Musik eine ca. 900 Produktionen umfassende Rechtebibliothek zur DVD-, TV- und Onlineauswertung. Seit 2007 entwickelt das Unternehmen kontinuierlich die Sparte Eigenproduktion mit der Aufzeichnung von Opern, Konzerten, Balletten und der Produktion von Kunst- und Musikdokumentationen weiter.

Arthaus Musik DVDs und Blu-ray Discs werden über ein leistungsfähiges Vertriebsnetz, u.a. in Kooperation mit Naxos Global Distribution in ca. 70 Ländern der Welt aktiv vertrieben. Darüber hinaus veröffentlicht und vertreibt Arthaus Musik die 3sat-DVD-Edition und betreut für den Buchhandel u.a. die Buch- und DVD-Edition über Pina Bausch von L’Arche Editeur, Preisträger des Prix de l’Académie de Berlin 2010.


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