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Mittwoch, 29. Juni 2022

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Capriccio


  • Zur Kritik... Eingängig und rhetorisch: Johannes Kalitzkes Capriccio-Reihe vernachlässigter deutscher Komponisten des 20. Jahrhunderts bietet auch Steffen Schleiermacher weiten Aktionsraum. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Wie eine Naturgewalt: Diese knappe Stunde Musiktheater fegt wie eine Naturgewalt über einen hinweg. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Mozarts Scarlatti-Sonaten: Gesamteinspielung der 17 Kirchensonaten von W. A. Mozart. Gelungene Interpretation auf Originalinstrumenten, die durch Schlankheit überzeugt, so dass die Orgel stets hörbar bleibt. Sehr guter SACD-Klang. Weiter...
    (Christian Vitalis, )
  • Zur Kritik... Hochbarocke Orchestermusik in Vollendung: In berückender Klangvielfalt und mit mitreißender Spielfreude interpretiert Capriccio Basel unbekannte italienische Barockmusik. Weiter...
    (Dr. Franz Gratl, )
  • Zur Kritik... Knallbonbonbunt: Pountney nimmt Nielsens Duktus und auf sieht das ganze Stück konsequenterweise als Maskerade. Die Sänger folgen seinem Konzept mit viel Engagement. Weiter...
    (Miquel Cabruja, )
  • Zur Kritik... Eine Rose aufs triste Grab: Die Aufnahme lässt dem beinahe Vergessenen auf dem Friedhof Père Lachaise Gerechtigkeit widerfahren. Weiter...
    (Dr. Thomas Vitzthum, )
  • Zur Kritik... Keilberths meisterliche ‚Ariadne’: Über Keilberths Strauss-Kompetenz muss man nicht diskutieren: Er kann nicht anders, als alles richtig machen. Weiter...
    (Daniel Krause, )
  • Zur Kritik... Die Romantik in der Gegenwart gespiegelt: Schäfer ist hier ganz in ihrem Element und versucht, wie auch in ihrer Winterreise-Einspielung, den bekannten Liedern durch ihre ganz persönliche Lesart ein neues Leben einzuhauchen. Weiter...
    (Christiane Bayer, )
  • Zur Kritik... Eine Verschmelzung von Lied und Symphonie: Einer solchermaßen gelungenen Synthese der künstlerischen und aufnahmetechnischen Ästhetik, resultierend in der oben beschriebenen Klanglichkeit, gebührt großer Respekt. Weiter...
    (Wendelin Bitzan, )
  • Zur Kritik... Es war einmal in Rom ein guter Kaiser: Der gesamte Eindruck aber will sich nicht zum überzeugenden Ganzen fügen. Weiter...
    (Boris Michael Gruhl, )
  • Zur Kritik... Es war einmal ein Mozart: Von der frischen Musikalität Keilberths geht ungebrochene Mozartbegeisterung aus. Weiter...
    (Boris Michael Gruhl, )


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