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Dienstag, 25. Februar 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag RCA Red Seal


  • Zur Kritik... Achtbares Plädoyer: Paavo Järvi hat während seiner Zeit als Chefdirigent des hr-Sinfonieorchesters alle Sinfonien von Carl Nielsen aufgeführt. Mit 3 CDs dokumentiert Sony dieses höchst achtbare Engagement. Die musikalische Seite ist solide. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Stilistisch fundiert: Olga Scheps' neues Album wartet mit einem abwechslungsreichen spätromantischen Repertoire auf. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Unheimlich dynamisiert: Effektvoll ohne effektheischend zu sein: Diese Folge aus dem aktuellen Schumann-Zyklus der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen ist der bisherige Höhepunkt der Reihe. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Gelungener Abschluss: Mit einer gelungenen Aufnahme der großen C-Dur-Sinfonie beschließt David Zinman seinen Schubert-Zyklus mit dem Tonhalle-Orchester Zürich. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Nutzung und Brache vielfältiger Möglichkeiten: Die zweite Folge des Schumann -Zyklus von Paavo Järvi und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen überragt die erste. Gemessen an dem, was mit dem Orchester möglich gewesen wäre, enttäuscht das Ergebnis ein wenig. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Unentschieden: Der vorliegende Konzertmitschnitt ist leider nicht mehr als ein klangtechnisch sauberes Erinnerungsdokument an ein dramaturgisch gestütztes Konzertprogramm, das interpretatorisch zwar nicht maßlos enttäuscht, aber auch nicht begeistert. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Technische Perfektion: Paavo Järvi fasst zusammen mit der exzellenten Deutschen Kammerphilharmonie Bremen nun Schumanns Sinfonien ins Auge. Die erste Ausgabe ist technisch fraglos erstklassig. Doch einige interpretatorische Ideen zünden nicht. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Gipfel und Wellentäler: Harnoncourts kammermusikalische und Momente des Manierierten nicht scheuende Lesart des 'Deutschen Requiem' ist konsequent durchgearbeitet und eröffnet eine neue Perspektive auf das oft gehörte Werk. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Lächeln am Abgrund: Tiefgründige, sensible und nie zähe Interpretation von Hugo Wolfs Hauptwerk. Das komplette Spektrum menschlicher Empfindungen wird unaffektiert und zwingend aufgefaltet. Weiter...
    (Andreas Falentin, )
  • Zur Kritik... Salonfähige Salonklänge: Auf ihrer zweiten CD lässt Olga Scheps gekonnt russisch-romantisches Salon-Flair aufleben. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Weiches Ende: Vermutlich der samtenste Mahler seit langem: David Zinman und das Tonhalle Orchester spielen die Neunte. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )


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