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Sonntag, 21. April 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag harmonia mundi


  • Zur Kritik... Prokofjew-Feuerwerk: Der Pianist Vadym Kholodenko und das von Miguel Harth-Bedoya geleitete Fort Worth Symphony legten eine spektakuläre Interpretation von zwei Klavierkonzerten Sergej Prokofjews vor. Weiter...
    (Dr. Dennis Roth, )
  • Zur Kritik... Zwei Sphären: Eine vorbildliche Verbindung von Victorias Requiem mit Motetten zu Allerheiligen und Allerseelen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Feinfühlig: Sophie Kärthauser zeigt sich als feinsinnige Interpretin dieser Lieder-Auswahl von Hugo Wolf. Sie wird von dem exzellenten Pianisten Eugene Asti begleitet, der die Stimmungen ebenso sensibel einfängt. Weiter...
    (Manuel Stangorra, )
  • Zur Kritik... Alessandro Scarlatti, der erste Romantiker: Intensive, engagierte und hochmusikalische Anthologie von Arien Alessandro Scarlattis, den Elizabeth Watts mit dieser Aufnahme als einen der führenden Komponisten italienischer Vokalmusik rehabilitiert. Weiter...
    (Prof. Dr. Michael Bordt, )
  • Zur Kritik... Zwei Künstler gleichen Schlages: Dass Chopin und Debussy zusammengehören, das will Javier Perianes beweisen, und sein bezwingendes Klavierspiel liefert beeindruckende Argumente. Weiter...
    (Sebastian Rose, )
  • Zur Kritik... Studio-Passion: Bachs Johannespassion in der Studioeinspielung: weniger kontrovers und fast schon abgeklärt im Gesamtansatz. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Nur das Beste: Das Fort Worth Symphony Orchestra? Nie gehört. Mit einem energiegeladenen Lutowlawski und Brahms belegen sie ihre Virtuosität und Leidenschaft. Weiter...
    (Christiane Franke, )
  • Zur Kritik... Rheinmädchen singen auf Wolke sieben: Diese Platte ist nicht nur ganz wunderbar zusammengestellt, sondern überzeugt auch musikalisch. Ein Fest für die Ohren! Weiter...
    (Manuel Stangorra, )
  • Zur Kritik... Weich und verklärt, aber wenig Kontur: Matthias Goerne und Christoph Eschenbach haben düstere Brahms-Lieder vorgelegt. Sehr weich und zart, zuweilen fehlt aber Klarheit und Kontur. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Der Flügel des Gesangs: Unter der Vielzahl neuer Mendelssohn-Klavieraufnahmen der letzten fünf Jahre finden sich ziemlich individualisierte pianistische Grundperspektiven. Javier Perianes etwa verkörpert die Fraktion der einfühlsamen Klaviersänger nahezu prototypisch. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Geschichten erzählen: Der dritte und letzte Teil der Einspielung sämtlicher Konzerte Robert Schumanns wartet endlich mit etwas auf, was den übrigen beiden Folgen fehlte: einer überzeugenden Realisierung. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )


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