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Mittwoch, 26. Februar 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Telarc


  • Zur Kritik... Eine anrührende Elektra: In drei zentralen Strauss-Partien stellt Christine Brewer ihren internationalen Rang unter Beweis. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Aggressive Kreativität: In seiner Version von ?Stars and Stripes Forever? spielt Cameron Carpenter auf vier Manualen gleichzeitig! Mit schwindelerregender Technik erweitert der Organist die Möglichkeiten seines Instruments. Weiter...
    (Miquel Cabruja, )
  • Zur Kritik... Eine Widmung an die Lebenden: Brahms' 'Deutsches Requiem' überzeugt in vorliegender Telarc-Produktion vor allem in klanglicher Hinsicht. Weiter...
    (Ruth Rosenau, )
  • Zur Kritik... Abgerutscht: Trotz eines interessanten Programms und manch agil vorgetragener Koloratur lässt das Solo-Debüt des US-Countertenors Michael Maniaci gesanglich viele Wünsche offen. Weiter...
    (Alexander Meissner, )
  • Zur Kritik... Konzentrierte Stille: Überzeugende, musikalisch sehr fein interpretierte Gegenüberstellung von Kompositionen von Debussy und Takemitsu. Weiter...
    (Prof. Dr. Michael Bordt, )
  • Zur Kritik... Notwendig oder überflüssig?: Donald Runnicles hat mit seinem Atlanta Symphony Orchestra Goreckis Henryk Goreckis Dritte Symphony eingespielt. Wer die 'Sinfonie der Klagelieder' bereits besitzt, wird nach neuen Nuancen und Facetten des Werks vergebens suchen. Weiter...
    (Toni Hildebrandt, )
  • Zur Kritik... Neue Gitarrenmusik ? Modern und Moderat: David Russell ist nicht nur einer der begnadetsten klassischen Gitarristen sondern auch der wohl mit Abstand produktivste Vertreter seines Faches. Auf seinem neuen Album präsentiert er ihm zugeeignete Kompositionen aus der Neuen Musik. Weiter...
    (Toni Hildebrandt, )
  • Zur Kritik... Mimi stirbt noch einmal: Eine weitere ?Boheme? der großen Opernleidenschaften. Mit einem jungen Ensemble erlangt sie gutes Niveau, aber die Frage, warum es diese Aufnahme nun auch noch gebraucht hat, bleibt künstlerisch unbeantwortet. Weiter...
    (Uwe Schneider, )
  • Zur Kritik... Legatissimo!: Der schottische Ausnahmegitarrist David Russell hat sein Repertoire Richtung Barock erweitert und erneut eine überragende Bearbeitung für die klassische Gitarre vorgelegt. Weiter...
    (Toni Hildebrandt, )
  • Zur Kritik... Orchestrales Sperrfeuer: Die Affinität des Dirigenten Paavo Järvi zum sinfonischen Kosmos von Dmitri Schostakowitsch wird mit der Einspielung der Zehnten Sinfonie eindrucksvoll dokumentiert. Weiter...
    (Prof. Egon Bezold, )
  • Zur Kritik... Zu grob eingestiegen: Zuill Bailey kann mit seiner Einspielung unter anderem der Rokoko-Variationen von Tschaikowsky nicht überzeugen. Weiter...
    (Tobias Roth, )


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