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Mittwoch, 12. Dezember 2018

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Profil - Edition Günter Hänssler


  • Zur Kritik... Schubert mit Schönheitsfehlern: Das Dresdner Oktett spielt Schuberts Oktett D 803. Die Aufnahme hat ihre Stärken und Schwächen, bleibt insgesamt aber etwas zu konventionell. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Saitos Kosmos: Die Pianistin Miki Aoki erweckt die melodischen Klänge des Filmmusikkomponisten Takanobu Saito zum Leben. Weiter...
    (Maxi Einenkel, )
  • Zur Kritik... Ein ungewöhnliches Paar: Erna Berger und der junge Hermann Prey: Das Label Profil Edition Günter Hänssler hat erneut historisch bedeutsame Aufnahmen den Archiven entrissen und sie auf CD herausgebracht. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Sinfonisiert: Gerd Schaller und Bruckner – das ist eine Kombination, die immer wieder Funken schlägt. Schaller hat das Streichquintett sehr behutsam sinfonisiert. Der Bearbeitung wird die Darbietung des Prager Radio-Sinfonieorchesters überaus gerecht. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Männersache: Schubert oder Loewe als Rollenspiel? Zwei Bassisten zeigen, wie's geht. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Geburtstagsgeschenk: Christian Thielemanns Interpretation von Bruckners Siebter verblasst fast hinter der vorbildlichen Darbietung von Wagners 'Liebesmahl der Apostel'. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Leichteste schwierigste Musik: Die Mozart-Interpretation von Walter Gieseking ist auch nach über 60 Jahren eine ideale Referenz. Weiter...
    (Daniel Eberhard, )
  • Zur Kritik... Verträumter Komponist: Eine Auswahl aus dem Klavierschaffen eines unbekannten Frühvollendeten. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Herzenssache: Ein gänzlich unbekannter Werkkorpus eines nicht minder unbekannten Komponisten erfährt eine engagierte Wiedergabe. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Ein weit aufgespanntes Feld: Interessantes Repertoire – exemplarisch erkundet. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Zu kurz gesprungen: Eine erratische Auswahl von teilweise leicht greifbaren, teilweise extremen Schellack-Raritäten in minderer Überspielqualität dient dem Gedenken Joseph Keilberths nur bedingt. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )


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