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Samstag, 25. November 2017

Munich Opera Horns - Fan Faire

Verstrahlungsgefahr


Label/Verlag: Farao Classics
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Und jetzt die Horngruppe bitte mal allein: Die Munich Opera Horns begeistern mit strahlendem Klang, feiner dynamischer Zeichnung und einer gelungenen Programmzusammenstellung.

In den letzten Jahren hat der Trend entscheidend zugenommen, aus dem Personal von Sinfonie- und Opernorchestern kleinere Ensembles auszukoppeln. Dass sich die Stimmführer der Streicher als Quartett oder die Solobläser etwa als Bläserquintett zusammentun, hat eine lange Tradition. Jüngeren Datums hingegen sind die stimmgruppenhomogenen Ensembles: die Gruppe der Celli zum Beispiel – oder eben auch der Hörner. Bei den Hörnern bietet sich das geradezu an, weil der zur Verfügung stehende Tonumfang so groß ist, dass man mit einem Ensemble aus lauter Hörnern einen weit aufgefächerten musikalischen Satz realisieren kann. Nach den Hörnern der Berliner Philharmoniker ist nun auch die Horngruppe des Bayerischen Staatsorchesters unter dem Namen Munich Opera Horns hervorgetreten. Nach jahrelanger Inkubations- und Experimentierzeit – das Ensemble gründete sich 2007 – treten die Munich Opera Horns nun mit ihrer ersten Einspielung ins Scheinwerferlicht.

Die neun Musiker schreiten in wechselnden Besetzungen und mit zwei Gastmusikern ein stilistisch weit aufgespanntes Programm 6- bis 10-stimmiger Werke bzw. Arrangements ab. Die Angelpunkte liegen weit auseinander: Giovanni Gabrieli (der bei einer Blechbläser-CD fast nie fehlen darf) und Miroslav Srnka (geb. 1975), ein zeitgenössischer Komponist, von dem das titelgebende Stück 'Fan Faire' stammt.

Wichtiger als die repertoiregeschichtlichen Pole der Werkzusammenstellung ist aber der Kern, um den sich das gesamte Programm lagert, und dieser Kern heißt Johann Sebastian Bach. In sehr geschmackvollen Arrangements von Franz Kanefzky, einem weiteren Münchner Hornisten, allerdings beim Rundfunkorchester wirkend, erklingen Choralbearbeitungen von 'Nun komm‘, der Heiden Heiland', 'Wachet auf, ruft uns die Stimme' und 'Schmücke dich, o liebe Seele' aus den ‚Schüblerschen Chorälen‘ und dem ‚Orgelbüchlein‘. Leider sind die im Beiheft angegebenen BWV-Nummern sämtlich falsch; genannt sind jeweils die gleichnamigen Kantaten. Diesen Lapsus gleicht unglücklicherweise ein etwas pauschaler, eher musikjournalistischer denn metierbewanderter Beihefttext nicht aus.

Das tut freilich dem musikalischen Genuss keinen Abbruch. Und hat hier man wahrlich genug, was zum Schwärmen Anlass gibt. Die Munich Opera Horns spielen mit einem butterweichen Legato, das allerdings gleichzeitig genügend Luft lässt, um die Doppelschlagfiguren und Triller in 'Nun komm‘, der Heiden Heiland' spielerisch-locker als Verzierung zu gestalten. Wunderschön schlicht und klanglich einfühlsam gehandhabt wird der zusammengesetzte Satz in 'Wachet auf, ruft uns die Stimme' mit seinen feinen Beleuchtungswechseln zwischen Vorder- und Hintergrund. Das macht diese Nummer, auch wegen der Auffächerung der Register, zu einem der Höhepunkte der Aufnahme.

Seine sonore Rundung in angenehm eingedunkeltem Ton kann das Ensemble in Karl Stieglers 'Lohengrin-Fantasie' für acht Hörner voll entfalten. Dieses Potpourri aus Wagners 'Lohengrin' ist in Bezug auf die Formdramaturgie nicht unbedingt als gelungen zu bezeichnen – indes es hält so viele Möglichkeiten leuchtender Klangentfaltung bereit, dass man allein der von den Munich Opera Horns entfalteten klanglichen Strahlkraft willig erliegt. Man müsste diese Einspielung eigentlich mit einem Warnhinweis versehen: Achtung Verstrahlungsgefahr!

In Verdis 'Triumphmarsch und Ballettmusik aus AIDA', wiederum im Arrangement von Franz Kanefzky, kann das Ensemble dann seine kraftvolle, gleißende Strahlkraft unter Beweis stellen. Gleichzeitig wird hier eine räumliche Klangkomponente wirkungsvoll eingebracht. Eine wunderbare Überraschung und zugleich Mittel- und Höhepunkt dieser Einspielung ist jedoch Miroslav Srnkas 'Fan Faire', eigentlich für zwei Trompeten, vier Hörner, zwei Posaunen und zwei Schlagzeuger, hier aber für zehn Hörner, die von Christopher Ward geleitet werden. In CD-Programmen von Blechbläserensembles findet man im Bereich zeitgenössischer Musik meist Neoromantisches oder Jazziges, daher ist es umso erfreulicher, hier ein Stück zu erleben, das mit einer reichen Palette an geräuschhaften, äußerst wirkungsvoll und spannend zusammengefügten Klängen aufwartet. Immer wieder klingt Vertrautes, typisch Hornmäßiges wie ein Echo hervor, stets eingefasst von Klängen, in denen die Instrumente als Luftzirkulatoren benutzt werden, um zuweilen fast maschinell erscheinende rhythmische Perforationen des Klangstroms zu erzeugen. Und zugleich liegt Srnkas 'Fan Faire' ein klarer und überzeugender Spannungsaufbau zugrunde.

Die Munich Opera Horns begeistern durchweg (das schließt Gabrielis 'Canzon per sonar septimi toni' und Piazzollas 'Oblivion' in einer Bearbeitung von Sebastian Sager ausdrücklich ein) mit lupenreiner Intonation, einer breiten Palette an Klangfarben und vor allem einer minutiösen Abstimmung, in artikulatorischer, vor allem aber auch in dynamischer Hinsicht. Manche Crescendi auf engem Raum entwickeln einen unwiderstehlichen Sog. Die Balance der Stimmen ist durchgängig vorbildlich, und dass nicht zuletzt auch die klangtechnische Präsentation in dynamischer Staffelung und Reichhaltigkeit der Klangfarben höchsten Ansprüchen genügen kann, macht diese Produktion absolut empfehlenswert.

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:





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Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



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    Munich Opera Horns: Fan Faire

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
Spielzeit:
Aufnahmejahr:
Farao Classics
1
15.10.2013
54:40
2012
EAN:
BestellNr.:

4025438080727
B 108072


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Munich Opera Horns - "Fan Faire"


Die Hornisten des Bayerischen Staatsorchesters spielen Musik für Hornensemble:

Karl Stiegler (✝1932)
Lohengrin-Fantasie (nach Richard Wagner)

J. S. Bach
"Nun komm', der Heiden Heiland", BWV 61

Giovanni Gabrieli
Canzon per sonar septimi toni

J. S. Bach
"Wachet auf, ruft uns die Stimme", BWV 140

Miroslav Srnka (*1975)
"Fan Faire"

J. S. Bach
"Schmücke dich, o liebe Seele", BWV 180

Giuseppe Verdi
Triumphmarsch und Ballettmusik aus AIDA

Astor Piazzolla
Oblivion

Arrangements und Transkriptionen von Franz Kanefzky, Verne Reynolds und Sebastian Sager
für 6-10 Hörner.



Fan Faire - "Herrliches Gebläse"

"Die Hörner sind die Seele des Orchesters", hat Robert Schumann einmal gesagt. Und tatsächlich ist das Horn mehr als ein Instrument: Sein Farbspektrum ist fast unbegrenzt, es kann über vier Oktaven gespielt werden, sein Klang lässt sich per Dämpfer verändern. Die gigantische Vielfalt zeigt sich in all seiner Größe aber erst, wenn ein Horn nicht allein kommt, sondern wenn neun Hörner gleichzeitig mit ihrem Klang experimentieren. Wenn sie die gestalterischen Grenzen ausloten und miteinander kommunizieren.

Das Repertoire der vorliegenden CD ist Beweis für die Vielfalt des Horns.
Mit dem "Medley" der schönsten "Lohengrin"-Passagen lassen sich die tonlichen Fähigkeiten des Horns ausreizen, bei Piazzollas Tango-Klassiker "Oblivion" geht es besonders um die klangliche Imitation des Bandoneons, während sich in Gabrielis "Canzon" zwei Quartette einander Fragen stellen und beantworten. Franz Kanefzky, Hornist im Münchner Rundfunkorchester, setzt in seinen Bach-Arrangements auf die zurückgenommene, intime Ausdruckskraft des Horns, bei Verdi hingegen auf die wuchtigen "Aida"-Hörner. Für die Wirkung von Verdis eindrucksvollen Fanfaren-Klang schrauben die Hornisten sogar schon einmal ihre Trichter von den Instrumenten. Srnkas "herrliches Gebläse" (so nennen es die Hornisten) ist geprägt von 1/4 Tönen und jeder Menge effektvollen Spielweisen. Schnell war klar, dass die "Munich Opera Horns" auch bei Gegenwartskomponisten dafür sorgen, Robert Schumanns Urteil über ihr Instrument zu übernehmen. "Das Hornensemble ist unter den Blechbläsern einzigartig", schwärmte Srnka nach der Komposition, "in seinen Registermöglichkeiten, dynamischen Extremen, einem fast streicherartigen Schmelzklang und einer beweglichen Virtuosität."



Munich Opera Horns (die Hornisten des Bayerischen Staatsorchesters)

Die Arbeit der "Munich Opera Horns" zeichnet sich durch Gleichberechtigung aller Stimmen und die gemeinsame Begeisterung für unterschiedliche Musikstile aus. Johannes Dengler, Franz Draxinger, Rainer Schmitz, Milena Viotti, Wolfram Sirotek, Maximilian Hochwimmer, Christian Loferer, Stefan Böhning und Casey Rippon wechseln ständig ihre Rollen und arbeiten gemeinsam am klanglichen Ideal des Ensembles. Neue Arrangements für Stücke von Bach bis Piazzolla wurden in Auftrag gegeben. Besonders intensiv ist die Zusammenarbeit mit dem Hornisten und Komponisten Franz Kanefzky und mit dem Gegenwartskomponisten Miroslav Srnka, der "Munich Opera Horns" seine Komposition "Fan Faire" auf den Klangkörper schrieb.



FARAO classics, Oktober 2013
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Fanfare: "... This disc is very enjoyable [...]"

Münchner Abendzeitung: "... Schon erstaunlich, was alles an Farben in einem Horn und welch kreatives Potenzial in diesem Orchester werkelt. Ein wahres Füllhorn, diese CD."

Sonic: "Prädikat: äußerst hörenswert! "

Stuttgarter Zeitung: "... Große Oper in kleiner Besetzung, klanglich ausgetüftelt bis ins Detail. Grandios. ... Und dann noch drei Bach-Choräle. Da stimmt einfach alles. Der Klang. Die Abstimmung der Register. Die gänzlich uneitle Diktion. Da schlagen die Opernhornisten einen Ton an, wie er auf der weltlichen Bühne eher selten ist. ... Halleluja."


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Farao Classics

Ein Idee wird zum Erfolg

FARAO classics wurde vor über einem Jahrzehnt mit der Vision gegründet, den künstlerischen Prozess einer Musikproduktion von der Planung über die Aufnahme, den Schnitt und die Mischung bis zur Veröffentlichung maßgeblich in die Hände von Musikern zu legen. Mit dem Ziel eine einzigartige Aufnahme mit künstlerischer Persönlichkeit zu schaffen, finden bei uns kurzlebige kommerzielle Erfolgsaussichten und marketingtechnisches Kalkül keine Berücksichtigung. Vielmehr stellt sich vor jeder neuen Produktion die Kernfrage: Gibt es einen zwingenden künstlerischen Grund, warum die Aufnahme erscheinen soll? Auch in den Bereichen Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit zeigen sich die Vorteile einer unabhängigen Plattenfirma - kurze Wege, persönliches Engagement und Liebe zum Produkt.

In München zu Hause, international anerkannt

Erstklassige Künstler, spannende Projekte und Interpretationen, hervorragende Klangqualität und eine aufwändige Produktausstattung sorgen bei Presse und Publikum immer wieder für Furore. So konnten sich unsere Veröffentlichungen auch weltweit im Tonträgerhandel etablieren und sind in allen wichtigen Märkten erhältlich.

Hörgenuss in Surround - Pure Audio Blu-ray Disc | SACD

Eine außergewöhnliche Klangqualität unserer Aufnahmen ist seit jeher eines der wichtigsten Ziele von FARAO classics. Musik außerhalb des Opernhauses oder Konzertsaales hören und dennoch ein Höchstmaß an musikalischer Authentizität und klanglicher Brillanz zu genießen, war und ist bei uns Standard. Der Traum aber, den Zuhörer zuhause in ein verblüffend reales Hörerlebnis zu versetzen ist Realität geworden - 5.0 Surround!

Die hochauflösenden Tonträger Pure Audio Blu-ray Disc und SACD mit ihrer Fähigkeit Musik dreidimensional wiederzugeben, stellen eine neue Dimension des Hörens dar. Eine geeignete Surround-Anlage vorausgesetzt, "befindet" sich der Zuhörer inmitten des Klangeschehens und kann so die Musik viel plastischer miterleben, als dies jemals zuvor möglich gewesen wäre! Auch wird die Klangqualität der CD, bedingt durch die höhere digitale Auflösung, um ein Vielfaches übertroffen.

Pure Audio Blu-ray Disc

Resultierend aus der hohen Speicherkapazität der Blu-ray Disc (kurz BD) ist es erstmals möglich den Ton absolut verlustfrei zu speichern und die Aufnahme somit in voller, hochauflösender Studioqualität wiederzugegeben - was man hört entspricht der Qualität der Masteraufnahme!

Die Blu-ray Disc unterstützt die Tonformate der nächsten Generation: Dolby TrueHD, DTS-HD und originäres LPCM. FARAO classics produziert in Stereo (LPCM 96 kHz/24bit) und im Surround Format 5.0 (DTS-HD).

Ein weiterer wesentlicher Vorteil der erheblich höheren Kapazität der Blu-ray Disc: neben vielen Stunden Spielzeit im hochauflösenden Stereo- bzw. 5.0 Surround Format können auch Filme mit Interviews und Portraits der Künstler in HD-Qualität als Bonusmaterial enthalten sein.

Wie der Name Pure Audio Blu-ray Disc aber schon sagt, das eigentliche Programm enthält kein Bildmaterial des Konzerts oder der Studioaufnahme. Die Pure Audio Blu-ray Disc kann genau wie eine CD abgespielt werden, ohne das TV-Gerät einschalten zu müssen. Die Tonspuren, wahlweise Stereo LPCM oder 5.0 DTS-HD, werden über die Farbtasten der Fernbedienung des Blu-ray Players ausgewählt. Die einzelnen Titel lassen sich auch mit den Zifferntasten direkt ansteuern. Die visuellen Optionen (Bildschirm-Menü) können, müssen aber nicht benutzt werden. Um die Aufnahmen auch im Auto, auf herkömmlichen CD-Playern oder anderen Geräten abspielen zu können, liefern wir die Pure Audio Blu-ray Disc zusammen mit einer zusätzlichen CD aus - ohne Aufpreis!

Eine SACD-Hybrid kann sowohl auf CD-Playern (in CD-Qualität), als auch auf SACD-Playern (hochauflösend in Stereo oder Mehrkanal) abgespielt werden. Durch diese Kompatibilität macht der Kauf einer SACD auch dann Sinn, wenn die entsprechende Anlage erst in der Zukunft angeschafft werden soll.

Musik in Klang und Bild - DVD-Video

Mit den DVD-Videos "Orphée et Eurydice" und "Rodelinda" haben wir Neuland betreten - bewegtes Bild. Während man auf dem Bildschirm der Inszenierung und den Künstlern optisch folgen kann, erfährt das Ohr dank des auf das Bild abgestimmten Surroundklangs die Illusion, sich tatsächlich im Opernhaus oder Konzertsaal zu befinden. Für "Rodelinda" wurden wir 2005 mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

Wir hoffen, Ihnen mit unseren Produktionen musikalische Freude zu bereiten!


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