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Samstag, 20. Oktober 2018

Schumann, Robert - Sämtliche Sinfonien

Weit mehr als eine klingende Urtextausgabe


Label/Verlag: cpo
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Frank Beermanns Gesamteinspielung der Sinfonien von Robert Schumann darf als veritable Meisterleistung gelten. Eine überaus erfreuliche Überraschung im Rahmen des Schumann-Jubliläums in diesem Jahr.

Hält man das Cover der eben erschienenen Gesamteinspielung der Sinfonien Robert Schumanns aus dem Hause cpo in Händen, so fühlt man sich erinnert an jene Zeit vor einigen Jahren, als Schallplattenfirmen damit warben, ihren Aufnahmen liege die neueste, von Jonathan Del Mar erarbeitete Ausgabe der Beethoven-Sinfonien zugrunde. Als ob mit der benutzten Ausgabe schon etwas über die musikalische Qualität gesagt sei. Vielmehr scheint der Nimbus der Novität die entscheidende Rolle zu spielen. Bei vorliegender Schumann-Doppel-CD liest man auf der Cover-Rückseite: ‚after the ‚Urtext‘ of the new Schumann Symphony edition by Joachim Draheim‘. Nun ist es ganz gut zu wissen, dass sich die Interpreten mit Joachim Draheims Ausgaben auf das momentan verlässlichste Material stützen, da in der Neuen Robert-Schumann-Gesamtausgabe erst die Dritte Sinfonie op. 97, die so genannte ‚Rheinische‘ erschienen ist. Aber als werbewirksames, im Layout farblich abgesetztes Gütesiegel taugt der Hinweis nicht.

Nimmt man hinzu, was über Frank Beermanns Zugang zu Schumanns Sinfonien jüngst in verschiedenen Berichten zu lesen war – dass der Dirigent erst mal nur mache, was im Notentext steht und nicht ein vorgefasstes Interpretationskonzept der Musik überstülpe –, so hätte man leicht zu der Vorstellung kommen können, Frank Beermann biete mit der Robert-Schumann-Philharmonie eine ‚klingende Urtextausgabe‘ nach dem Vorbild einiger englischer dem historisch informierten Musizieren verpflichteten Ensembles. Der Verdacht wird genährt durch einen Blick auf die Dauern der einzelnen Sätze: Beermann scheint die Metronomangaben Schumanns recht genau umzusetzen. – Und doch ist das Ergebnis weitaus mehr als eine ‚klingende Urtextausgabe‘. Es ist eine Gesamteinspielung der Schumann-Sinfonien, die nicht nur durch transparente Auflichtung des Orchestersatzes besticht, sondern vor allem Schumanns Sinfonien in großen Spannungswellen lebendig-energisch interpretiert – und damit erfreulicherweise genau als Gegenteils des Befürchteten. (Allerdings gab allein schon die Person des Dirigenten Anlass, die Befürchtungen zu zerstreuen, ist doch Frank Beermann keinesfalls einer, der Musik bloß partiturgetreu verwaltet, sondern den musikalischen Spannungsentwicklung auf der Spur ist.)

Dass der Dirigent Frank Beermann versucht hat, die Interpretationstradition auszublenden und einen klaren, ungetrübten Blick auf Schumanns Sinfonien zu werfen, kommt seinem Schumann-Projekt, einem der faszinierendsten in diesem Jahr, zugute. Das fängt bei den Tempi an: Den Wagemut, Schumanns Tempoangaben ernst zu nehmen und in die Praxis umzusetzen, muss man erst mal haben. Denn nicht nur erklingen in der Folge einige Sätze bedeutend schneller als gewohnt; manche werden – das wird vielleicht noch mehr erstaunen – langsamer genommen als in vielen anderen Einspielungen, etwa der Finalsatz der ‚Frühlingssinfonie‘ op. 38. Dass die Musik damit manchmal einen ganz anderen (langsamer Satz der Zweiten Sinfonie op. 61), manchmal einen etwas anders beleuchteten Charakter (vierter Satz der ‚Rheinischen‘) bekommt, ist klar. Kehrseite von Beermanns energischem Vorwärtsdrängen ist jedoch ein musikalischer Schwung, der zuweilen nicht genug Platz lässt, um Charakterumschwünge interpretatorisch zu markieren bzw. zu unterstützen, etwa der Dreierpuls im Finale der C-Dur-Sinfonie. In diesem Satz fällt zudem das hier konsequent vermiedene Ritardando am Schluss auf, eine Gestaltung, die dem Finale einiges von seiner Wucht nimmt.

Am Wichtigsten ist jedoch, dass von Beermann die angegebenen Tempi nicht buchhalterisch ins Werk gesetzt werden, sondern als Grundlage einer klar profilierten Werksicht dienen, einer Interpretation, die durch die Zusammenbindung von Phrasen und deren Einbindung in die formale Dramaturgie der Sätze große Spannungskräfte entfacht und damit Schumanns Musik vital, kontrastreich, hoch spannend wirken lässt. Dabei versucht Beermann nicht, aus jeder Phrase das Äußerste an emotionaler Durchdringung zu gewinnen, sondern formt aus übergeordneten Abschnitten größere Bögen, die wiederum Basis der konsequent durchdachten Satzentwicklung sind. Daher mögen diese Interpretationen beim ersten Hören vielleicht nicht ganz so ergreifend sein wie andere; richtet man jedoch sein Ohrenmerk aufs Satz- und Sinfonieganze, wird die Qualität von Beermanns Zugang deutlich.

Durch genaue Beachtung dynamischer Nuancen, die von dem Orchester fabelhaft umgesetzt werden, ergeben sich große Steigerungspartien und wirkungsvolle Entladungen an den Höhepunkten; dass Beermann diese zielsicher ansteuert, gehört zu den Vorzügen dieser großartigen Produktion. Zuweilen dimmt er die Streicher dynamisch so weit herunter, dass es den Anschein hat, er verfahre nach historischem Vorbild und reduziere die Streicheranzahl in Piano-Passagen. Der differenzierte Vibrato-Gebrauch sowie die antiphonische Positionierung der Violinen führen zudem zu hohem Schattierungsreichtum. Durch die feine dynamische Nuancierung der Streicher kommen die farbigen und fein artikulierenden Holzbläser bestens zur Geltung. Ebenso präsent wirkt das Blech, das hier nicht bloß hier und da klangfarbliche Leuchtfeuer zündet, sondern als wesentlicher Part des Orchestersatzes gerade in Steigerungspassagen für klangliches Volumen sorgt. Prägnant auch die Pauke, die hier als kernige Eigenfarbe eingesetzt wird.

Die Transparenz des Orchestersatzes schlägt hier jedoch zum Teil leider in ihr Gegenteil um. Denn die deutliche Profilierung von begleitenden Mittelstimmen im Verhältnis zu den substanziellen Anteilen in anderen Stimmen führt, zumal bei Schumanns Sinfonien, zu einer Kompaktheit des Klangbilds, die zu vermeiden gewesen wäre, wenn man nicht so viel der Partitur wie nur irgend möglich zum Klingen hätte bringen wollen. Schade auch, dass einiges von Schumanns zartem Stimmgewebe trotzdem nicht optimal hörbar ist, etwa die Übernahme der (tonartlich als Seitenthema daherkommenden) absteigenden punktierten Flötenfigur im Kopfsatz der d-Moll-Sinfonie op. 120 durch die Klarinetten.

Die Robert-Schumann-Philharmonie aus Chemnitz pflegt einen im Forte eher kernigen Ton, der zu dieser Musik wunderbar passt, in Piano-Bereichen kommt die subtile Artikulation (wenig Vibrato, durchaus weiche Portati etc.) zum Tragen. Durch die sorgsame kapellmeisterliche Abstufung wirkt nicht nur der Streichersatz (mit wendigen, perfekt integrierten Bässen) in jedem Moment bestens gestaffelt, sondern das gesamte Orchester gut austariert, um Schumanns Kontrapunktik und Farbigkeit der Orchestrierung lebendig zu gestalten. Man spürt, mit welcher Hingabe und vitaler Energie die Musikerinnen und Musiker die Sinfonien des Namensgebers ihres Orchesters zum Klingen bringen, wie jede Phrase gestaltet wird und gleichzeitig ihren Platz in dem übergeordneten Spannungsverlauf findet.

Wie kühn Beermanns Interpretation mitunter ist, zeigt etwa der langsame Satz der C-Dur-Sinfonie. Die sehrende Expressivität, die gerade in diesem Satz im Laufe seiner Interpretationsgeschichte immer stärker betont wurde, wird hier, fußend auf Schumanns Metronomangaben, in ein Ausmusizieren kleinerer, gestisch-rhetorischer Figuren, zusammengebunden zu größeren Phraseneinheiten, umgewandelt. Statt Leonard Bernsteins im Tempo jeder einzelnen Intervallspannung flexibel folgender Zeitgestaltung, die zu einer Dauer des 'Adagio expressivo' von 13.49 min führt, erscheint der Satz in Beermanns 7.21 min dauernder Wiedergabe wie schonungslos durchexerziert. In diesem Zusammenhang ließe sich durchaus die Frage stellen: Ist schneller allein schon richtiger? Schließlich ist diesem Satz auch durch die im Tempo flexibel gehandhabte Nachzeichnung seiner Spannungsdichte während der Aufführungsgeschichte eine Bedeutung zugewachsen, über die hier hinweg gerast wird. So scheint es zumindest beim ersten Hören. Lässt man sich aber auf Beermanns Ausführung ein, so wird deutlich, welches expressive Potential (oder welch andere Art von Expressivität) in diesem Satz steckt, selbst wenn man ihm einen solch flott bewegten Puls zugrunde legt. Ähnliches gilt auch für den kontrapunktisch meisterlichen vierten Satz der ‚Rheinischen‘, auch wenn in diesem Fall in den letzten Jahren bereits wieder vermehrt recht zügige Wiedergaben zu hören sind.

Entscheidenden Anteil an der hohen Qualität dieser Produktion hat freilich auch die Klangtechnik. Im SACD- wie im Stereo-Format überzeugt vor allem der direkte Klang, der durch die Akustik der Dresdener Lukaskirche das nötige Volumen bekommt. Besonders geglückt ist die Balance zwischen klanglicher Nähe, Transparenz des orchestralen Gewebes und der resultierenden Wucht des Orchestersounds. Auch in dieser Hinsicht ist diese Einspielung exzellent gelungen.

Frank Beermanns bietet mit diesem Zyklus eine für den Hörer teilweise verstörende Sicht auf Schumanns Sinfonien. Attraktiv wirkt dies, weil nicht der Eindruck entsteht, die Interpretation entspringe purer Lust an der Provokation, sondern einer Umsetzung des Notentextes, die sich um möglichst hohe Genauigkeit bemüht. Dass der Unterschied zu den im besten Sinn traditionellen (weil durch eine Aufführungstradition vermittelten) Interpretationen mitunter doch riesengroß ist, führt einmal mehr vor Augen, inwiefern uns als texttreu erscheinende Interpretationen zur musikalischen Charakterisierung auf Mittel zurückgreifen, die von dem geschriebenen Buchstaben der Partitur doch recht deutlich abweichen.

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:






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Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



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    Schumann, Robert: Sämtliche Sinfonien

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
cpo
2
20.06.2010
EAN:

761203753628


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Schumann, Robert
 - Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38 - Andante un poco maestoso - Allegro molto vivace
 - Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38 - Larghetto
 - Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38 - Scherzo - Molto vivace
 - Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38 - Allegro animato e grazioso
 - Sinfonie Nr. 2 C - Dur op. 61 - Sostenuto assai - Allegro ma non troppo
 - Sinfonie Nr. 2 C - Dur op. 61 - Scherzo - Allegro vivace
 - Sinfonie Nr. 2 C - Dur op. 61 - Adagio espressivo
 - Sinfonie Nr. 2 C - Dur op. 61 - Allegro molto vivace
 - Sinfonie Nr. 3 Es - Dur op. 97 - Lebhaft
 - Sinfonie Nr. 3 Es - Dur op. 97 - Scherzo - Sehr mäßig
 - Sinfonie Nr. 3 Es - Dur op. 97 - Nicht schnell
 - Sinfonie Nr. 3 Es - Dur op. 97 - Feierlich
 - Sinfonie Nr. 3 Es - Dur op. 97 - Lebhaft
 - Sinfonie Nr. 4 d - Moll op. 120 - Ziemlich langsam - Lebhaft
 - Sinfonie Nr. 4 d - Moll op. 120 - Romanze - Ziemlich langsam
 - Sinfonie Nr. 4 d - Moll op. 120 - Scherzo - Lebhaft
 - Sinfonie Nr. 4 d - Moll op. 120 - Langsam - Lebhaft


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Dirigent(en):Beermann, Frank
Orchester/Ensemble:Robert-Schumann-Philharmonie


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cpo

Wohl kaum ein zweites Label hat in letzter Zeit soviel internationale Aufmerksamkeit erregt wie cpo. Die Fachwelt rühmt einhellig eine überzeugende Repertoirekonzeption, die auf hohem künstlerischen Niveau verwirklicht wird und in den Booklets eine geradezu beispielhafte Dokumentation erfährt. Der Höhepunkt dieser allgemeinen Anerkennung war sicherlich die Verleihung des "Cannes Classical Award" für das beste Label (weltweit!) auf der MIDEM im Januar 1995 und gerade wurde cpo der niedersächsische Musikpreis 2003 in "Würdigung der schöpferischen Leistungen" zuerkannt.
Besonders stolz macht uns dabei, daß cpo - 1986 gegründet - in Rekordzeit in die Spitze vorgestoßen ist. Das Geheimnis dieses Erfolges ist einfach erklärt, wenn auch schwierig umzusetzen: cpo sucht niemals den Kampf mit den Branchenriesen, sondern füllt mit Geschick die Nischen, die von den Großen nicht besetzt werden, weil sie dort keine Geschäfte wittern. Und aus mancher Nische wurde nach einhelliger Ansicht der Fachwelt mittlerweile ein wahres Schmuckkästchen.
Am Anfang einer Repertoire-Entscheidung steht bei uns noch ganz altmodisch das Partituren-lesen, denn nicht alles, was noch unentdeckt ist, muß auch auf die Silberscheibe gebannt werden. Andererseits gibt es - von der Renaissance bis zur Moderne - noch sehr viele wahre musikalische Schätze zu heben, die oft näher liegen, als man meint. Unsere großen Werk-Editionen von Pfitzner, Korngold, Hindemith oder Pettersson sind nicht umsonst gerühmt worden. In diesem Sinne werden wir fortfahren.
Letztendlich ist unser künstlerisches Credo ganz einfach: Wir machen die CDs, die wir schon immer selbst haben wollten. Seien Sie herzlich zu dieser abenteuerlichen Entdeckungsfahrt eingeladen!


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