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Mittwoch, 27. Oktober 2021

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen und Meinungen: Isabelle Faust


  • Zur Kritik... Erstaunliche Tiefendimensionen: Isabelle Faust erweist sich mit ihrer Einspielung von Violinkonzerten Alban Bergs und Ludwig van Beethovens erneut als Geigerin auf höchstem Niveau. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Beeindruckend klar: Eine wunderbar uneitle, frische und entschlackte Einspielung des zweiten Teils der Sonaten und Partiten Bachs für Solo-Violine von Isabelle Faust. Ab sofort wird auf den zweiten Teil gewartet. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Katzenhafte Eleganz: Isabelle Faust und Alexander Melnikov haben mit ihrer Gesamteinspielung von Beethoven Violinsonaten ein deutliches Zeichen gesetzt. Sehr empfehlenswert! Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Großartiges vom französischen Eigenbrödler: Diese Doppel-CD von Tharaud stellt eine spannende Neuentdeckung des Komponisten Erik Satie dar. Weiter...
    (Christiane Bayer, )
  • Zur Kritik... Ambitioniert - und problematisch: Die drei jungen Musiker - Isabelle Faust (Violine), Teunis van der Zwart (Horn) und Alexander Melnikov (Klavier) - versuchen den Originalklang des Brahms Trios so genau wie möglich zu rekonstruieren. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Alles richtig gemacht: Isabelle Faust und Jirí Belohlávek gelingt mit dieser Platte ein Meilenstein der Beethoven-Diskographie: Wunderschön musiziert und klanglich exzellent geraten, ist diese Platte ein Muss. Einfach wunderbar! Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Spiel der Gegensätze: Mit der CD Funèbre wird eine vortreffliche Einspielung dreier großer Orchesterwerke von Karl Amadeus Hartmann vorgestellt. Oftmals überraschend und überaus reizvoll ist die Musik des leider unterrepräsentierten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Weiter...
    (Julia Eberwein, )
  • Zur Kritik... Angenehme Überraschung: Im Mittelpunkt stehen hier mit dem ‘Poème’ op. 25 (1896) von Ernest Chausson und dem ‘Concerto pour violon et orchestre’ (1972) von André Jolivet französische Werke von sehr individueller Ausprägung. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Wiegenlied und Pellkartoffeln: Weiter...
    (Patrick Beck, )
  • Zur Kritik... Eigensinniges Mysterium: Weiter...
    (Annette Lamberty, )
  • Zur Kritik... Fauré aus vollem Herzen: Faure Sonaten Weiter...
    (Torsten Roeder, )


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