> > > Werner Andreas Albert
Donnerstag, 28. Januar 2021

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen und Meinungen: Werner Andreas Albert


  • Zur Kritik... Sommerlich leuchtend: Werner Andreas Albert und Roland Bader dienen mit viel Liebe dem symphonischen Schaffen von Richard Wetz. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Neue Sichtweisen: Die NDR Radiophilharmonie leistet mit ihrer Einspielung von Paul Graeners Orchesterwerken beim Label cpo unter der Leitung von Werner Andreas Albert einen wichtigen Beitrag. Graeners Rolle im Nationalsozialismus wird nicht ausgeblendet. Weiter...
    (Katharina Fleischer, )
  • Zur Kritik... Musik der Münchner Moderne: Bemerkenswert ist die Qualität der einzelnen Stimmgruppen des Orchesters, die es verstehen in den meist kurzatmigen Einfällen der Partitur zu brillieren und den Eindruck orchestraler Geschlossenheit zu vermitteln. Weiter...
    (Frank Fechter, )
  • Zur Kritik... Ein Siegfried Wagner-Baustein: Die Opernrarität des Richard Wagner-Sohnes Siegfried führt dessen diskografische Karriere auf musikalisch hohem Niveau fort. Gute Interpreten können jedoch über dramaturgische Schwächen der Normannenoper kann das nicht hinweg täuschen. Weiter...
    (Uwe Schneider, )
  • Zur Kritik... Kompositorische Strauss-Anbetung: Das Entdecker-Label cpo macht uns nun mit Bischoffs Erster Sinfonie op. 16 in E-Dur bekannt. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Symphonien aus schwieriger Zeit: Wer den Komponisten Ernst Pepping kennenlernen möchte, ist mit diesen beiden CDs gut bedient. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Musikalisch Exotisches auf hohem Niveau: Absolut überzeugend ist die Interpretation der Ouvertüre zu der Oper ‘Isabella’ op. 10. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Odysseus kommt nach Hause: Gegenüber diesen beiden großen, ambitionierten Werken wirkt der ‚Symphonische Epilog‘ etwas blaß. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Abgesang: Die Philharmonia Hungarica unterstreicht – im wahrsten Sinne – damit noch die unverwechselbare Färbung von Miklós Rózsas Musik. Weiter...
    (Erik Daumann, )
  • Zur Kritik... Wallin und Wetz: Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Müde Beine in den Alpen: Weiter...
    (Christian Vitalis, )


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