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Freitag, 4. Dezember 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Pentatone Classics


  • Zur Kritik... Zwischen den Extremen: Auch im hohen Alter bleibt sich Herbert Blomstedt seiner Musikästhetik treu und eröffnet mit dem Gewandhausorchester eine Brahms-Interpretation, die in ihrer Ausgeglichenheit hier und da die dramatische Komponente aus den Augen verliert. Weiter...
    (Daniel Eberhard, )
  • Zur Kritik... Händel fortgesetzt: Nach den beiden Vorgängerplatten zu Händel nun das Opus 3 auf wiederum hohem Niveau – die Akademie für Alte Musik und Pentatone folgen offenkundig einem ambitionierten gemeinsamen Weg. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Ziehende Wolken: Jacobs dirigiert wieder Schubert. Das macht Laune! Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Interessante Facetten: Vladimir Jurowski arbeitet den hohen musikalischen Anspruch von Tschaikowskys Ballettmusik 'Der Nussknacker' heraus. Weiter...
    (Michaela Schabel, )
  • Zur Kritik... Zwei Messen: Bruckners Messe wirkt in dieser Einspielung phasenweise geradezu duftig leicht, in ihrem reichen Idiom deutlich ausformuliert – durchaus abseits manches Klischees. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Pärts Geheimnis: Schlichte Linien schlicht zu singen ist ein wesentliches Geheimnis bei Arvo Pärt: Das gelingt auf der Platte der Gloriæ Dei Cantores nur mit deutlichen Abstrichen. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Sonaten-Dreigestirn : Schubert letzte drei Klaviersonaten D958, D959 und D960 sind bei Francesco Piemontesi sehr gut aufgehoben. Weiter...
    (Manuel Stangorra, )
  • Zur Kritik... Mit Vivaldi und Piazzolla durch das Jahr: Arabella Steinbacher führt Tango Nuevo und Barock zusammen. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Telemanns Orient-Experiment: Im Großen und Ganzen ist hier aber eine hörenswerte Einspielung entstanden, die allen Barockopernfans durchaus Genuss und Vergnügen bereiten dürfte. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Herzensangelegenheit auf Italienisch: Gioachino Rossinis neoklassisches Spätwerk 'Petite Messe solennelle' in einer vollblütigen Pentatone-Produktion mit der Wiener Sängerakademie und dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg. Weiter...
    (Manuel Stangorra, )
  • Zur Kritik... Verdientes 'Vincerò': Den Titel 'Vincerò!' für ein Soloalbum muss man sich leisten können. Piotr Beczala kann es! Er 'siegt' auf seinem neuesten Album mit Werken von Puccini, Mascagni, Giordano, Leoncavallo und Cilea auf ganzer Linie. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )


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