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Dienstag, 16. Juli 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Opus Arte


  • Zur Kritik... Ohne Schnickschnack: Eine szenisch solide, musikalisch eher durchwachsende 'Bohème' aus London. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Darstellerisch profiliert: Darstellerisch herausragende Interpretation von Brittens erster Kammeroper 'The Rape of Lucretia', musikalisch aber keine neue Referenz. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Theatermusik: Die 2009 aufgezeichnete Aufführung aus Bayreuth kann weniger durch stimmlichen Wohlklang als vielmehr durch Lebendigkeit und Inhalt überzeugen. Robert Dean Smith ist für diesen positiven Eindruck maßgeblich verantwortlich. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, )
  • Zur Kritik... Sieben Jahre später: 2018 ist ein 'Lohengrin'-Mitschnitt aus dem Sommer 2011 aus Bayreuth erschienen. Einige Momente sind voller Farben und Glanz, der Großteil des Mitschnitts lässt den Hörer jedoch indifferent zurück. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, )
  • Zur Kritik... Der Reiz der Dystopie: Schönbergs 'Gurre-Lieder' in einem gelungenen Experiment als szenische Dystopie. Weiter...
    (Simon Haasis, )
  • Zur Kritik... Händels 'Saul' mit Shakespeares Tiefe: Intensive Personenführung und ein großartiges Sängerensemble machen diese Aufnahme zu einer Referenz für Georg Friedrich Händels 'Saul'. Weiter...
    (Prof. Dr. Michael Bordt, )
  • Zur Kritik... Außergewöhnliche Musiktheaterproduktion: Die Oper 'Einstein on the Beach' von Philip Glass und Robert Wilson war über Jahrzehnte hinweg nur in klanglichem Gewand greifbar, ist nun aber endlich auch in einer vorbildlichen Edition auf Blu-Ray oder DVD erhältlich. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Mitten im frischen Frühjahr: Der Magdalen College Choir Oxford bietet unter Daniel Hyde eine exquisite Auswahl an Weihnachtsliedern. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Liebe aus dem Kühlschrank: Eine witzige, bunte und phantasievolle Glyndebourner Produktion von Rameaus selten gespielter Oper, die aber die Längen des Werkes und die Schwächen des Plots nicht ganz überwinden kann. Weiter...
    (Prof. Dr. Michael Bordt, )
  • Zur Kritik... Neue Ufer ohne Richtungswechsel: Saimir Pirgu präsentiert sich mit Ausschnitten aus Partien, die bisher seine Karriere bestimmt haben und Rollen, die in den nächsten Jahren zu erarbeiten sein könnten. Vor allem bezaubert er mit Aufnahmen aus dem französischen Repertoire. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, )
  • Zur Kritik... Bitter, zart, schmelzend: Augen zu, Ohren auf. Weiter...
    (Dr. Daniel Krause, )


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