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Dienstag, 23. April 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag DUX


  • Zur Kritik... Liebe fürs Detail: Das Label Dux bringt eine gelungene Aufnahme der Chopin-Lieder op. 74 neu heraus. Weiter...
    (Anneke Link, )
  • Zur Kritik... Von 'Schindlers Liste' bis 'Arrival': Maksym Rzeminski und das Radom Chamber Orchestra überzeugen mit diesen Neuinterpretationen von Filmmusik jüngeren Datums. Weiter...
    (Anneke Link, )
  • Zur Kritik... Postmodern: Keine weltbewegend neue Sichten auf Musik, aber ehrliche und engagierte Interpretationen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Pioniere erfüllen höchste Ansprüche: Das polnische Streichquartett Messages versteht seinen Namen als Programm und macht sich zum Anwalt der zu Unrecht Vergessenen – dazu zählt Szymon Laks. Weiter...
    (Christiane Franke, )
  • Zur Kritik... Ziemlich gewaltig: Der Pianist Radoslaw Sobczak veröffentlicht eine Szymanowski-Platte mit der gewaltigen, beeindruckenden zweiten Klaviersonate und anderen Klavierwerken. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Violinmusik des 20. Jahrhunderts: Karolina Piatkowska-Nowicka (Violine) und ihr Bruder Piotr Nowicki (Klavier) legen ihre Interpretation von Werken von Debussy, Prokofjew und Lutoslawski vor. Weiter...
    (Manuel Stangorra, )
  • Zur Kritik... Aufkeimen einer neuen Zeit: Marek Szlezer gibt hier eine ziemlich eindrucksvolle Kostprobe der selten zu hörenden Frühwerke für Klavier von Karol Szymanowski. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Orpheus auf dem Cembalo: Henry Purcell war auch als Meister des Cembalos eine Hausnummer. In eigensinnigen Spezialitäten wie den Hornpipes manifestieren sich musikantische Unternehmungslust und ein beweglicher Geist vielleicht am schönsten. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Manieriert, aber beeindruckend: Ewa Podles zieht noch einmal alle Register ihrer Kunst. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Solide Aufnahme: Das polnische Label DUX präsentiert eine Neuaufnahme von Alfred Schnittkes Requiem. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Besser als die Vorlage: Der Pianist Blazej Kwiatkowski versteht Chopins Lieder als ganz persönliche Tagebucheinträge des Komponisten. Gemeinsam mit empathischen Stimmen und begleitet auf einem Breadwood von 1847 belässt er sie in ihrer Schlichtheit. Weiter...
    (Christiane Franke, )


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