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Samstag, 5. Dezember 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Alpha Classics


  • Zur Kritik... Delikatessen: Eine eher nachdenkliche, fein programmierte Platte. Etliche Schmuckstücke haben Damien Guillon und Café Zimmermann da versammelt, erlesen musiziert und nobel zum Klingen gebracht. Eine lohnende Begegnung. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Gigantisches Ensemble: Langeweile kommt bei diesem 'King Arthur' keine Sekunde lang auf – und die Konkurrenzaufnahmen müssen sich warm anziehen. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Vielfältig schillernde Orchestersprache: Paavo Järvi und das Tonhalle-Orchester Zürich engagieren sich auf höchstem Niveau für die vielfältig schillernden Orchesterwerke Olivier Messiaens. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Heroischer Sang an die schöne Magelone: Der amerikanische Bariton John Chest entführt in den Brahms-Zyklus op. 33 und imponiert durch eine kräftige und klangvolle Interpretation, die etwas an Kontrasten spart. Weiter...
    (Lorenz Adamer, )
  • Zur Kritik... Merkwürdige Mischung: Eine merkwürdige programmierte Veröffentlichung dient wenig dem Komponisten und auch nur wenig den Interpreten. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Zwischen Larmoyanz und Eintönigkeit: Sandrine Piau und das Originalklangensemble Le Concert de la Loge unter Julien Chauvin erwecken hörenswerte Archivschätze zum Leben. Doch aus möglicher Klangmagie wird schnell Eintönigkeit. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Historisch emotional: Monteverdis Marienvesper ist vor allem ein Portfolio seiner Meisterschaft im weltlichen wie geistlichen Bereich und geeignet, vielfarbig in Szene gesetzt zu werden. Eliot Gardiner und seinen Musikern gelingt dies auch konzertant. Weiter...
    (Christiane Franke, )
  • Zur Kritik... Gespenstische Stimmen: Das aktuelle Album 'Dichterliebe' von Julian Prégardien ist ambitioniert und eigenwillig. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Besser ungewohnt als traditionell: Mit dem Violinkonzert von Einojuhani Rautavaara scheinen sich die Musiker hier wohler zu fühlen als bei Sibelius. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Singende Sphinx: Auf dieser gelungenen Produktion präsentiert das Ensemble intercontemporain mit kompetenten Solisten Werke von Bartók und Ligeti. Weiter...
    (Dr. Dennis Roth, )
  • Zur Kritik... Wer die Sehnsucht kennt: Barbara Hannigan und Reinbert de Leeuw tauchen tief ins Wiener Fin de Siècle ein. Weiter...
    (Karin Coper, )


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