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Dienstag, 9. August 2022

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Analekta


  • Zur Kritik... Bachverständnis: Karin Kei Nagano zeigt, dass die Musik Bachs auch im didaktischen Kleinformat viel zu sagen hat. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Barocker Liebeskummer: 'Alma oppressa' ist eine äußerst klangschöne, wenn auch in ihrer Gesamtheit recht einfarbige Visitenkarte einer vielversprechenden Künstlerin. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Brillante Attacken, programmatische Ideen: Kent Naganos mit dem Orchestre symphonique de Montréal bislang bei Sony in Einzelfolgen veröffentlichter Zyklus der Beethoven-Symphonien liegt inzwischen auch geschlossen beim kanadischen Kooperationspartner Analekta vor. Ein interpretatorisch wie konzeptionell lohnendes Paket! Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Fernöstliche Klänge im westlichen Gewand: Dem Komponisten Jean-Pascal Beintus und Kent Nagano gelingen mit der Bearbeitung von 22 japanischen Kinderliedern für Orchester der Spagat zwischen westlicher und japanischer Musiktradition. Weiter...
    (Nicole Overmann, )
  • Zur Kritik... Ein Dauerbrenner und zwei Stiefkinder: Alle drei Violinkonzerte von Camille Saint-Saëns sind eher selten auf einer CD anzutreffen. Das dritte ist einfach das beste, wie diese Aufnahme mit dem Geiger Andrew Wan unterstreicht. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Barock im Schmelztiegel: Barocke und orientalische Instrumente gepaart mit einem klassischen Sopran verwandeln Barockkompositionen in spannende und zum Teil exotische Klanggebilde zwischen damals und heute. Weiter...
    (Maxi Einenkel, )
  • Zur Kritik... Minnesänger der Liebe: Philippe Slys Stimme und die überzeugende Liedauswahl bergen ein Suchtpotential, das man nicht unterschätzen sollte. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Einfühlsame Entdeckungsreise: Hélène Guilmette führt den Hörer an vergessene Komponistinnen heran und präsentiert dabei das ein oder andere Juwel. Weiter...
    (Maxi Einenkel, )
  • Zur Kritik... Schlager der Kirchenmusik: Diese Einspielung enttäuscht über weite Strecken aufgrund mangelnder musikalischer Kontrolle und Kontinuität. Weiter...
    (Marion Beyer, )
  • Zur Kritik... Texturen freigelegt: Bachs instrumentaler Part wird in den Orchesterwerken wie in den Kantaten feinsinnig ausgehört. Was den vokalen Anteil angeht, bleibt der Countertenor Daniel Taylor, wenn auch stimmschön gestaltend, im Ausdruck blass. Weiter...
    (Thomas Bopp, )
  • Zur Kritik... Adams ohne rechte Tiefe: Eine CD der Geigerin Angèle Dubeau und ihres Ensembles La Pietà vereint drei Kammermusikwerke von John Adams, bleibt jedoch in der Darstellung der Einzelheiten hinter den Möglichkeiten zurück. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )


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