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Sonntag, 27. November 2022

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Coviello Classics


  • Zur Kritik... Nicht recht überzeugend: Einzig die Sängerin der Hauptrolle und zwei Nebenfiguren retten eine etwas schwache Keiser-Aufführung. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Noch immer avanciert: Das Chorwerk Ruhr und die Bochumer Symphoniker präsentieren Musik von Stockhausen und Kagel mit Überzeugung und Vermögen – als noch immer relevante Positionen und kennenswerte Etappen musikalischer Entwicklung. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Bodenschätze: Chorwerk Ruhr und Capella de la Torre bringen üppige kompositorische Qualität weit über die großen Namen hinaus zu aufregendem Funkeln. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Seltene Consortmusik für Blockflötenensemble: Davon, dass Musik für Gambenconsort auch mit einem Blockflötenensemble sehr gut dargestellt werden kann, legt diese CD hörenswertes Zeugnis ab. Weiter...
    (Diederich Lüken, )
  • Zur Kritik... Nicht ganz ausgewogen: Die Tontechnik beeinträchtigt etwas eine durchaus stimmungsstarke Auswahl an Verlaine-Vertonungen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... 'Meine Liebe ist euer Tod': Eine fulminante Katharina Thalbach macht diese Einspielung von Bendas 'Medea'-Melodram zum Ereignis. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Feine globale Vielfalt: Die Aurelius Sängerknaben Calw unter der Leitung von Bernhard Kugler legen eine beachtliche musikalische Weltreise vor und zeigen dabei interpretatorische Originalität. Weiter...
    (Lorenz Adamer, )
  • Zur Kritik... Brennend: Für Vivaldi und Händel geben Réka Kristóf und die Accademia di Monaco alles. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Jugendliche Meisterschaft: Ein junges Klaviertrio stellt wenig bekannte Frühwerke berühmter Komponisten vor. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Nach Schütz: Barockes Dresden einmal ohne Schütz: Giuseppe Perandas Musik vorzustellen ist höchst verdienstvoll. Und dank hochklassiger Deutung ist gleich ein interpretatorischer Meilenstein gelungen. Eine in jeder Hinsicht gelungene und unbedingt habenswerte Platte. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Zu Unrecht vernachlässigt: Böhmisches Kolorit ist für Dvorak typisch. Dass er sich in seiner ersten Symphonie demgegenüber auf Vorbilder wie Beethoven und Schumann konzentrierte, belegt die Einspielung von Markus Bosch. Weiter...
    (Christiane Franke, )


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