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Montag, 17. Juni 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Coviello Classics


  • Zur Kritik... Nach Schütz: Barockes Dresden einmal ohne Schütz: Giuseppe Perandas Musik vorzustellen ist höchst verdienstvoll. Und dank hochklassiger Deutung ist gleich ein interpretatorischer Meilenstein gelungen. Eine in jeder Hinsicht gelungene und unbedingt habenswerte Platte. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Zu Unrecht vernachlässigt: Böhmisches Kolorit ist für Dvorak typisch. Dass er sich in seiner ersten Symphonie demgegenüber auf Vorbilder wie Beethoven und Schumann konzentrierte, belegt die Einspielung von Markus Bosch. Weiter...
    (Christiane Franke, )
  • Zur Kritik... Mehr als nur häuslich: Einblicke in das reiche Schaffen eines gar nicht provinziellen Mozart-Zeitgenossen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Das Spinnrad läuft von alleine, die Symphonie nicht: Den Kreis aller neun Symphonien von Antonín Dvorak hat Marcus Bosch jetzt mit seiner Staatsphilharmonie Nürnberg geschlossen. Die frühe zweite Symphonie, ein Stiefkind im Repertoire, kommt aber nicht überzeugend daher. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Gleichgesinnte Meisterschaft: Temperamentvoll, hochvirtuos und leidenschaftlich: Auf ihrer CD 'Violin Duos' präsentieren sich mit Myvany Ella Penny und Friederike Starkloff zwei hervorragende Geigerinnen mit Werken von Eugène Ysaӱe und Wolfgang Marschner. Weiter...
    (Susanna Morper, )
  • Zur Kritik... Glücksgriff: Mit diesem gelungenen Beitrag zur Gesamteinspielung von Dvoráks sinfonischem Werk beweisen Marcus Bosch und die Musiker der Staatsphilharmonie Nürnberg erneut, wie sehr sie dessen musikalische Sprache und Ausdrucksweise verinnerlicht haben. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Kritik... Lohnende Entdeckung: Samuel Capricornus ist eine in der Rezeption der Gegenwart zweifellos unterschätzte Größe. Henning Wiegräbe zeichnet mit seinem Capricornus Ensemble das Bild eines inspirierten Komponisten, der qualitativ in der ersten Reihe seiner Zeit agierte. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Behutsam: Ein schönes Porträt der stimmlichen Möglichkeiten Henryk Böhms, der die reichen Möglichkeiten aus Bachs Solo-Kantaten subtil nutzt: Seine schlanke Stimme nimmt den Hörer für sich ein, auch die Hinwendung zum feinen Lyrismus. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Atmender Puls: Technisch perfekt, aufnahmetechnisch herausragend, müssen die vorliegenden Einspielungen nur auf eins verzichten: einen ganz ursprünglich-undomestizierten Zugang. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Fagott zwischen Biedermeier und Jazz: So lang das Fagott ist, so weitgespannt ist das Repertoire, das sich auf dieser CD versammelt. Auch Musik für andere Instrumente wird passend gemacht wird, und diese Bearbeitungen passen tatsächlich unglaublich gut. Weiter...
    (Elisabeth Deckers, )
  • Zur Kritik... Traumlicht und Nachthelle: Das Vokalensemble Vir Canto singt Sololieder und Werke für Männerchor von Schubert und Strauss. Die Leistung ist technisch sauber, bleibt im Ausdruck aber etwas zurückhaltend. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )


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