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Mittwoch, 18. Oktober 2017

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag cpo


  • Zur Kritik... Früher Lehár aus Ischl: Diese 'Juxheirat' ist wieder mal was für Entdecker oder Bad-Ischl-Reisende, die ihre Lehár-Diskografie erweitern möchten. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Kein Liebesdienst: Die Deutung von Georg Schumanns Sinfonie f-Moll bleibt leider hinter den Möglichkeiten der Musik zurück. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Boston in Bremen: Besser kann man einem Komponisten nicht dienen, gelungener kann man als Hörer nicht für einen doch eher am Rande Bekannten gewonnen werden. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Mit starkem Pinsel: Daniel Raiskin und das Staatsorchester Rheinische Philharmonie legen sich für den dänischen Sinfoniker Louis Glass voll ins Zeug und bringen das Interessante und Ansprechende dieser vielfarbigen Musik sehr gut zur Geltung. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Referenz an Komponist wie Interpretation: Als Anfang 2015 Israel Yinon mitten im Dirigat der 'Alpensinfonie' einen Herzinfarkt erlitt und kurz darauf starb, verlor die Musikwelt einen großen Dirigenten und Anwalt der Vergessenen. Jetzt würdigt das Label cpo Israel Yinon in mehrfacher Hinsicht. Weiter...
    (Christiane Franke, )
  • Zur Kritik... Maßvoll und unaufdringlich: Elf CDs mit sämtlichen Liedern von Johannes Brahms, interpretiert von Andreas Schmidt, Juliane Banse, Iris Vermillion und am Klavier Helmut Deutsch. Die Gesamtaufnahme ist im Ganzen durchweg überzeugend. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Jongleure nicht nur der Operetten-Idiome: Unterhaltsam, ja spannend ist Künnekes Konzert von 1935 zweifellos, so, wie es hier von Oliver Triendl am Klavier und dem Münchner Rundfunkorchester überzeugend präsentiert wird. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Pergolesi auf dem Klavier: Es gibt Stimmen, die behaupten, man könne Musik jeglicher Besetzung auf dem Klavier wiedergeben. Es fragt sich jedoch, ob man das auch aufnehmen muss. Weiter...
    (Sebastian Rose, )
  • Zur Kritik... Italienisch mit russischem Akzent: Das Consortium Classicum setzt auch in seiner neuesten Produktion auf Raritäten, die diesmal vom Russen Michail Glinka stammen und ansprechend interpretiert werden. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Biedere Altersliebe: Alt-Wiener Sujets waren zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Mode. Mit diesem Hintergrundwissen muss man auch die Neueinspielung beim Label cpo hören, um nicht kopfschüttelnd die Stopp-Taste zu bedienen. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Musik vor dem Blockbuster: Diese Aufnahme von Nowowiejskis 'Quo vadis' folgt einer Konkurrenzaufnahme dieses selten gespielten Werks auf dem Fuße. Musikalisch ist das solide umgesetzt, editorisch bleibt deutlich Luft nach oben. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )


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