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Mittwoch, 28. Juni 2017

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag cpo


  • Zur Kritik... Frisch und gediegen: Johannes Moesus und das Süddeutsche Kammerorchester Pforzheim bereichern die Rosetti-Reihe bei cpo mit einer frischen und musikalisch-dramatischen Umsetzung der Werke. Insgesamt wirkt der Zugang jedoch ein wenig zu gediegen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Dazwischen: Manfred Cordes plädiert mit Weser-Renaissance Bremen gewichtig für Tobias Michael und dessen Musik: Eine hochklassige, eine lebendige, im besten Sinne sprechende Interpretation. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Mayer, E., Komponistin: Zwei 1861 publizierte und nun erstmals eingespielte Klaviertrios unterstreichen die Wertschätzung, die Emilie Mayer (1812-1883) als Komponistin Mitte des 19. Jahrhunderts erfuhr - trotz Schwächen ihrer heutigen Interpretation. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Aus der Hofbibliothek: Das Ensemble Himmelpfortgrund bietet eine gelungene Interpretation von Conradin Kreutzers Septett, doch nicht ohne Ecken und Kanten. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Sachliche Romanzen: Die Mezzosopranistin Marina Prudenskaya präsentiert gemeinsam mit dem Pianisten Cord Garben eine Auswahl von 30 Liedern des großen Vokalkomponisten Rimskij-Korsakow. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Nur zur Hälfte hörenswert: Auf dieser zweiten cpo-Veröffentlichung mit Werken von Boris Papandopulo steht das gelungene Dritte Klavierkonzert neben dem deutlich schwächeren Violinkonzert. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Prächtig: Insgesamt ist es einfach Prachtrepertoire für Weser-Renaissance Bremen: Die Interpreten lassen die großformatigen Sätze wirklich lebendig werden. Ein schöner Beitrag zur noch immer ausbaufähigen Praetorius-Diskografie. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Anfänge der Sinfonie: Nach mehr als 20 Jahren knüpft Michael Schneider mit einer weiteren Folge an seine frühere, höchst erfolgreiche Auseinandersetzung mit Carl Friedrich Abels Sinfonien an. Das Ergebnis ist schlichtweg grandios. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Für den Herrn Pastor: Die Festkantaten Carl Philipp Emanuel Bachs sind musikalisch reizvoll, auch wenn sie stilistisch nur schwer in übliche Kategorien einzuteilen sind. Die Umsetzung ist tadellos. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Der Klang der Reformation: Die vorliegende Aufnahme liefert einen umfassenden Querschnitt durch die Musik der Reformation. Bemerkenswert ist sowohl die differenzierte Klangsprache der einzelnen Werke als auch die Ausdrucksvielfalt der Stimmen und Instrumente. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Kritik... Anlehnungen und Eigenheiten: Eine eingängig-hübsche Serenade von 1902 zwischen zwei chromatisch-ziselierten Symphonien des spätberufenen Serien-Symphonikers Julius Röntgen: Spannend bleibt die Entdeckung seiner Werke und konnotierter Vorbilder weiterhin. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )


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