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Sonntag, 26. Mai 2019

Foto: Robert Kneschke, fotolia.com

CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag cpo


  • Zur Kritik... Vollblut-Kammermusiker unter sich: Dieser Einspielung gelingt ein lohnender Blick auf das Frühwerk von Richard Strauss. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Porträt mit Telemann: Diese Platte ist zweierlei: Zunächst ein weiterer Beweis dafür, dass Telemann in allen Gattungen, denen er sich zuwandte, ganz hervorragend zu komponieren verstand und entsprechend reüssierte. Und sie ist ein schönes Recital von Alex Potter. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Charmantes Gesamtpaket: Emmerich Kálmáns 'Faschingsfee' aus dem Jahr 1917 ist ziemlich in Vergessenheit geraten. Dass diese Operette aber trotzdem überzeugend funktionieren kann, das ist jetzt im Münchner Mitschnitt beim Label cpo nachzuhören. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Trompetensonate und Grillensinfonie: Die Musik Georg Philipp Telemanns überrascht immer wieder auf vielfache Weise, wie La Stagione und Michael Schneider zeigen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Hört Selichius!: Es ist großartige Musik von Daniel Selichius: würdig, gehört und gekannt zu werden. Zumal dann, wenn sie so gesungen und gespielt wird wie hier von Weser-Renaissance Bremen unter der Leitung von Manfred Cordes. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Passions-Pasticcio: Es ist eine verdienstvolle, wenn auch mit Blick auf den chorischen Part nicht maßstabsetzende Einspielung des Graun-Pasticcios. Wer Vorurteile gegenüber der Gattung über Bord zu werfen bereit ist, wird mit interessanter Musik belohnt. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Seel und Leib sind ganz verbunden: Nach kammermusikalisch umgearbeiteten Arien aus 'Adventskantaten' lässt Gudrun Sidonie Otto mit ihrem agilen Consort und dem Altus David Erler hier Arien zum 10. bis 20. Sonntag nach Trinitatis folgen. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Alternative zu Bach: 'Der blutige und sterbende Jesus' ist eine klangschöne Alternative für die Passionszeit. Dazu interessant als besonders frühes Beispiel eines gleichwohl schon komplett und reif wirkenden Passionsoratoriums. Ganz klar: Reinhard Keiser lohnt sich. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Verdienstvoll: Dieser dritte Teil der interessanten Reihe mit Passionskantaten von Christoph Graupner erfreut: Dessen kompositorische Stimme immer weiter zu stärken, so wie Florian Heyerick das mit seinem Ensemble Ex Tempore tut, ist höchst verdienstvoll. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Frische Tradition: Ulrich Stötzel und das Collegium vocale Siegen legen ihre Einspielung von Telemanns Weihnachtskantaten vor. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Meisterlich: Ein substanziell attraktives, ganz vorzüglich gesungenes und gespieltes Programm mit einem schönen Schwerpunkt auf den Werken Johann Theiles: Simone Eckerts Hamburger Ratsmusik und Dorothee Mields überzeugen rundum. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )


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