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Montag, 13. Juli 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Naxos


  • Zur Kritik... Abwechslungsreiche Mehrstimmigkeit: Die Schumannsche spanische Trilogie beinhaltet einen breiten Besetzungsreichtum: Während die solistischen und Duett-Interpretation dieser Einspielung sehr mitfühlend und ausdifferenziert angelegt sind, wirken die Quartette etwas unausgereift. Weiter...
    (Lorenz Adamer, )
  • Zur Kritik... Magnard zum Dritten: Das Philharmonische Orchester Freiburg unter Fabrice Bollon vervollständigt seine Edition der Orchesterwerke Albéric Magnards mit fünf kleineren Werken. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Die Bandbreite böhmischer Klassik in Wien: Mittlerweile liefern schon einige Tonträger ein gutes Bild von Leopold Kozeluch als Symphoniker. Die Serie auf dem Label Naxos erlaubt ein preiswertes, künstlerisch zufriedenstellendes Kennenlernen. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Das Solo-Klavier als dramatisches Subjekt: Weniger bekannt als das b-Moll-Klavierkonzert, sind Tschaikowskys G-Dur-Konzert und die zweisätzige Fantasie doch faszinierende Werke für einen souveränen und einfühlsamen Solisten. Eldar Nebolsin erfüllt hier die Erwartungen. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Zackiger als die Orchesterversion: Tschaikowsky 'Der Nussknacker" für Bläserensemble setzt neue Hörakzente. Weiter...
    (Michaela Schabel, )
  • Zur Kritik... Quadratur des Kreises: Godowskys extrem hohe technische Hürden überspringt Konstantin Scherbakov in dieser zyklischen Folge nicht. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Auf polyphonen Wolken: András Schiff brilliert mit Bachs 'Wohltemperiertem Klavier'. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Ein Brahm'sches Auf und Ab : Das New Zealand String Quartet spielt gemeinsam mit Maria Lambos beide Streichquintette von Johannes Brahms ein und überzeugt dabei insbesondere durch eine akzentuierte Lesart beider Werke. Weiter...
    (Yvonne Rohling, )
  • Zur Kritik... Französischer Querkopf: Das Philharmonische Orchester Freiburg zeigt: Albéric Magnard hätte es verdient, endlich einmal dauerhaft in den Konzerthäusern etabliert zu werden. Weiter...
    (Elisabeth Deckers, )
  • Zur Kritik... Standard-Menü: Die Müncher Philharmoniker mit einem zumeist eher banalen Konzertprogramm. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Ein Italiener in Dresden: Francesco Morlacchis 'Tebaldo e Isolina' stellt sich als hörenswerte, musikgeschichtlich relevante Ausgrabung vom Belcanto-Festival Bad Wildbad heraus. Weiter...
    (Karin Coper, )


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