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Sonntag, 9. Dezember 2018

Foto: Robert Kneschke, fotolia.com

CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Naxos


  • Zur Kritik... Gefasst, aber auch durchdrungen?: Mit Eldar Nebolsin und dem internationalen Cello-Preisträger Wolfgang Emanuel Schmidt dürfen mindestens zwei Namen das Interesse an diesem Brahms schüren. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Am Märchenhaften entlang: Diese DVD-Veröffentlichung macht definitiv Lust, sich mit Respighis Opernschaffen zu beschäftigen. Sie macht aber auch deutlich, wie schwierig es heute ist, eine solche Geschichte im Operngewand ernstzunehmend auf die Bühne zu stellen. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Blechlastiger Wagner: Übertrieben starke Blechbläser-Akzente bei den meisten Arrangements lassen diese Zusammenstellung aus Wagner-Opern in etwas ungünstigem Licht erscheinen. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... In eigener Tönung: Auf dem Hammerflügel erhalten die Werke von Ferdinand Ries eine zusätzliche attraktive Farbe. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Spannende Suiten von Saint-Saëns: Selten zu hörende Orchester-Suiten von Camille Saint-Saëns präsentiert Jun Märkl mit dem baskischen Nationalorchester in akustisch leider nur mittelmäßiger Qualität. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Traditionen modern: Diese Platte ist das schöne Porträt eines ambitionierten Ensembles. Und sie bietet einen feinen Rundumblick über jüngere Inspiration aus dem großen Fundes angelsächsischer Folkmusik. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Tanzende Figuren im Garten: Durchaus berühmte Interpreten finden sich unter dem Ensemblenamen Karolos, der bislang noch nicht geläufig ist, zu einer vorzüglichen Produktion zusammen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Keine wirkliche Ehrenrettung: Dieser Mitschnitt von Lindpaintners 'Vespro siciliano' verdient als Ausgrabung in jedem Fall Beachtung. Vom Hocker reißen den Hörer hier aber weder Werk noch Interpretation. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Tanzende Bläser: Freche Jazz-Anklänge in den 1920ern, tierische Dramatik und vorgebliche Verkleinerungen großer symphonischer Gestik in den 1940ern: Francis Poulencs doch eher wenig bekannte Orchestermusik hält hier gut gespielte Überraschungen bereit. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Erfindungsreichtum und Raffinesse: Technisch einwandfrei, unter dem Aspekt der Gestaltungsmöglichkeiten aber mit Luft nach oben: Tianwa Yang interpretiert sieben kürzere Werke für Violine und Orchester von Saint-Saens. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Winzige Suiten: Kaum vier Minuten und doch schon ein Suite. Geht nicht? Geht doch. Und das gleich vielfach. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )


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