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Montag, 20. August 2018

Foto: Robert Kneschke, fotolia.com

CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Naxos


  • Zur Kritik... Tiefer Gegenwartbezug: Zwei Vokalwerke William Bolcolms mit Orchester zeigen einen imaginativen Komponisten, dem aber stilistisch das letzte Quäntchen musikalische Eigenart fehlt. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Diesseits der Berge: Eine beachtliche Darbietung von nicht mehr ganz unbekannter französischer Orchestermusik aus der Ravel-Zeit. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Frühe Schätze: Die breite Hörerschaft wird diese CD vermutlich nicht erreichen, aber für alle Wolf-Ferrari-Fans ist diese Neuerscheinung ein Muss. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Opernkomponisten als KIrchenmusiker: Diese CD aus dem Hause Naxos gefällt mit eher unbekannter Kirchenmusik von bekannten Opernkomponisten. Weiter...
    (Simon Haasis, )
  • Zur Kritik... Cage für Flöte: Die erste Kompletteinspielung von Cages Werken für Flöte ist eine zwiespältige Angelegenheit. Weiter...
    (Tanja Geschwind, )
  • Zur Kritik... Vergessene Gesangskunst: Die 'Belcanto'-Dokumentation von Jan Schmidt-Garre überzeugt mit einer umfangreichen Sammlung von Texten, Filmen und Tonaufnahmen. Weiter...
    (Daniel Eberhard, )
  • Zur Kritik... Charakterstarke Ausdeutung: Marin Alsop und das Baltimore Symphony Orchestra liefern eine bemerkenswerte Gesamteinspielung von Prokofjews 'Romeo und Julia'. Weiter...
    (Tanja Geschwind, )
  • Zur Kritik... Schostakowitschs Meisterschüler: Nicht optimal aufgelegt sind die Orchestermusiker bei dieser dritten Folge der Karayev-Reihe. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Dokument von bleibendem Wert: Copland dirigiert Copland. Das Ergebnis ist beeindruckend, vor allem der rhythmischen Frische wegen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Kosmos melancholischer Melodien: Mit der Einspielung der 'Rhapsodie zu moldawischen Themen' und der Sechsten Sinfonie von Weinberg gelingt Vladimir Lande eine äußerst facettenreiche Interpretation der anspruchsvollen Melange aus moldawischen Volksmelodien, Chorälen und Tanzmusik. Weiter...
    (Nicole Overmann, )
  • Zur Kritik... Lyrische Passion: Eine sehr schöne, vor allem atmosphärisch dichte Johannes-Passion, deren herausragendes Merkmal sicher eine auf hohem Niveau enorm ausgeglichene Solistenriege ist: Weniger Sorgen musste man sich in dieser Hinsicht selten machen. Eine stimmige Aufnahme. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )


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