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Dienstag, 16. Oktober 2018

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Naxos


  • Zur Kritik... Tanzende Figuren im Garten: Durchaus berühmte Interpreten finden sich unter dem Ensemblenamen Karolos, der bislang noch nicht geläufig ist, zu einer vorzüglichen Produktion zusammen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Keine wirkliche Ehrenrettung: Dieser Mitschnitt von Lindpaintners 'Vespro siciliano' verdient als Ausgrabung in jedem Fall Beachtung. Vom Hocker reißen den Hörer hier aber weder Werk noch Interpretation. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Tanzende Bläser: Freche Jazz-Anklänge in den 1920ern, tierische Dramatik und vorgebliche Verkleinerungen großer symphonischer Gestik in den 1940ern: Francis Poulencs doch eher wenig bekannte Orchestermusik hält hier gut gespielte Überraschungen bereit. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Erfindungsreichtum und Raffinesse: Technisch einwandfrei, unter dem Aspekt der Gestaltungsmöglichkeiten aber mit Luft nach oben: Tianwa Yang interpretiert sieben kürzere Werke für Violine und Orchester von Saint-Saens. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Winzige Suiten: Kaum vier Minuten und doch schon ein Suite. Geht nicht? Geht doch. Und das gleich vielfach. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Den Zauber bewahrt: In der vorliegenden Folge der John McCormack-Edition von Naxos überzeugt der Sänger am stärksten in den populären Beiträgen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Spannungsgeladene Cello-Soli: Eine erste Einspielung von Castelnuovo-Tedescos Cellokonzert op. 72 und seinen Cello-Transkriptionen. Weiter...
    (Michaela Schabel, )
  • Zur Kritik... Unter der Oberfläche: Hochkarätige Einspielung des Klaviertrios und einiger kleinerer Werke des polnisch-deutschen Meisters. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Tiefer Gegenwartbezug: Zwei Vokalwerke William Bolcolms mit Orchester zeigen einen imaginativen Komponisten, dem aber stilistisch das letzte Quäntchen musikalische Eigenart fehlt. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Diesseits der Berge: Eine beachtliche Darbietung von nicht mehr ganz unbekannter französischer Orchestermusik aus der Ravel-Zeit. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Frühe Schätze: Die breite Hörerschaft wird diese CD vermutlich nicht erreichen, aber für alle Wolf-Ferrari-Fans ist diese Neuerscheinung ein Muss. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )


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