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Dienstag, 19. Februar 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Naxos


  • Zur Kritik... Aureliano auf dem Weg zum Barbier: Zweitverwertungen von Opernmaterial sind im 18. und frühen 19. Jahrhundert nicht selten: Hier kann man den genetisch älteren Halbbruder des 'Barbiers von Sevilla' als beherzten Live-Mitschnitt aus Bad Wildbad kennenlernen. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Saint-Saens' gesamte Cello-Vielfalt: Wer Cellokonzerte liebt und im gängigen Repertoire bei Saint-Saëns spiel- wie aufnahmetechnisch den aktuellsten Stand hören will, sollte sich diese Aufnahme nicht entgehen lassen. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Ein treues Weib mal anders: Ein wichtiges, äußerst erhellendes Werk der Musikgeschichte in leider allzu minderwertiger Wiedergabe. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Beglaubigt: Ralf Otto und seine Ensembles setzen den erfrischenden Erfolg ihrer Johannes-Passion mit diesem klangschönen, ausgeglichen besetzten Weihnachtsoratorium fort. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... 30 Jahre Naxos: Eine 30-CD-Box, die 30 Jahre Labelgeschichte dokumentiert. Hut ab! Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Kristallklar: Der Repertoirewert kann die teilweise nur mittelmäßige Interpretation der vorliegenden Produktion nicht voll aufwiegen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Gefasst, aber auch durchdrungen?: Mit Eldar Nebolsin und dem internationalen Cello-Preisträger Wolfgang Emanuel Schmidt dürfen mindestens zwei Namen das Interesse an diesem Brahms schüren. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Am Märchenhaften entlang: Diese DVD-Veröffentlichung macht definitiv Lust, sich mit Respighis Opernschaffen zu beschäftigen. Sie macht aber auch deutlich, wie schwierig es heute ist, eine solche Geschichte im Operngewand ernstzunehmend auf die Bühne zu stellen. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Blechlastiger Wagner: Übertrieben starke Blechbläser-Akzente bei den meisten Arrangements lassen diese Zusammenstellung aus Wagner-Opern in etwas ungünstigem Licht erscheinen. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... In eigener Tönung: Auf dem Hammerflügel erhalten die Werke von Ferdinand Ries eine zusätzliche attraktive Farbe. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Spannende Suiten von Saint-Saëns: Selten zu hörende Orchester-Suiten von Camille Saint-Saëns präsentiert Jun Märkl mit dem baskischen Nationalorchester in akustisch leider nur mittelmäßiger Qualität. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )


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