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Montag, 22. Juli 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag BIS Records


  • Zur Kritik... Meisterliche Mugge: Freunde der romantischen Kammermusik für Klavier und Streicher dürften mit dieser hybriden SACD ihre Freunde haben. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Brillant bewegter Brahms: Auch bei Brahms gelingt dem eingespielten Team des Schwedischen Kammerorchesters mit Thomas Dausgaard als Ideengeber eine fulminante eigene Lesart: Neben fein abgestimmten Klangmischungen überrascht und begeistert vor allem die Tempi-Regie. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Glanzvoll und geistvoll: Alexandre und Jean-Jacques Kantorow brillieren mit drei Klavierkonzerten von Camille Saint-Saëns zusammen mit der Tapiola Sinfonietta. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Suzuki am Cembalo: Die Platte ist ein schönes Zeugnis stupenden Cembalovermögens – bei Bach wie bei seinem Interpreten Masaaki Suzuki. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Wahnsinn kann so schön sein: Sopranistin Carolyn Sampson und ihrem Liedbegleiter Joseph Middleton gelingt ein interessantes, fesselndes und in seiner Schönheit bezwingendes Programm, das Frauen am Rande des Wahnsinns in den Mittelpunkt stellt. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, )
  • Zur Kritik... Nordische Entdeckungslust: Mit einer vokalen und einer instrumentalen Komposition von Lars Karlsson (*1953) widmet sich das Lapland Chamber Orchestra neuen, nordischen Raritäten und lässt vor allem durch bemerkenswerte solistische Beiträge aufhorchen. Weiter...
    (Lorenz Adamer, )
  • Zur Kritik... Charakterisierungskunst: Andreas Haefliger will uns Altbekanntes in neuem Licht erscheinen lassen. Auch wenn das teils fragwürdige Ergebnisse zeitigt – spannend ist es immer. Weiter...
    (Sebastian Rose, )
  • Zur Kritik... Abstrakte Gebete: Jaako Kuusisto spielt die Sonaten und Partiten von Johann Sebastian Bach so, als wären sie nicht von dieser Welt. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Ein gewitztes Vergnügen: Graf Golowin und der junge Zar waren mit dieser Musik aus der Feder von Johan Helmich Roman richtig gut bedient. Dan Laurin und Höör Barock machen das mit dieser ersten Gesamteinspielung der Golowin-Musik deutlich. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Konzentration und Anspruch: Miklós Spányi begibt sich wieder in spannende Randbereiche des Repertoires und sagt Neues zu Carl Philipp Emanuel Bach. Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, )
  • Zur Kritik... Überbordend expressiv: Zwei unbekannte, aber lohnende Klavierquartette aus der Zeit des Ersten Weltkriegs erklingen auf dieser Einspielung in wuchtigen Interpretationen. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )


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