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Donnerstag, 23. November 2017

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag BIS Records


  • Zur Kritik... Ohne Pathos: Mit Frische, Leichtigkeit und Feuer interpretiert Christian Poltéra die Cellokonzerte von Dvorák und Martinu. Auch das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin beeindruckt durch seine bemerkenswerte Leistung in solistischer und begleitender Funktion. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Kritik... Ode an die Melancholie: Poetischer und ausdrucksvoller kann man sich Melancholie kaum vorstellen, als sie hier vom Chelys Consort of Viols präsentiert wird. Die zu Unrecht kaum bekannten Werke von John Dowland erreichen auf diese Weise endlich ihre verdiente Aufmerksamkeit. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Kritik... Ein Weg zu Satie: Auch die Fortsetzung ihrer Einspielung der Klaviermusik Erik Saties weist Noriko Ogawa als hervorragende, sensible Pianistin aus, die ein feines Gespür für die vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten der Stücke entwickelt, ohne sich selbst in Szene zu setzen. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Kritik... Trumpet Heroes: Håkan Hardenberger und das Gothenburg Symphony Orchestra unter John Storgårds glänzen mit zwei zeitgenössischen Trompetenkonzerten. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Vom Allerfeinsten: Das Trio Zimmermann stellt die für das Schaffend Paul Hindemiths bedeutsamen Trios Schönbergs Streichtrio gegenüber. Das Ergebnis ist ebenso hochintensiv wie differenziert. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Zwiespältig: Im Kontext seines zweiten Sibelius-Zyklus aus Minneapolis hat Osmo Vänskä jetzt auch die Vokalsymphonie 'Kullervo' integriert, gekoppelt mit einem gezielt als deren Konzert-Ergänzung in Auftrag gegebenen Werk von Olli Kortekangas. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... In neue Gefilde: Martyn Brabbins läuft zusammen mit dem großartigen BBC-Orchester aus Wales in den Werken von John Pickard zu Höchstform auf. Hochspannend, differenziert, vielfarbig. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Herr Grönstedt und der blinde Isaak: Der Klarinettist Emil Jonason wagt sich an eine ausschließlich aus zeitgenössischer Musik bestehende Veröffentlichung mit Werken von Christian Lindberg und Osvaldo Golijov. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Das Alte Testament mal anders: Mie Miki wagt mit ihrem Bach-Album Neues – und gewinnt. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Wiederaufnahme einer Tradition: Der NDR Chor setzt seine Tradition, zeitgenössische Chormusik zu fördern, mit dieser großartigen Einspielung auf eindrucksvolle Weise fort. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Weltlich: Masaaki Suzuki liefert einen schönen Beitrag zu einer wirklich vollständigen Einspielung der Bachschen Kantaten. Er macht im Vollbesitz seiner interpretatorischen Kräfte einfach weiter. Gut so. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )


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