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Freitag, 22. September 2017

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag BIS Records


  • Zur Kritik... Zwiespältig: Im Kontext seines zweiten Sibelius-Zyklus aus Minneapolis hat Osmo Vänskä jetzt auch die Vokalsymphonie 'Kullervo' integriert, gekoppelt mit einem gezielt als deren Konzert-Ergänzung in Auftrag gegebenen Werk von Olli Kortekangas. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... In neue Gefilde: Martyn Brabbins läuft zusammen mit dem großartigen BBC-Orchester aus Wales in den Werken von John Pickard zu Höchstform auf. Hochspannend, differenziert, vielfarbig. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Herr Grönstedt und der blinde Isaak: Der Klarinettist Emil Jonason wagt sich an eine ausschließlich aus zeitgenössischer Musik bestehende Veröffentlichung mit Werken von Christian Lindberg und Osvaldo Golijov. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Das Alte Testament mal anders: Mie Miki wagt mit ihrem Bach-Album Neues – und gewinnt. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Wiederaufnahme einer Tradition: Der NDR Chor setzt seine Tradition, zeitgenössische Chormusik zu fördern, mit dieser großartigen Einspielung auf eindrucksvolle Weise fort. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Weltlich: Masaaki Suzuki liefert einen schönen Beitrag zu einer wirklich vollständigen Einspielung der Bachschen Kantaten. Er macht im Vollbesitz seiner interpretatorischen Kräfte einfach weiter. Gut so. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Eigenwillig: Es ist dies eine sehr schöne Visitenkarte des Helsinki Chamber Choir, zugleich ein vielfarbiges Porträt Erik Bergmans, einer der wichtigen Stimmen finnischer Chormusik in weiten Teilen des 20. Jahrhunderts. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Interessantes Eigenprofil: Sudbins ganz originelle Interpretation der beiden ersten in Wien veröffentlichten Klavierkonzerte Beethovens rückt die Werke auch in den Blickwinkel einer Virtuosenkultur des frühen 20. Jahrhunderts. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Penible Lesart im Subtext: Unkonventioneller Revolutionär oder melodienreicher Formalist? Beides sieht Andrew Litton in Prokofjew und bringt dies mit einem bestens disponierten Bergen Philharmonic Orchestra am Beispiel von Prokofjews Sinfonien Nr. 4 und 7 zum Klingen. Weiter...
    (Christiane Franke, )
  • Zur Kritik... Packende Rhythmik und symphonische Größe: Bram van Sambeek darf sich mit der Interpretation dieser beiden zeitgenössischen finnischen Fagott-Konzerte zur internationalen Holzbläserelite zählen – eine beeindruckende Aufnahme. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Heimspiel: Suzuki als berufener Bach-Organist: Das mag die Basis seiner großen dirigentischen Karriere sein, die ihn zu einer der zentralen Bach-Instanzen unserer Tage hat werden lassen. Auch rein organistisch schön. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )


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