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Sonntag, 22. Juli 2018

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag MDG


  • Zur Kritik... Ein Wort weniger wäre mehr: Die verdienstvollen Einspielungen der 1990er-Jahre haben kaum von ihrem Reiz verloren – doch auch nichts von ihren Mängeln. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Zur ruhigen Teestunde: Besonnen und etwas zu unauffällig kommen Domenico Scarlattis Sonaten auf dem Klavier mit der Japanerin Eri Mantani daher. Aber stilsicher und gut aufgenommen. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Gediegener Mozart: Das Leipziger Streichquartett ist bei den Mozart-Quartetten eine sichere Bank. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Und wieder eine: Diese neue Bearbeitung der Goldberg-Variationen des Aulos Quartetts kann sich hören lassen. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Geistliche Verbindungen: Der Chor Opus Vokale gibt klangschön geistliche Werke von Reger, Brahms, Bruckner und Schönberg. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Eine Fülle hübscher Einfälle: Waldemar von Bausznerns Kammermusik ist hier in einer sehr ansprechenden Einspielung des Berolina Ensembles zu entdecken. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Archetypen: Frauentypen in Barockarien, hervorragend interpretiert von Mary-Ellen Nesi. Weiter...
    (Michaela Schabel, )
  • Zur Kritik... Wechselbad der Empfindungen: Brahms war in puncto Selbstkritik radikal. Nur in seiner Jugend gab er einmal vorschnell ein Werk zum Druck frei. Jahre später revidierte er es – ein Glücksfall für Brahmskenner. Weiter...
    (Christiane Franke, )
  • Zur Kritik... Durchdringung: Das Wiener Klaviertrio eröffnete mit gewohnter Klasse eine neue Reihe der Brahms-Klaviertrios. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Bereicherung: Vergessene Komponisten sind nicht immer zu Unrecht vergessen. Bei George Enescu ist es sträflich, dass sein umfangreiches Schaffen noch immer nicht angemessen gewürdigt wird. Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, )
  • Zur Kritik... Wien 1913: Stefan Blunier dirigiert mit großer Geste und feinem Gespür eine sinnvolle und spannende Werkzusammenstellung mit Strauss und Schmidt. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )


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