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Freitag, 22. November 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Stradivarius


  • Zur Kritik... Erkundung klanglicher Zwischenbereiche: Marco Fusi widmet sich auf seiner neuesten CD den solistischen Werken für Violine und Viola von Salvatore Sciarrino. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Exquisit: Eine gehaltvolle Platte, deren Programm unterstreicht, wie intensiv die Renaissance aus dem Altertum inspiriert war, über eineinhalb Jahrtausende hinweg. Darüber hinaus ein feines Ensemble-Porträt von De Labyrintho. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Vom Klavier zur Stimme und zurück: Eine außerordentlich gut konzipierte CD von Stradivarius befasst sich mit dem Schaffen zweier italienischer Komponisten des 20. Jahrhunderts. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Unerhörtes: Schleudern und taumeln: Der zweite Teil von Francesco Geminianis Violinsonaten op. 4 mit Liana Mosca, Luca Pianca und anderen. Weiter...
    (Gero Schreier, )
  • Zur Kritik... Melancholisches Dunkel: Ausgesprochen kluge und subtile Interpretation von späten Liedern John Dowlands, bei denen der Sänger Michael Chance allerdings manchmal an die Grenzen seiner stimmlichen Möglichkeiten kommt. Weiter...
    (Prof. Dr. Michael Bordt, )
  • Zur Kritik... Überzeugend gestalteter Sonatenzyklus: Das Ensemble Arparla wartet mit einer rundum überzeugenden Einspielung von Marco Uccellinis 'Sonate over Canzoni' op. 5 auf und liefert damit eine der interessantesten derzeit erhältlichen Aufnahme von Werken des italienischen Komponisten. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Barber, früh und spät: Die 2013 erschiene CD von Gianpaolo Nuti und Daniela de Santis verbindet Samuel Barbers weitgehend unbekanntes Früh- mit dem berühmten Spätwerk seines Klavierschaffens. Weiter...
    (Constantin Stimmer, )
  • Zur Kritik... Indiskutabel: La dolce maniera präsentiert Claudio Monteverdis 'Quarto Libro dei Madrigali' mit extremen Unsicherheiten in der Intonation. Weiter...
    (Sonja Jüschke, )
  • Zur Kritik... Leise Erinnerungen: Drei Stücke des japanischen Komponisten Toshio Hosokawa stellt die Deutsche Radio Philharmonie unter Andrea Pestalozza vor. Den Musikern gelingt eine stille und zugleich mitreißende Einspielung der poetischen Werke. Weiter...
    (David Buschmann, )
  • Zur Kritik... Beeindruckende Klangqualität: Die vorliegende Einspielung mit Werken von Jean Gaspard Weiss verdient aufgrund des hohen Repertoirewerts und der besonderen Klangqualität große Beachtung. Weiter...
    (Marion Beyer, )
  • Zur Kritik... Elektronische Überschreibung: Ciro Longobardi und Agostino Di Scipio realisieren John Cages 'Electronic Music for Piano' und schaffen eine ebenso eigenwillige wie faszinierende Klanglandschaft. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )


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