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Sonntag, 21. Oktober 2018

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag WERGO


  • Zur Kritik... 'Man achte das Klavier.': Das Zitat stammt von Busoni, könnte aber ebensogut auf diese CD gemünzt sein. Die klanglichen Möglichkeiten des Klaviers werden hier auf eine Weise erfahrbar, die manchen Klavierverächter bekehren könnte. Weiter...
    (Sebastian Rose, )
  • Zur Kritik... Im abgeschiedenen Reich der Metaphysik: Hans Zenders musikalische Suche nach Bedeutung in hervorragenden Interpretationen. Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, )
  • Zur Kritik... Neues von Neuer Musik: Interessante Kompositionen von Rolf Riehm, die nun endlich als Tonträger erhältlich sind. Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, )
  • Zur Kritik... Zwei Ungewohnte: Ein beredtes Zeugnis musikalischer Magie von einem Komponisten, an den man als Orchesterkomponisten nicht unbedingt sofort denkt: Enjott Schneider. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Heikle Tiefen: Ein anregendes, hervorragend vokal aufgeführtes Holliger-Programm. Vom hohen Anspruch sollte man sich nicht abschrecken lassen – man wird reich belohnt. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Einfühlsamer Umgang mit dem Torso: Kann diese Aufführungsfassung von Gustav Mahlers Zehnter Sinfonie bestehen? Weiter...
    (Simon Haasis, )
  • Zur Kritik... Klangliche Mikroskopien: Eine neue Porträt-CD aus dem Hause Wergo präsentiert mit kammermusikalischen Klangstudien von Chaya Czernowin Sinnliches und Ungeschütztes, Gewaltiges und Unerwartetes. Weiter...
    (Jasemin Khaleli, )
  • Zur Kritik... Eigenes in Eigenem: Die Pianistin Sabine Liebner überzeugt mit einer klugen und durchdachten Anordnung von Klavierstücken Mauricio Kagels. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Stillstellung der Zeit: Die neueste Produktion des Organisten Dominik Susteck bringt Werke mit ungewöhnlicher Zeitstruktur von John Cage und Toshio Hosokawa mit eigenen Orgelimprovisationen zusammen. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Elegische Ströme: Atvars Lakstigala und das Liepaja Symphony Orchestra spüren den Spannungswellen der drei hier aufgenommenen Orchesterwerke von Peteris Vasks feinfühlig nach. Allerdings überzeugt nicht jedes Werk gleichermaßen. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Lob des orchesterbegleiteten Gesangs: Die Sopranistin Juliane Banse glänzt mit drei orchester- und ensemblebegleiteten Gesänge aus den vergangenen sechs Jahrzehnten. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )


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