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Montag, 20. August 2018

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Supraphon


  • Zur Kritik... Hausmusik von herber Schönheit: Diese Aufnahme ist mit Sicherheit keine hochpolierte Massenware, die im Schönklang ertrinkt, sondern eine kraftvolle und persönlichkeitsstarke Lanze für eine vernachlässigte Kunst: Hausmusik in ihrer schönsten Ausprägung. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Gesang der Instrumente: Tomás Netopil und das Prague Symphony Orchestra überzeugen mit atmosphärischen Suiten aus Janáčeks Opern. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Mit Elan: Das Smetana Trio nimmt sich der Klaviertrios von Bohuslav Martinu an. Das Ergebnis ist voller Frische und lebendiger Gestaltungskraft. Ein optimaler Zugang zu diesen Werken. Weiter...
    (Manuel Stangorra, )
  • Zur Kritik... Familienbande: Antonín Dvorák und Josef Suk im direkten Dialog: Das tschechische Josef Suk Piano Quartet wartet mit einer facettenreichen Einspielung zweier Werke von bekannten Landsleuten auf. Weiter...
    (Yvonne Rohling, )
  • Zur Kritik... Prag um 1800: Petra Matejová deutet Klavierwerke von Václav Jan Kritel Tomášek auf einem historischen Instrument. Das ist eine charmante Repertoirebereicherung, hat allerdings nicht die zwingende Überzeugungskraft anderer Repertoireentdeckungen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Martinůs unbekannter Zeitgenosse: Fast vierzig Jahre nach dem Tod von Miloslav Kabeláč legt Supraphon nun eine Gesamteinspielung der acht Symphonien des tschechischen Komponisten vor. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Ein großer Musikdramatiker: Viktor Kalabis verstand es wie kaum ein anderer Zeitgenosse, Beklemmung und Resignation in Zeiten des Kalten Krieges differenziert, virtuos und hochdramatisch in Musik zu fassen. Weiter...
    (Christiane Franke, )
  • Zur Kritik... Ein Volltreffer, wenigstens zum Teil: Das Prager Ensemble 18+ begleitet in vorliegender Einspielung barocke Oboen-Konzerte mit dem Solisten Vilém Veverka. Weiter...
    (Marina Brunner, )
  • Zur Kritik... Von der Intensität der Schlichtheit: Josef Spacek ist Konzertmeister der Tschechischen Philharmonie und ein begnadeter Solist. Sein Klavierpartner Miroslav Sekera ist eine Doppelbegabung. Ihre Interpretationen lassen vergessen, dass da zwei am Werke sind. Weiter...
    (Christiane Franke, )
  • Zur Kritik... Raritätenkiste: Václav Neumanns frühe Aufnahmen aus den 50er und 60er Jahren hat das Label Supraphon auf sechs CDs zusammengestellt. Zu hören sind meist ansprechende Interpretationen und viele Raritäten. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Heimspiel für Netopil: Tomas Netopil brilliert mit Janaceks meisterhafter Sinfonietta und drei weiteren Orchesterwerken bei einem "Heimspiel" mit dem Symphonieorchester des Tschechischen Rundfunks. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )


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