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Montag, 19. August 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Chandos


  • Zur Kritik... Selbstverloren: Der neuen Einspielung von Elgars später Kammermusik mangelt es an wirklichem Interesse am Notentext. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Französische Ballettmusik mal drei: Neeme Järvi macht mit dem Staatlichen Sinfonieorchester Estland einen unterhaltsamen musikalischen Ausflug in die französische Tanzgeschichte. Weiter...
    (Karin Coper, )
  • Zur Kritik... Detailverliebtes De-Falla-Projekt: Als Ergänzung der übersichtlichen Diskografie ist diese klanglich blitzsaubere und engagierte Neuaufnahme von 'La vida breve' willkommen. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Bitte nicht rauchen: Gar nicht so einfacher Elgar, mit leichter Hand erkundet von Sir Andrew Davis und dem BBC Philharmonic Orchestra. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Kriegserinnerung und Lobpreis: Arthur Bliss fühlte sich in den musikalischen Zwischenwelten der britischen Musik zu Hause. Jetzt ist eines seiner Hauptwerke nach über 50 Jahren auf Tonträger erschienen – die effektvolle Kantate 'The Beatitudes'. Weiter...
    (Dr. Eckehard Pistrick, )
  • Zur Kritik... Weite Räume: Edward Gardner dirigiert das Requiem von Berlioz – nicht nur klangräumlich eine beeindruckende Darbietung. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Neues aus Preußen: Leider nutzt das Ensemble Tempesta di Mare nicht das ganze Spektrum der gebotenen Möglichkeiten bei seiner Auseinandersetzung mit der Musik Johann Gottlieb Janitschs. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Breitbild-Panoramen: An guten Aufnahmen der Ersten Symphonie (1904) von Edward Elgar herrscht – auch auf SACD – kein Mangel. Dennoch kann Edward Gardners Darstellung richtig begeistern. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Absoluter Adams: Das Royal Scottish National Orchestra spielt souverän zwei Orchesterwerke von John Adams. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Divergent: Ein nicht besonders schlüssiger, orchestral immer wieder ‚weichgespülter‘ Zugang zu Francis Poulenc, der durch impressionistische Klangfarben verblüfft. Die Solisten wissen es besser. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Nicht immer anspruchsvoll, aber unterhaltsam: Sakari Oramo und das BBC Symphony Orchestra überzeugen vor allem mit der späten (Zweiten) Sinfonie von Florent Schmitt. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )


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