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Donnerstag, 6. August 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag ORFEO


  • Zur Kritik... Seelenmusik: Pavol Breslik gelingt mit Janáceks 'Tagebuch eines Verschollenen' ein rundum authentisches und eigenwilliges Album. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Schöner Amerikaner nie klingen: Baiba Skride ist ganz klar aktuell Referenz hinsichtlich ihrer Ausdrucksintensität und Makellosigkeit der Tonbildung. Die drei hier vorliegenden amerikanischen Violinkonzerte unterstreichen das eindrucksvoll. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Faszinierende Cellosonaten: Der Cellist Daniel Müller-Schott überzeugt auf seinem neuen Album auf ganzer Linie. Weiter...
    (Michaela Schabel, )
  • Zur Kritik... Klangregisseur im Fokus: Karajan konnte Carmen. Zu den vielen vorhandenen Mitschnitten kommt nun diese Aufzeichnung vom 29. Juli 1967 hinzu – eine der ersten Stereo-Produktionen des ORF. Sie fokussiert auf hervorragende Sänger und den detailreichen Perfektionismus des Dirigenten. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Durchwachsene Qualität: Das Debüt des Skride Piano Quartet kann mit Klavierquartetten von Mozart, Mahler und Brahms nicht vollauf überzeugen. Weiter...
    (Manuel Stangorra, )
  • Zur Kritik... Opernhandwerk: Die deutschsprachige ORF-Produktion von Daniel-François-Esprit Aubers Oper 'Le Maçon' erinnert an historische Rundfunkzeiten. Weiter...
    (Karin Coper, )
  • Zur Kritik... Nicht nur Wagner und Strauss: Mit dieser Veröffentlichung hat Orfeo viel dazu beigetragen, Johan Botha nicht nur als bedeutenden Heldentenor des deutschen Fachs im Gedächtnis zu behalten, sondern seine Vielfältigkeit und überzeugende Italianità zu unterstreichen. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Packendes Plädoyer: Jörg Widmann und das Irish Chamber Orchestra widmen sich Mendelssohns Musik mit Hingabe und Kompentenz, wie auch diese weitere Folge ihrer Interpretationsreihe zeigt. Weiter...
    (Dr. Dennis Roth, )
  • Zur Kritik... Melodieselige Cello-Virtuosität: Original-Werke und melodieselige Arrangements für Cello und Orchester von russischen Komponisten präsentiert Daniel-Müller Schott hier auf höchsten Niveau. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Spannende Reise: Die aparte Kammermusikbesetzung Violine/Violoncello ist bei Julia Fischer und Daniel Müller-Schott in allerbesten Händen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Der Funke will nicht überspringen: Wenn Nikolaus Harnoncourt Raritäten ausgräbt, dann ist das zumeist vielversprechend. Und als CD-Erscheinung für alle Entdeckungsfreudigen eigentlich ein Muss. Schade nur, wenn der Funke der Begeisterung auf den Zuhörer nicht so recht überspringen mag. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )


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