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Samstag, 19. Oktober 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Thorofon


  • Zur Kritik... Von Tanzhexen und verzauberten Gamsböcken: Peter P. Pachl gräbt nach verborgenen musikalischen Schätzen der deutschen Spätromantik. Weiter...
    (Karin Coper, )
  • Zur Kritik... Harmonisch spannend: Ein zu Unrecht vergessener Lokalkomponist des 18. Jahrhunderts in hinreißender Interpretation. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Elegant, aber zu blass: Das Gelius Trio überzeugt in einem Werk des Armeniers Arno Babadschanjan mehr als mit Arenskij und Schostakowitsch. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Gesammelte Werke: Das Streichquartett war eine Gattung, die Beethoven sein ganzes Leben lang begleitete – und so widmete sich auch das Berliner Ensemble immer wieder Beethovens Streichquartetten. Weiter...
    (Sonja Jüschke, )
  • Zur Kritik... Schlicht unerträglich: So rettet man keinen Komponisten vor dem Vergessen: Johann Vesque von Püttlingen hat Besseres verdient. Weiter...
    (Simon Haasis, )
  • Zur Kritik... Mahler 2D: Thorofon leuchtet in verborgene Winkel des Kernrepertoires. Weiter...
    (Daniel Krause, )
  • Zur Kritik... Reduzierte Klanggewalt: Das Label Thorofon bringt Arnold Schönbergs kongeniales Frühwerk 'Gurre-Lieder' in der reduzierten Orchesterfassung von Erwin Stein erstmals auf den CD-Markt. Ein reizvolles Hörerlebnis, wenn man über einige Schwächen hinwegsieht. Weiter...
    (Simon Haasis, )
  • Zur Kritik... Undramatisch schön: Der junge und aufstrebende Countertenor Zvi Emanuel-Marial bringt Arien von Mozart, Händel und Gluck zu Gehör, wobei er sich auf einen schönen Klang konzentriert. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, )
  • Zur Kritik... Harmonisches Trio zu zweit: Was kann es Schöneres geben als eine lohenswerte, restlos überzeugende, inspirierende Begegnung mit bislang Unbekanntem? Das gelingt dieser exzellenten Sammlung mit Werken von Julius Röntgen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Ungewöhnlich, aber nicht bizarr: Die interpretatorischen Schwächen in der Interpretation der drei barocken Sonaten Boismortiers stehen einer exzellenten Spielleistung bei den Kompositionen von Genzmer, Molique und Takács gegenüber. Weiter...
    (Marion Beyer, )
  • Zur Kritik... Runde Sache: Die Gesamteinspielung der Streichquartette von Johannes Brahms des Philharmonia Quartett Berlin überzeugt auf ganzer Linie. Weiter...
    (Yvonne Rohling, )


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