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Donnerstag, 23. Januar 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag signum classics


  • Zur Kritik... Der faszinierende Klang des Horns: Richard Watkins präsentiert zusammen mit Julius Drake romantische Werke für Horn und Klavier. Weiter...
    (Michaela Schabel, )
  • Zur Kritik... Tiefe Einblicke: The Mozarts bieten eine vorbildliche Erkundung des Londoner Musiklebens der Jahre 1764/65, mit zahlreichen interessanten Neuentdeckungen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Ein Chor von Format: So feiert man Traditionen und nicht zuletzt auch sich selbst: klangfreudig, frisch, selbstbewusst. Wie viele andere englische College- und Kathedralchöre gehört der Choir of St. John's College Cambridge zu einem Phänomen, das Musikkultur bis heute prägt. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Frühreif: The Mozartists interpretieren zwei verschiedene Werke des frühreifen Mozart. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Debüt mit Duruflés Chorwerk: Eine schöne Gesamtschau der Chorwerke Maurice Duruflés, und dazu ein gelungenes Porträt des Houston Chamber Choir bei Signum Classics. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Liebeslieder: Die Liebe zu besingen oder sie so kunstfertig wie hier besungen zu hören – wer würde dessen je überdrüssig? Am Repertoirewert mag man mit Recht mäkeln. Schön ist diese Platte der King's Singers trotzdem. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Begleitmusik: Aus einem Londoner Vergnügungsgarten: Händel und Co. mal außerhalb des 'großen Rahmens'. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Russische Romantik: Rachmaninows Sinfonie Nr. 3 und die 'Sinfonische Tänzen' in überzeugenden Live-Aufnahmen des Philharmonia Orchestra unter Vladimir Ashkenazy. Weiter...
    (Michaela Schabel, )
  • Zur Kritik... Gamben-Glücksfall: Es ist kein Wunder, dass ein großer Gambist nach dem anderen mit 'seinem' Telemann auf den Markt kommt. Richard Boothby überzeugt hier mit all seiner Erfahrung: nobel und gelassen in der Geste. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Starke Stimmen: Mit Pawel Lukaszewski kommt eine wirklich interessante, eigenständige Stimme zu Gehör, die gleichermaßen kompositorische Ambition verkörpert wie sie dem Publikum zugewandt ist. Großartig gesungen von Tenebrae. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Eine stimmlich-literarische Reise: Die Sopranistin Mary Bevan und der Pianist Joseph Middleton greifen nach der Imaginationswelt von Baudelaire und Goethe: klanglich fein und mysteriös dunkel, wenngleich die Sängerin auch manchmal übers Ziel hinausschießt. Weiter...
    (Lorenz Adamer, )


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