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Montag, 26. Juli 2021

Foto: Robert Kneschke, fotolia.com

CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Ricercar


  • Zur Kritik... Ausrufezeichen zum Josquin-Jahr: Eine interessante programmatische Mischung jeweils ungemein typischer Josquin-Sphären. Dominique Visse setzt mit seinem Ensemble Clément Janequin zu Beginn des Josquin-Jahres 2021 ein Ausrufezeichen. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Kraftvolle Stimme: Welche Musik welcher Hand des 17. Jahrhunderts auch immer Lionel Meunier und Vox Luminis anfassen – das Vorhaben glückt einfach, auch hier bei Andreas Hammerschmidt. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Klingende Schatztruhe: Schatztruhe Düben-Sammlung: Hier wird sie wieder einmal aufgeklappt, getragen vom schönen Ensembleklang von Clematis und dem feinen Sopran von Julie Roset. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Das fehlende Glied: Ist Natale Monferrato das fehlende Glied einer musikhistorischen Kette? Jedenfalls ein Komponist, der gehört werden sollte. Eine erstrangige Repertoirebereicherung. Und ein tolles Medium für einen so begabten Altisten wie Paulin Bündgen. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Werthaltig: Wie bei den Motetten gelingt Vox Luminis mit Kantaten der Bach-Familie eine so bezwingende, so hör- und spürbar zutreffende Deutung, dass man als Hörer beinahe staunend zurückbleibt. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Subtiler Erlebach: Erlebachs Sonaten sind kultivierte, kunstfertige barocke Kammermusik auf der Höhe ihrer Zeit. L'Achéron und Jouber-Caillet verstehen sich auch auf Erlebach, das zeigt diese subtil gespielte Platte. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Ein Meister: Ein Meilenstein für die Arcadelt-Rezeption: Nicht weniger ist diese Box von Ricercar. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Kernbestand: Paulin Bündgen und das Ensemble Clematis mit einem kenntnisreichen Blick auf vielgestaltiges Repertoire: Ein schönes Porträt von Ensemble und Solist. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Farbensprühend: Jedes Mitglied der Bachfamilie ist eine Entdeckung wert: Hier nun kann Johann Sebastians Vetter Johann Bernhard Bach gehörig Eindruck machen, dessen vier Ouvertüren nicht weniger brillant gesetzt sind als die Johann Sebastians. Weiter...
    (Thomas Bopp, )
  • Zur Kritik... Zu edel: Bertalis Oratorium der reuevollen Sünderin Maria Magdalena ist eine echte musikalische Entdeckung, wird aber dann doch zu edel gesungen. Mehr Ausdruck, Trauer und Dramatik wäre am Platz gewesen. Weiter...
    (Prof. Dr. Michael Bordt, )
  • Zur Kritik... Ausdrucksstarke Stimmen: Diese Interpretation von Scarlattis Johannespassion schafft es, dem Zuhörer eine Musik alten Stils in neuem Glanz zu präsentieren. Besonders die Stimmen von Giuseppina Bridelli und Salvo Vitale stechen positiv hervor. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )


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