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Montag, 17. Juni 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Ricercar


  • Zur Kritik... Subtiler Erlebach: Erlebachs Sonaten sind kultivierte, kunstfertige barocke Kammermusik auf der Höhe ihrer Zeit. L'Achéron und Jouber-Caillet verstehen sich auch auf Erlebach, das zeigt diese subtil gespielte Platte. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Ein Meister: Ein Meilenstein für die Arcadelt-Rezeption: Nicht weniger ist diese Box von Ricercar. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Kernbestand: Paulin Bündgen und das Ensemble Clematis mit einem kenntnisreichen Blick auf vielgestaltiges Repertoire: Ein schönes Porträt von Ensemble und Solist. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Farbensprühend: Jedes Mitglied der Bachfamilie ist eine Entdeckung wert: Hier nun kann Johann Sebastians Vetter Johann Bernhard Bach gehörig Eindruck machen, dessen vier Ouvertüren nicht weniger brillant gesetzt sind als die Johann Sebastians. Weiter...
    (Thomas Bopp, )
  • Zur Kritik... Zu edel: Bertalis Oratorium der reuevollen Sünderin Maria Magdalena ist eine echte musikalische Entdeckung, wird aber dann doch zu edel gesungen. Mehr Ausdruck, Trauer und Dramatik wäre am Platz gewesen. Weiter...
    (Prof. Dr. Michael Bordt, )
  • Zur Kritik... Ausdrucksstarke Stimmen: Diese Interpretation von Scarlattis Johannespassion schafft es, dem Zuhörer eine Musik alten Stils in neuem Glanz zu präsentieren. Besonders die Stimmen von Giuseppina Bridelli und Salvo Vitale stechen positiv hervor. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Kritik... Praktische Schönheit: Baptiste Romain und sein Ensemble Le Miroir de Musique behaupten das kompositorische Gewicht des Johannes Tinctoris nicht – sie zeigen es einfach eindrucksvoll, in großer Lebendigkeit und natürlicher Frische. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Klangvolle Madrigale des 16. Jahrhunderts: Die Madrigalkunst des frühen 16. Jahrhunderts führt das Ensemble Doulce Mémoire auf dieser CD vor. Unter Leitung von Denis Raisin Dadre erklingt die Musik auf historisch nachempfundenen Instrumenten in einem Schloss des 16. Jahrhunderts. Weiter...
    (Miriam Thaler, )
  • Zur Kritik... Gediegene Chorkultur: Der Kammerchor Namur überzeugt mit Stücken Orlando di Lassos. Punktabzug gibt's für das nicht ganz befriedigende Klangbild. Weiter...
    (Gero Schreier, )
  • Zur Kritik... The Best of Marin Marais: Musikalisch grandioser Auftakt der Einspielung aller Gambenwerke von Marin Marais mit François Joubert-Caillet – eine Aufnahme, die Lust und Neugierde auf mehr macht. Weiter...
    (Prof. Dr. Michael Bordt, )
  • Zur Kritik... Repräsentatives Instrumentalschaffen: Das Ensemble Clematis widmet sich dem Instrumentalschaffen Giovanni Legrenzis anhand einer ebenso repräsentativen wie abwechslungsreichen Auswahl aus den fünf entsprechenden Drucken des Komponisten. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )


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