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Mittwoch, 8. April 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Glossa


  • Zur Kritik... Barockes Juwel: Diese italienische Johannes-Passion ist eine echte Alternative zu den Werken von Bach oder Händel. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Komisch-ernstes Opernspektakel vom Feinsten: Diese Cavalli-Aufnahme gehört zu den lebendigsten und stimmigsten auf dem momentanen Plattenmarkt. Und im Zuge einer sich langsam etablierenden Cavalli-Pflege erinnert sie mit Nachdruck an ein für die Bühne entdeckenswertes Frühwerk des Venezianers. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Leuchtendes Rotgold: Die Compagnia del Madrigale begreift Gesualdos zweites Madrigalbuch absolut zutreffend: Die Vokalisten überfrachten die Musik nicht mit den ästhetischen Ansprüchen der späteren Sammlungen. Und sie singen ganz einfach hinreißend. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... 'Indianer'-Triptychon: Die vorliegende Einspielung von Rameaus 'Les Indes galantes' bringt fürs Kennenlernen alles mit, was man sich wünscht: hörbaren Spaß an barocker Theatralik und bei aller Schönheit einen hohen Unterhaltungswert. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Spannender 'Macbeth' mit eklatanter Schwäche: Gäbe es in einer zentralen Partie keinen Totalausfall, müsste man diesen 'Macbeth' dringend empfehlen. So bleibt er ein Dokument für historisch Interessierte oder eingefleischte Fans einzelner Künstler. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Liebender Feldherr: Countertenor Raffaele Pe interpretiert mit La Lira di Orfeo meisterhaft Arien aus fünf verschiedenen Vertonungen des Lebens des Feldherrn Julius Caesars. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, )
  • Zur Kritik... Typisch englisch: Eine Graindelavoix-Platte, die interessant und zugänglich gleichermaßen ist. Das Ensemble balanciert gekonnt auf dem schmalen Grat zwischen Spezialität und allgemeiner Schönheit. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... De Rore im Porträt: Björn Schmelzer setzt seinen Weg mit Graindelavoix konsequent und unbeirrt fort. Vor allem immer reflektiert und gut begründet. Man weiß eben nicht, wie diese Musik wirklich gesungen wurde. Und Schmelzer kann zeigen, dass es auch so gewesen sein könnte. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Finnische Romantik: Diese Aufnahme dreier Klarinettenquartette Bernhard Crusells ist nicht nur ein bedeutender diskographischer Beitrag, sondern aufgrund des bemerkenswerten Stilgefühls der Musiker auch interpretatorisch äußerst gelungen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Großes Drama um Händels Königinnen: Roberta Invernizzi präsentiert eine sehr ausdrucksstarke und kraftvolle Interpretation verschiedener auch wenig bekannter Händel-Arien, der aber an einigen Stellen etwas mehr Innigkeit gutgetan hätte. Weiter...
    (Prof. Dr. Michael Bordt, )
  • Zur Kritik... Meisterhaft: Eine überzeugendere Präsentation dieser Musik ist im Grunde nicht vorstellbar, so delikat, so expressiv wird hier gesungen. Wunderbare Werbung für den Gesualdo vor dem chromatischen Exzess. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )


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