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Dienstag, 12. Dezember 2017

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Carus


  • Zur Kritik... Sinnlich und transparent: Hans-Christoph Rademann gelingt eine klangschöne und dabei transparente Interpretation mit wunderbaren Solisten und der Gaechinger Cantorey. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, )
  • Zur Kritik... Lutherisch: Hans-Christoph Rademann und seine gewandelten Gaechinger setzen ihren mit der h-Moll-Messe so spektakulär begonnenen Weg fort: entschlossen und stilistisch klar – so ist aus Stuttgart in Zukunft noch viel Erfreuliches zu erwarten. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Weniger als die Summe der Einzelleistungen: Chor, Orchester und Solisten wollen in dieser verdienstvollen und mit einigen schönen Momenten aufwartenden Einspielung nicht zusammenwachsen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Auf Gipfelkurs: Die bei Carus erschienene 4-CD-Box mit Instrumentalkonzerten und Orchesterwerken der vier Bach-Söhne gehört zu den reizvollsten Einspielungen in der üppigen Diskographie des Freiburger Barockorchesters. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Lebendig: Insgesamt eine lebendige, nuancenreiche Interpretation dieser attraktiven Musik von Michael Praetorius. Ein schöner, auch programmatisch sehr gelungener Impuls für das Repertoire. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Love, love, love - Teil II: Das Liederprojekt des Carus-Verlags geht in eine neue Runde. Auf zwei CDs dreht sich diesmal alles um das Thema Liebe - wie gewöhnlich ebenso vielfältig wie unterhaltsam. Weiter...
    (Maxi Einenkel, )
  • Zur Kritik... Love, love, love - Teil I: Das Liederprojekt des Carus-Verlags geht in eine neue Runde. Auf zwei CDs dreht sich diesmal alles um das Thema Liebe - wie gewöhnlich ebenso vielfältig wie unterhaltsam. Weiter...
    (Maxi Einenkel, )
  • Zur Kritik... Europäische Sicht: Der WDR Rundfunkchor stellt unter Nicolas Fink Rachmaninows 'Ganznächtliche Vigil' akkurat musiziert und differenziert gestaltet vor. Der eigentliche intime Glaubensgedanke dieser sakralen Musik bleibt aber zu wenig nachempfunden. Weiter...
    (Anne Zehrt, )
  • Zur Kritik... Gestalterische Elastizität und gesangliche Perfektion: Leichtfüßiger Schwung und warme Timbres beleben mit ausdrucksvoller Gestaltungsfreude das Oster- und das Himmelfahrtsoratorium von Johann Sebastian Bach. Eine erstklassige Einspielung mit dem Barockorchester Stuttgart unter Frieder Bernius. Weiter...
    (Anne Zehrt, )
  • Zur Kritik... Solistisch: Dorothee Mields und Michi Gaigg mit Bach-Kantaten für Solo-Sopran: Eine in der Summe souveräne, klangschöne Platte mit viel vokaler und instrumentaler Eleganz. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Bilanz: Eine geschlossene, höchst niveauvolle Deutung des dritten Teils der 'Symphoniae Sacrae' von Heinrich Schütz durch Hans-Christoph Rademann und seine Ensembles, ganz ohne Pathos, aber auch alles andere als nüchtern. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )


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