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Mittwoch, 15. August 2018

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Carus


  • Zur Kritik... Famos: Schütz' 'Symphoniae Sacrae', zweiter Teil: Diese Musik hat in Rademann und seinen versierten Formationen ideale Anwälte gefunden. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Hymne à Lili: Das Orpheus Vokalensemble zeigt mit einer großen Auswahl von Chorwerken die facettenreiche Schaffenskraft Lili Boulangers. Weiter...
    (Maxi Einenkel, )
  • Zur Kritik... Romantik oder Biedermeier – oder beides?: Frieder Bernius und der Kammerchor Stuttgart reüssieren mit den 'Liedern im Freien zu singen' von Felix Mendelssohn Bartholdy. Weiter...
    (Elisabeth Deckers, )
  • Zur Kritik... Köstlich: Eine lohnende Wiedervorlage mit geistlicher Musik von Gounod, gesungen vom Kammerchor I Vocalisti – lohnend vor allem wegen ‚Le sept paroles du Christ sur la croix‘ und manch köstlicher Kleinigkeit. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Zweiter Streich: Ein großes Andenken an Rémy und eine schöne Würdigung eines kompositorischen Solitärs im Werk Heinrich Schütz'. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Scheidt in Perspektive: Das Athesinus Consort fügt seiner farbigen Diskografie eine hervorragende Platte mit Werken von Scheidt und Schwemmer hinzu. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Bach vom Fachmann: Frieder Bernius musiziert mit beeindruckendem Chor und transparentem Orchester Bachs 'Missa in g' und 'Ein feste Burg'. Die Aufnahme bringt keine neuen Erkenntnisse zur erklingenden Musik, besticht aber durch ihre unaufgeregte Art. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, )
  • Zur Kritik... Gebührlich abgehen: (H)allejuja die Zweite: Die zweite Box der Schütz-Gesamteinspielung hält in mehrfacher Hinsicht das hohe Niveau. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Alterswerk: Hans-Christoph Rademann und seine Ensembles lassen Heinrich Schütz' Schwanengesang in vielen Farben erblühen – immerhin das erstaunliche Werk eines Mittachtzigers. Das Deutsche Magnificat ist ein angemessen prachtvoller Abschluss des Programms. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Sinnlich und transparent: Hans-Christoph Rademann gelingt eine klangschöne und dabei transparente Interpretation mit wunderbaren Solisten und der Gaechinger Cantorey. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, )
  • Zur Kritik... Lutherisch: Hans-Christoph Rademann und seine gewandelten Gaechinger setzen ihren mit der h-Moll-Messe so spektakulär begonnenen Weg fort: entschlossen und stilistisch klar – so ist aus Stuttgart in Zukunft noch viel Erfreuliches zu erwarten. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )


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