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Mittwoch, 23. Oktober 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Arcana


  • Zur Kritik... Erkundenswertes Süditalien: Nicola Logoscino bereichert die Musikgeschichte Neapels und Sizilens. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Sonatenkunst: Pontecorvo und Alessandrini sind ein tolles Doppel. Die beiden und Bach – das passt. Hochstehende Sonatenkunst. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Luft nach oben: RossoPorpora (roter Purpur) nennt sich das Ensemble, das hier seine erste CD mit Werken von Luca Marenzio vorstellt. Ein wagemutiges Unternehmen, das aber relativ weitgehend gelingt. Weiter...
    (Diederich Lüken, )
  • Zur Kritik... Zum Nikolaus: Zu verzeichnen ist eine schöne Wiedervorlage: Beinahe 20 Jahre haben ihr nichts anhaben können. Diese Platte von La Reverdie und I Cantori Gregoriani ist eine Alternative zum üblichen Adventsrepertoire. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Hörenswerte Mehrchörigkeit: Giovanni Croce steht in einer beeindruckend großartigen Reihe. Es ist entzückende – sicher nicht alles vor und nach ihr verschattende – Musik voller Lebendigkeit. Genauso so singen und spielen Voces Suaves und Concerto Scirocco das schöne Programm. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Chiffren: I Bassifondi vernachlässigen keinesfalls das Zarte, Zerbrechliche, kosten aber insbesondere die süffigen Harmonien bis zur Neige aus. Vor allem aber sind es fünfzig außerordentlich temperamentvolle und kurzweilige Minuten. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Noch immer frisch: Diese schöne Platte – vielleicht zum Telemann-Jubiläum – wieder vorzulegen, ist berechtigt. Das Programm zeigt zwei der barocken Schwergewichte in ihrer auch heute frappierenden Lebendigkeit. Und das Ensemble Zefiro in klasse Live-Form. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Prunkhaft: Das italienische Ensemble Odhecaton entfacht in Alessandro Scarlattis geistlicher Musik Oberflächenglanz, wo ein wenig spirituelle Zurückgenommenheit am Platze wäre. Doch die musikalische Qualität lässt nichts zu wünschen übrig. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Aus den Gründungszeit der Oper: Interessante und interpretatorisch dichte Monodien aus der Florentiner Camerata. Weiter...
    (Prof. Dr. Michael Bordt, )
  • Zur Kritik... Venezianische Klangregie, milanesisches Know-How: Das italienische Oboen-Concerto verband zu Beginn des 18. Jahrhunderts ein neues Instrument mit einem neuen Genre. Alfredo Bernardini und das Ensemble Zefiro demonstrieren die Energie dieser Musik. Weiter...
    (Constantin Stimmer, )
  • Zur Kritik... Frei entfaltet: Es ist eine Freude, wie frei, wie technisch makellos Rinaldo Alessandrini diese Musik farbenreich präsentiert. Er expliziert sehr überzeugend, wie souverän Frescobaldi die Möglichkeiten der Tasteninstrumente seiner Zeit zu nutzen verstand. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )


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