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Samstag, 21. Mai 2022

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Arcana


  • Zur Kritik... Giosquino, der Italiener: Ein weitere hochklassige Würdigung Josquins in seinem 500. Todesjahr: Diese Platte von Odhecaton und Gesualdo Six setzt willkommene Impulse, um das erfreulich reich überlieferte kompositorische Erbe Josquins vor Ohren geführt zu bekommen. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Wider das Vergessen: Enorm qualitätvolle Musik von Giovanni Antonio Rigatti aus der vermeintlich zweiten Reihe Venedigs, von i Disinvolti und dem UtFaSol Ensemble mit Temperament und etlichem Vermögen präsentiert. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Ungewohnte Nische: Mozarts Oboenquartett in historisch informierten Kontexten – überzeugend. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Beethovens Mandolinist: Der Italiener Bartolomeo Bortolazzi inspirierte Beethoven und Hummel zu Werken für Hammerklavier und Mandoline. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Vielfalt trotz Beschränkung: Drei Holzbläser und eine kleine Continuogruppe bieten großen musikalischen Reichtum. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... In Oktaven: Zweifellos ein delikates Klangexperiment voller Reiz, das Giuliano Carmignola und Marco Brunello hier unternommen haben: Vivaldi und Bach kann man unbedingt so spielen. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Erkundenswertes Süditalien: Nicola Logoscino bereichert die Musikgeschichte Neapels und Sizilens. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Sonatenkunst: Pontecorvo und Alessandrini sind ein tolles Doppel. Die beiden und Bach – das passt. Hochstehende Sonatenkunst. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Luft nach oben: RossoPorpora (roter Purpur) nennt sich das Ensemble, das hier seine erste CD mit Werken von Luca Marenzio vorstellt. Ein wagemutiges Unternehmen, das aber relativ weitgehend gelingt. Weiter...
    (Diederich Lüken, )
  • Zur Kritik... Zum Nikolaus: Zu verzeichnen ist eine schöne Wiedervorlage: Beinahe 20 Jahre haben ihr nichts anhaben können. Diese Platte von La Reverdie und I Cantori Gregoriani ist eine Alternative zum üblichen Adventsrepertoire. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Hörenswerte Mehrchörigkeit: Giovanni Croce steht in einer beeindruckend großartigen Reihe. Es ist entzückende – sicher nicht alles vor und nach ihr verschattende – Musik voller Lebendigkeit. Genauso so singen und spielen Voces Suaves und Concerto Scirocco das schöne Programm. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )


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