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Mittwoch, 13. Dezember 2017

Foto: Robert Kneschke, fotolia.com

CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Accent


  • Zur Kritik... Temminghs Vivaldi: Stefan Temmingh und das Capricornus Consort Basel bieten frische, aber nicht überdreht daherkommende Vivaldi-Konzerte, die auch Kontemplation und gewisse Freiheiten kennen. Eine eigenwillige Deutung mit manch besonderer Note. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Leidenschaftliche Liebe: Marco Beasley vertraut, gemeinsam mit Pierre Pitzl und dem famosen Ensemble Private Musicke bei allem Wissen um Stil und Technik seinen sängerischen Instinkten. Das Ergebnis ist glutvolles, lebendiges, ungemein reiches Musizieren. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Völlig anders und neu?: Anton Stecks Neuentdeckung von Beethovens Violinkonzert klingt extrem anders: nicht wegen der erstmals eingespielten autographen Ur-Fassung des Soloparts, sondern in der extremen klanglichen Vorstellungsweise. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Mozart historisch inkorrekt: Arthur Schoonderwoerd interpretiert mit seinem Ensemble Cristofori drei Klavierkonzerte Mozarts auf historischen Instrumenten als Folge 6 eines geplanten Gesamtzyklus. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Naturtöne: Sigiswald Kuijken ist seit langem als Interpret und Ensembleleiter explorativen Muts bekannt und auch dafür, fähige Mitstreiter davon zu überzeugen, auf seinen oft wagemutigen Wegen mitzugehen. Das gilt auch für die Brüder Jean-François und Pierre-Yves Madeuf, die hier als Solisten auf heiklem Terrain zu erleben sind. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Dritte Schwester: Ein beachtlicher, musikalisch über weite Teile sehr guter Beitrag zur 'Susanna'-Diskografie, der jedenfalls beweist, dass die Vorurteile dem Werk gegenüber restlos unbegründet sind. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Schöner Telemann-Einstieg für Oboen-Freunde: Der wunderbar legato singende Oboenton von Marcel Ponseele und das spritzige Spiel seines Ensembles Il Gardellino kommen in dieser Auswahl von vier Concerti und acht Sonaten Telemanns hervorragend zur Geltung. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Eleganz und Würde: Wie es in römischen Palästen vor vierhundert Jahren klang: Margret Köll und Roberta Invernizzi mit frühbarocker Musik für Sopran und Harfe. Weiter...
    (Gero Schreier, )
  • Zur Kritik... Verbindungsmann: Heinrich Scheidemann wird als wichtiges Bindeglied musikhistorisch prägender Sphären porträtiert. Le Concert Brisé findet wie erwartet zu einem überaus feinsinnigen Plädoyer für diese Musik. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Außerordentlich zarter Mozart: Arthur Schoonderwoerd hat für diese Mozart-Konzerte einen historisch wohl wirklich korrekten Flügel gewählt, doch ganz befriedigend ist seine Aufnahme leider trotzdem nicht. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Heiligenverehrung: Es ist immer wieder eine große Freude, Einblick in Zelenkas umfängliches Schaffen zu bekommen. Václav Luks und seine versierten Kräfte setzen die Reihe ihrer hochwertigen Zelenka-Einspielungen nahtlos fort. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )


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