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Mittwoch, 20. Februar 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Accent


  • Zur Kritik... Graupner instrumental: Für Graupner zu plädieren lohnt sich immer: Das unterstreicht auch die aktuelle Platte von L'arpa festante. Sie ist interpretatorisch wie mit Blick auf das spannende Experimentierfeld des instrumentalen Barock von Interesse. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Lichte Weihnachten: Die Platte bietet mehr als nur ein charmantes, intimes Weihnachtsprogramm: Bach und Telemann werden von Sigiswald Kuijken und La Petite Bande ästhetisch aus dem Geist Buxtehudes geboren und entfaltet. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Bach vielseitig: Ein schönes Bach-Programm, das man sich sehr gut als Konzert vorstellen kann. Instrumental ist es unangefochten, vokal hochklassig und eigenwillig gleichermaßen. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Griffige Lesart: Eine attraktive Lesart von Händels Krönungsanthems, gekoppelt mit Auszügen aus der 1732er-Fassung seines Oratoriums 'Esther' Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Darmstädter Eigensinn: Christoph Graupner ist und bleibt eine bemerkenswerte Figur: Gelassen steht er mitten in der mitteldeutschen kirchenmusikalischen Tradition, ohne je auf das Alte fixiert zu sein. Gleichzeitig wendet er sich explorativ mutig Neuem zu. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Mozart anders: Arthur Schoonderwoerd lotet alles aus, das macht seine Produktionen immer interessant. Auch wenn, wie hier beim Requiem, nicht alle Überlegungen komplett aufgehen. Der pure Genuss dieser Musik bleibt bei aller hörbaren Klasse der Beteiligten zwiespältig. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Clear, nicht cloudy: Ein in der Summe großartiges Porträt der Stimme Benno Schachtners, das nicht nur das bei Dowland & Co. Allfällige und Erwartbare betont, sondern eine erfreulich komplette Stimme voller Charme präsentiert, die zu größten Erwartungen Anlass gibt. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Temminghs Vivaldi: Stefan Temmingh und das Capricornus Consort Basel bieten frische, aber nicht überdreht daherkommende Vivaldi-Konzerte, die auch Kontemplation und gewisse Freiheiten kennen. Eine eigenwillige Deutung mit manch besonderer Note. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Leidenschaftliche Liebe: Marco Beasley vertraut, gemeinsam mit Pierre Pitzl und dem famosen Ensemble Private Musicke bei allem Wissen um Stil und Technik seinen sängerischen Instinkten. Das Ergebnis ist glutvolles, lebendiges, ungemein reiches Musizieren. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Völlig anders und neu?: Anton Stecks Neuentdeckung von Beethovens Violinkonzert klingt extrem anders: nicht wegen der erstmals eingespielten autographen Ur-Fassung des Soloparts, sondern in der extremen klanglichen Vorstellungsweise. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Mozart historisch inkorrekt: Arthur Schoonderwoerd interpretiert mit seinem Ensemble Cristofori drei Klavierkonzerte Mozarts auf historischen Instrumenten als Folge 6 eines geplanten Gesamtzyklus. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )


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