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Samstag, 31. Oktober 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Accent


  • Zur Kritik... Mitfiebern und mitleiden: Mit diesem Göttinger Mitschnitt kann man als Käufer und Hörer nichts falsch machen. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Nostalgie am Mittelmeer: Große Ambition wird wunderbar eingelöst. Nihan Devecioglu und ihre instrumentalen Mitstreiter behaupten nichts, das keine Entsprechung in ihrer Kunst hätte. Eine wunderbare Platte. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Immer wieder Zelenka: Wieder einmal gilt: Vaclav Luks und sein Collegium 1704 plädieren vehement für Jan Dismas Zelenka und dessen hochattraktive Musik. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Im Sog der Affekte: Mit einem Ausnahmekünstler wie Christophe Dumaux und dem dynamischen FestspielOrchester Göttingen unter Laurence Cummings macht so ein Händel-Arien-Konzert durchweg Freude. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Voller Wärme: Julia Böhme singt Vivaldi und Händel auf höchstem Niveau. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Lebendige vokale Barockkunst: Händels 'Neun deutsche Arien' werden durch Marie Friederike Schöder und die Batzdorfer Hofkapelle gründlich von akademischen Staub befreit. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Schütz, schlicht und klar: Sigiswald Kuijken wendet sich einer der Wurzeln seiner jahrzehntelangen hochinspirierten musikalischen Arbeit zu: Heinrich Schütz wird mit schlichter, auf Klarheit zielender Geste lebendig gemacht. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Dialogischer Händel: Händel und die Blockflöte – das passt. Zusammen mit einem famosen Cembalo, muss man ergänzen. Stefan Temmingh und Wiebke Weidanz legen eine schöne Platte vor. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Tadellos unaufgeregt: Wahnsinnig aufregend, weil elektrisierend neu gedeutet oder überraschend, ist der Göttinger 'Judas Maccabaeus' vielleicht nicht. Aber er überzeugt durch seine stilistisch kenntnisreiche Interpretation und ein Solistenensemble, das über den Dingen steht. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Graupner instrumental: Für Graupner zu plädieren lohnt sich immer: Das unterstreicht auch die aktuelle Platte von L'arpa festante. Sie ist interpretatorisch wie mit Blick auf das spannende Experimentierfeld des instrumentalen Barock von Interesse. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Lichte Weihnachten: Die Platte bietet mehr als nur ein charmantes, intimes Weihnachtsprogramm: Bach und Telemann werden von Sigiswald Kuijken und La Petite Bande ästhetisch aus dem Geist Buxtehudes geboren und entfaltet. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )


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