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Donnerstag, 2. Juli 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Phi


  • Zur Kritik... Edel: Kundig, subtil, gelassen: So gerät diese Deutung einiger Bach-Kantaten durch einen der Pioniere der historisch informierten Praxis. Herreweghe macht keine halben Sachen. Die Diskografie seines exquisiten Labels Phi gleicht einer edlen Perlenkette. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Reichtum: Es gibt eine große Reihe erstklassiger Einspielungen der Marienvesper. Philippe Herreweghe und seine Ensembles treten gelassen und selbstbewusst in ebendiese erste Reihe. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Edel: Was wird Philippe Herreweghe getan haben, nachdem er seine Protagonisten zusammengeholt und das Programm mit ihnen studiert hatte? Vermutlich hat er einfach begeistert gelauscht, wie sich seine Vokalisten zu einem Gesualdo-Ensemble geformt haben. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Heikle Kunst: Die Platte bietet besondere Eindrücke aus dem Spätwerk Strawinskys. Die sind sehr lohnend, auch wenn die Musik sperrig und nicht leicht zugänglich ist. Trotz des etwas knappen Programms eine wirklich lohnende, nicht häufig zu machende Begegnung. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Bedeutungsschwere Akzente und transparente Leichtigkeit: Seine Klangvielfalt und Musikalität stellt das Orchester Royal Flemish Philharmonic, dirigiert von Philippe Herreweghe, bei seiner Interpretation der Ersten, Dritten und Vierten Sinfonie von Franz Schubert unter Beweis. Weiter...
    (Miriam Thaler, )
  • Zur Kritik... Ganz nah bei Haydn: Herreweghe begibt sich ästhetisch ganz nah an Haydns 'Schöpfung' heran: Edel in Klang und Haltung geht es hier zu, doch zugleich kraftvoll, klar und entschieden. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Ferne Schönheiten: Auszüge aus den 'Cantigas de Santa Maria' mit Hana Blažiková und Kollegen: eine hochstehende, klangsensible, überlegte Interpretation dieses verrätselten, nur in Teilen klar vor dem Ohr des Hörers der Gegenwart stehenden Repertoires. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Großwerk: Das Requiem von Antonín Dvořák in einer sehr gelungenen, in mancher Hinsicht durchaus eindrucksvollen Deutung durch Philippe Herreweghe und vielfach bewährte musikalische Mitstreiter. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Überzeugend: Das Ensemble Northernlight liefert eine frische und überzeugende Interpretation von Schuberts Oktett D 803 und dem Quartettsatz c-Moll D 703. Weiter...
    (Yvonne Rohling, )
  • Zur Kritik... Eigensinnig: Philippe Herreweghe hat ein illustres Vokalensemble versammelt und auf seinem Label Phi eine sehr schöne Platte mit Werken des Engländers William Byrd vorgelegt. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Delikat: Joseph Haydns 'Jahreszeiten' in einer sehr schönen Deutung durch Philippe Herreweghe und sein Collegium Vocale Gent das Orchestre des Champs-Elysées und tolle Solisten. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )


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