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Samstag, 21. April 2018

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Paladino


  • Zur Kritik... Ohne Schwung: Eine Familienproduktion der Ashkenazys kommt zwar überaus klangschön daher, Schwung jedoch darf man in diesen Mozart-Interpretationen nicht erwarten. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Das Wohlinterpretierte Trautonium: Gänzlich neuartig und ansprechend wirken Harald Genzmers für den Trautonium-Pionier und bisherigen Monopolisten Oskar Sala geschaffene Kompositionen in den Lesarten bzw. Bearbeitungen von Peter Pichler. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Jenseits des Vorurteils: Jean Francaix gilt vielen als musikalischer Spaßmacher. Sein Werk hat allerdings mehr zu bieten, das zeigt der Klarinettist Dimitri Ashkenazy mit den hier aufgenommenen Werken. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Wiederhören: Mit der achten Klaviersonate von Prokofjew und Beethovens Opus 111 offeriert Lisa Smirnova auf einem kleinen Label ein anspruchsvolles Programm - live from the Concertgebouw. Das verspricht einiges. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Klavier-Bilderbuch nicht nur für Kleine: Falls auch Ihre Kindergarten-Kinder Ihre alten Babar-Bilderbücher (oder die neueren Filme) lieben, so ist diese CD etwa zur Adventszeit eine ideale Untermalung beim Blättern. Oder für Autofahrten mit erinnerten Bildern. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Wenn das Schöne verhallt: Drei Musiker spielten einst das erste Brahms-Trio und das rhapsodische Phantasie Piano Trio von Frank Bridge (1907) mit gewaltiger Ausdruckskraft. Es war aber leider gerade nur ein alter Kassettenrekorder zur Hand? Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Verpasste Gelegenheiten: Eine Gesamteinspielung der Violinsonaten op. 3 von Teodorico Pedrini, einziges erhaltenes Werk des in China tätigen Barockkomponisten, enttäuscht fast auf ganzer Linie. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Französisch verzaubert: Diese Poulenc-Einspielung präsentiert Kammermusikwerke in all ihrer Ausdrucksvielfalt. Man kann diese Musik nicht facettenreicher spielen. Weiter...
    (Marina Brunner, )
  • Zur Kritik... Die Suche hat sich gelohnt: Der Klarinettist Dimitri Ashkenazy hat Werke von Robert Stark ausgegraben und damit das Repertoire für Klarinette um einige sehr schöne Stücke erweitert. Weiter...
    (Moritz Klenk, )
  • Zur Kritik... Klänge der Unbezwingbarkeit: Der Pianist Christopher Hinterhuber agiert nicht nur technisch perfekt, sondern auch analytisch scharfsichtig. Bei allem will er kommunizieren. Mit Rzewskis Variationen erzählt er dem Zuhörer von der Freiheit aus 38 plus seinem Blickwinkel. Weiter...
    (Christiane Franke, )
  • Zur Kritik... Lieder-Raritäten: Wiederentdeckung des Goethe-Zeitgenossen und -Vertoners Johann Wenzel Tomschek mit 21 hervorragend interpretierten charmanten Liedern. Weiter...
    (Andreas Falentin, )


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