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Sonntag, 20. September 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Paladino


  • Zur Kritik... Dodekaphone Tour de force: Nikos Skalkottas' Drittes Klavierkonzert ist ein komplexes Meisterwerk für hochbegabte Musiker. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Ehrenwertes Handwerk: Louise Farrenc war eine veritable Klavierkomponistin, doch Aufnahmen ihrer Solo-Werke bleiben eine Seltenheit. Biliana Tzinlikova schließt einerseits diskographische Lücken und liefert zudem zwei gute Alternativ-Einspielungen. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Jahrzehnte mit Debussy: Vladimir Ashkenazy interpretiert beide Bände von Debussys 'Préludes'. Weiter...
    (Michaela Schabel, )
  • Zur Kritik... Vom Feinsten: Das Wiener Kreisler-Trio sollte man unbedingt auf dem kammermusikalischen Schirm haben. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Ernste Erbin: Mit ihrer späteren Kammermusik besticht Johanna Senfter noch stärker als mit ihren musikalisch reichen Violinsonaten, wie diese Doppel-CD zeigt. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Ausdrucksmusik von höchster Intensität: Faszinierend wie seine beiden Vorläufer ist auch das dritte Poulenc-Album der Münchner Pianistin Eva-Maria-May: Ihr einfühlsames Klavierspiel und fünf weitere ausgezeichnete Instrumentalisten zeigen die wunderbaren Duo-Werke des Franzosen in bestem Licht. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Passion für das 21. Jahrhundert: In Guido Mancusis Johannes-Passion beeindruckt das glänzende Ensemble mit Dramatik und Glaubwürdigkeit. Weiter...
    (Simon Haasis, )
  • Zur Kritik... Enthusiastisch wiederentdeckt: Martin Rummel überzeugt mit Cello-Etüden des Komponisten und Cellisten Joseph Merk. Weiter...
    (Michaela Schabel, )
  • Zur Kritik... Expeditionen in eine (fast) unbekannte Klangwelt: Gottlieb Wallisch gibt einen spannenden Einblick in das Werk des zu Unrecht vergessenen George Antheil. Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, )
  • Zur Kritik... Ohne Schwung: Eine Familienproduktion der Ashkenazys kommt zwar überaus klangschön daher, Schwung jedoch darf man in diesen Mozart-Interpretationen nicht erwarten. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Das Wohlinterpretierte Trautonium: Gänzlich neuartig und ansprechend wirken Harald Genzmers für den Trautonium-Pionier und bisherigen Monopolisten Oskar Sala geschaffene Kompositionen in den Lesarten bzw. Bearbeitungen von Peter Pichler. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )


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