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Montag, 25. Oktober 2021

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Hastedt


  • Zur Kritik... Die Zeit steht still: Jenny Abel blickt in dieser Wiederveröffentlichung von Aufnahmen aus den Siebziger- und Achtzigerjahren hinter die klangliche Oberfläche und legt Farben, Charaktere, dynamische Kräfte frei. Weiter...
    (Manuel Stangorra, )
  • Zur Kritik... Musikalische Kleinkunst?: Theodor Kirchners kleinformatigen Charakterstücken tut Johannes Wolff durch einen über weite Strecken abgezirkelten, hermetisch kleine Einheiten aneinanderreihenden Vortrag keinen großen Gefallen. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Lohnenswerte Wiederentdeckung einer Cellistin: Auch die zweite von der Musikedition Hastedt veröffentlichte CD mit Aufnahmen der Cellistin Anja Thauer ist ein bemerkenswertes Zeugnis der musikalischen Reife jener heute fast vergessenen Interpretin. Weiter...
    (Swantje Gerking, )
  • Zur Kritik... Verstaubte Neoklassik: Musiktheater der DDR: Als Zeitdokument ist Kurt Schwaens Kammeroper 'Leonce und Lena' von Interesse. Weiter...
    (Dr. Dennis Roth, )
  • Zur Kritik... Deutsche Jacqueline du Pré: Das Label Hastedt macht auf eine heute vergessene Cellistin aufmerksam: Anja Thauer. Ihr Spiel ist von glühender Leidenschaft. Die Bekanntschaft mit den Aufnahmen lohnt ohne Zweifel. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Bilder wie Töne: Martin Torps Klavierwerke haben durchaus Ähnlichkeiten zu älterer Musik, aber sind doch, wenn man genau hineinhört, ganz bei sich. Das zeichnet diese Aufnahme feinfühlig nach. Weiter...
    (Patrick Beck, )
  • Zur Kritik... Schicksal und Individuum: Zeitgenössische Sinfonien eines bedeutenden Komponisten der DDR. Weiter...
    (Patrick Beck, )
  • Zur Kritik... Was die Vergangenheit gegenwärtig macht: Insgesamt stellt diese CD einen wichtigen Beitrag zu einem sehr vernachlässigten Bereich der Musikgeschichte vor und nach dem Zweiten Weltkrieg dar. Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, )
  • Zur Kritik... Zwischen Anspruch und Zugänglichkeit: Einst war er ein gefeierter Opernkomponist, heute ist er beinahe unbekannt: Rudolf Wagner-Régeny wird hier mit sechs Orchesterwerken ins Gedächtnis gerufen. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )


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