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Dienstag, 9. August 2022

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag duo-phon classic


  • Zur Kritik... Brecht in Wort und Ton: Duophon bietet hier eine ungewöhnliche Zusammenstellung von Texten aus der Feder Bertolt Brechts, mal vertont, mal gesprochen. Aber durchweg reizvoll. Weiter...
    (Konstantin Parnian, )
  • Zur Kritik... Top statt Flop: Was Sie schon immer über Entstehung und Aufführung der 'Dreigroschenoper' wissen wollten. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Dichter und eruptiver Chorklang: Rimskij-Korsakows unbekannte geistliche Chorwerke in einer authentisch wirkenden, manchmal aber klanglich zu dichten Interpretation durch den Moskauer Chor Blagovest. Weiter...
    (Dr. Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Aus der Zeit gefallen: 1970 vertonte Edmund Nick den Gedichtszyklus ‚Die 13 Monate’ seines Freundes Erich Kästner. Nun liegen diese Lieder erstmals als Gesamtaufnahme auf CD vor. Weiter...
    (Dr. Kevin Clarke, )
  • Zur Kritik... Dialog zwischen den Kulturen: Der indische Geiger Lakshminarayanan Subramaniam stellt zwei Kompositionen mit Orchester vor. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... ‘Ach, wie beglückend’: ‚Meine Schwester und ich’ muss sich hinter keiner klassischen Operetten-Einspielung verstecken - im Gegenteil, hier zündet so manches Feuerwerk, das man andernorts leider vermisst. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Zwiespältige Hommage: Der Eindruck dieser klangvollen Hommage ist zwiespältig: Zwei durchaus kompetente Sänger verirren sich im falschen Genre und werden dabei von einem stilsicher agierenden Salonorchester brillant begleitet. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Ganz nah dran mit Imre Kálmán: Historische Aufnahmen die historisch klingen, frisch und kräftig, direkt und komisch. Bekanntes und Unbekanntes, oft nahe am Original, Klänge einer Welt von Gestern, die uns heute viel bedeuten kann. Weiter...
    (Boris Michael Gruhl, )
  • Zur Kritik... Wer nicht lesen will kann hören: Gut zu hören, Anregung zum Weiterlesen, Eröffnung neuer Zugänge zur Größe sogenannter ‘kleiner’ Kunst. Spannende Zeitgeschichte, authentisch in der persönlichen Sicht. Weiter...
    (Boris Michael Gruhl, )
  • Zur Kritik... Bis früh um Fünfe: ‘Bis morgens früh um fünfe’ ließe sich diese CD rauf und runterhören, eine Empfehlung für lange Autofahrten zum Mitschmettern. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Schellack-Schätze: Dass sich die Stücke aber auch trotz neuester Technik weiterhin ziemlich dumpf anhören macht sicherlich auch ihren nostalgischen Charme aus. Weiter...
    (Christiane Bayer, )


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