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Donnerstag, 18. Juli 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Cybele


  • Zur Kritik... Zwillingszwiegespräche: Ein Fest für Surround-Fans: 6 Konzerte für Zwillingsorgeln von Antonio Soler. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Spannende russische Klavierwelten: Zu den letzten, gar nicht mal wie sonst überwiegend von Verkaufszahlen abhängigen Preisträgern des unseligen Echo-Klassik 2017 gehörte der Essener Klavier-Professor Thomas Günther – dank seiner Einspielung von Klaviermusik des russischen Futurismus. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Überragend: Wer sich die Mühe macht, das derzeitige Tonträgerangebot nach eher unbekannten Komponisten zu durchforsten, kann endlich bei Cybele-Records aus Düsseldorf schmerzhaft empfundene und immer wieder ärgerlich konstatierte Lücken schließen. Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, )
  • Zur Kritik... Fünf Ecken hat das Quadrat: Die Auseinandersetzung mit dem Streichquarttschaffen von Thomas Adès sowie dessen Klavierquintett sind bislang in klanglicher Hinsicht noch nie so tiefenscharf ausgelotet worden. Interpretatorisch erweist sich die Einspielung als lobenswerte Alternative. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Grüße aus dem Urlaub: Martin Schmeding erschließt mit dieser Edition nicht nur ein Stück spanische Orgelkultur, sondern auch Werke, die man hierzulande nur selten zu hören bekommt. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Bernd Alois Zimmermann im Fokus: Eine aus drei SACDs bestehende Anthologie des Labels Cybele widmet sich in Klang und Wort den späten Werken des Komponisten Bernd Alois Zimmermann. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Würdigung eines wichtigen Komponisten: Pünktlich zum zehnten Todestag von Günther Becker veröffentlicht das Label Cybele eine Anthologie mit drei SACDs, die sich in Klang und Ton dem 2007 verstorbenen Komponisten und seiner Klaviermusik widmet. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Entfaltung organistischen Könnens: Die dritte Folge der Gesamteinspielung von Max Regers Orgelwerken ist Martin Schmeding exzellent gelungen. Weiter...
    (Manuel Stangorra, )
  • Zur Kritik... Dichte Klanglichkeit - Reger-Orgelwerke II: Auch in der zweiten Folge der Gesamteinspielung der Orgelwerke Max Regers beeindruckt der tiefenscharfe, klare Zugang des Organisten. Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, )
  • Zur Kritik... Strukturklar - Reger-Orgelwerke I: Die erste Folge von Martin Schmedings Gesamteinspielung der Orgelwerke Max Regers ist vor allem klangtechnisch faszinierend. Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, )
  • Zur Kritik... Aus einem anderen Kosmos: Der Umgang mit Musik des 18. Jahrhunderts war vor rund hundert Jahren noch ein ganz anderer als heute. Das zeigt Schönbergs Bearbeitung des Monn'schen Cellokonzerts g-Moll. In dieser Einspielung aber durchkreuzen sich verschiedene Zeitidiome gegenseitig. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )


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