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Mittwoch, 12. August 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Octavia


  • Zur Kritik... Verbindung zweier Welten: Manfred Honecks Einspielung von Mahlers Fünfter Sinfonie ist ein nicht so herausragender Wurf wie die Erste, kann aber durch die stringente Umsetzung des interpretatorischen Konzepts für sich einnehmen. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Bestechende Virtuosität: Der junge ukrainische Pianist Alexander Gavrylyuk widmet sich Prokojews Klavierkonzerten Nr. 3 und 5. Auch wenn hier und da noch einiges im Ausdruck differenziert werden kann: Gavrylyuks pianistische Brillanz ist bestechend. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Brillante Umsetzung: Der junge ukrainische Pianist Alexander Gavrylyuk widmet sich Prokofjews Klavierkonzerten Nr. 1, 2 und 4. Das Ergebnis ist von bezwingender Brillanz. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Dvořák ohne Biss: Dvořáks Symphonien Nr. 2 und 6 werden von der Tschechischen Philharmonie Prag und Zdeněk Mácal sehr klangschön, aber etwas zu zahm interpretiert. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Unverwechselbarer Prokofjew: Unter der Leitung von Vladimir Ashkenazy können Freunde von Prokofjews Musik unbekannte Werke in ansprechenden Interpretationen entdecken. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Tschaikowsky in Hochglanz: Manfred Honecks Deutung von Tschaikowskys Fünfter Sinfonie erreicht erst im Finale das Spannungsniveau, das man sich in den ersten drei Sätzen wünschte. Hier wird Tschaikowsky über weite Strecken auf Hochglanz poliert. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Auf pianistischer Entdeckungsreise: Sibelius als Klavierkomponist - von Vladimir Ashkenazy aus dem Schattendasein ins rechte Licht gerückt. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Magische Augenblicke: Edo de Waarts Wagner-Einspielung lässt keine Wünsche offen. Weiter...
    (Midou Grossmann, )
  • Zur Kritik... Besondere Gesamtleistung trotz Detailschwächen: Auch wenn bei genauem Hören einige musikalische Schwachstellen dieser Aufnahme offensichtlich sind, überwiegt der positive Eindruck einer gelungenen interpretatorischen Konzepts. Weiter...
    (Marion Beyer, )
  • Zur Kritik... Durchdachte Kombination: Interessante Kombination dreier Haydn-Sinfonien mit Jaap van Zweden beim japanischen Label Exton. Bestechender SACD-Klangs und interpretatorisch hohes Niveau lassen einen ganzen Zyklus wünschen. Weiter...
    (Christian Vitalis, )
  • Zur Kritik... Auftakt nach Maß: Auftakt einer möglichen Einspielung aller Haydn-Sinfonien mit Jaap van Zweden beim japanischen Label Exton. Angesichts des bestechenden SACD-Klangs und vieler interpretatorischer Glücksmomente wäre das zu wünschen. Weiter...
    (Christian Vitalis, )


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