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Samstag, 15. Juni 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Coro


  • Zur Kritik... Delightful: Diese Aufnahme von 'Acis and Galatea' macht einfach Freude und lässt im Rahmen der klar lesbaren Intention keine Wünsche offen. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Marianisches: The Sixteen im 40. Jahr seit der Gründung: Es wird vermutlich nicht die einzige Produktion bleiben. Und auch die anderen werden ähnlich überzeugend sein, das lässt die bislang hochklassige Diskografie vermuten. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Gestern & heute: Ganz klar: Das ältere englische Repertoire ist bei The Sixteen und Harry Christophers in den besten Händen - die klangorientierte Moderne genauso. Dies macht die aktuelle Platte zu einer hocherfreulichen Angelegenheit. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Weihnachtlicher Renaissance-Streifzug: Dieser Streifzug durch das Repertoire weihnachtlicher Renaissance gerät überaus kurzweilig. Überzeugend gesungen von The Sixteen ist er sowieso. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Der Funke springt über: Ein echter Haydn-Live-Mitschnitt aus Neuengland. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Erlesen: The Sixteen sind unterwegs in erfreulichen Purcell-Erkundungen, die weniger bekanntes Repertoire ins Zentrum rücken und unterstreichen, dass der Komponist ein Meister aller Klassen war. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Großtat: Ein großartiges 'Stabat Mater' von James MacMillan: Ob es wirklich ein Werk für den Kanon wird, wie Harry Christophers glaubt? Zu wünschen wäre es. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Musikalischer Baedeker und Making-Of: Diese Produktion der BBC ist primär für den englischen Markt ausgelegt. Die Dokumentation ist nicht ganz rund und auch die musikalischen Anteile von The Sixteen sind stilistisch nicht genau getroffen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Stimmungsvoll: Natürlich nicht in einem flachen, vordergründigen Sinn, sondern in tiefer künstlerischer Reflexion des weihnachtlichen Gedankens durch exzellentes englisches Repertoire, das eine wunderbare Alternative zum hierzulande Üblichen bietet. Selbstverständlich wird hervorragend gesungen. The Sixteen eben. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Überkonfessionell: Die geistlichen Chorwerke des immer noch zu wenig bekannten englischen Komponisten Edmund Rubbra sind bei dem Vokalensemble The Sixteen in den besten Kehlen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Italiener in Polen: Man hört dem Ensemble die Freude an, die das Musizieren dieser attraktiven Musik gemacht haben muss. Eine höchst verdienstvolle Reihe, die Eamonn Dougan da konzipiert hat und mit The Sixteen mit andauerndem Erfolg realisiert. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )


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