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Samstag, 25. September 2021

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag CAvi-music


  • Zur Kritik... Der Thomaskantor und der Tango: Martin Klett und sein Ensemble unterstreichen ihre Tango-Kompetenz und ihre stilistische Wandelbarkeit. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Kaum Neues: Das Kölner Streichsextett erkundet britische Raritäten, die aber nicht ganz unbekannt sind. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Rare Streichquintettkost: Zwei ganz unterschiedliche österreichisch-ungarische Zugänge zu einer unterrepräsentierten Gattung. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Konturiert und entschlossen: Das Monet Quintett spielt auf seiner ersten Platte Werke von Richard Dubugnon, Paul Taffanel, Gustav Holst und Jean Francaix. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Vermählung von Violine und Cello: Streichquartette von Borodin und Tschaikowsky, live aufgezeichnet beim Kammermusikfestival 'Spannungen'. Weiter...
    (Manuel Stangorra, )
  • Zur Kritik... Absolute Virtuosenmusik: Vladimir Stoupel stellt bei vier russischen Klaviersonaten pianistische Fähigkeiten über expressives Potenzial. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Emotional direkt: Das Cuarteto SolTango landet den nächsten Volltreffer. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Komprimierte 'Pastorale': Das Beethoven Trio Bonn mit einem wertvollen Beitrag zum Jubiläumsjahr. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Überraschend modern: Beispielhaft widerlegt das Szymanowski Quartett in seiner Besetzung von 2014 die Vorstellung, dass Volksmusik nur simpel adaptiert werden könne. Weiter...
    (Christiane Franke, )
  • Zur Kritik... Neuer 'Ring' vom Rhein: Dieses klangschöne und lebendige 'Rheingold' macht Laune und lässt die Vorfreude auf die weiteren drei Veröffentlichungen größer werden. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Einfachheit als Prinzip: Der Geist des Singens bewahrt den Menschen davor, zur Maschine zu werden - dieses Postulat bestimmt den Duktus der Werke von Zoltán Kodály für sein Lieblingsinstrument, das Cello. Julian Steckel geht diesem Phänomen auf den Grund. Weiter...
    (Christiane Franke, )


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