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Freitag, 23. Februar 2018

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag OehmsClassics


  • Zur Kritik... Sinnlich, kraftvoll – und doch brav: Die Veröffentlichung von Scartazzinis 'Edward II.' dokumentiert ein Stück lebendigen zeitgenössischen Musiktheaters, das zwar niemandem wehtut, aber als pures Hörerlebnis auch keine Jubelstürme auslöst. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Für die Ewigkeit: Auf der Suche nach den wenigen Aufnahmen für die berühmte einsame Insel, wäre Michaela Schusters 'Unvergänglichkeit' sicherlich unter den Favoriten. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Kunst des Sich-Fügens?: Die ultimative, einzig wahre Aufführung eines rätselhaften Werkes? Mit diesem Anspruch kommt eine Neuaufnahme daher (mit mehr als zwanzig Jahren Vorlauf). Überzeugend? Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Ein Weihnachtsoratorium: Das Engagement der Ensembles und des Dirigenten für dieses noch immer selten gespielte Weihnachtsoratorium von Graun ist hocherfreulich und verdienstvoll. Vermutlich wird nichts Kanonisches ersetzt. Eine lohnende Alternative ist es dennoch. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Wiederentdeckt: Die Sopranistin Miriam Alexandra und der Pianist Eric Schneider erkunden mit den Liedern der berühmten Musikerin aus dem 19. Jahrhundert unbekanntes musikalisches Terrain. Weiter...
    (Sonja Jüschke, )
  • Zur Kritik... Dramatische Leidenschaft: 'Leuchtende Liebe' ist mit einer Laufzeit von gerade mal 54 Minuten eine nicht sehr lange, aber wirkungsvolle Empfehlung an alle großen Opernhäuser, die vielversprechenden dramatischen Nachwuchs suchen. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Im Volkston: Eine bemerkenswerte Veröffentlichung von einigem Interesse für das Repertoire, für die man Dieter Oehms dankbar sein kann. Musikhistorisch lohnend ist es in jedem Fall, dank hochklassiger Interpreten voller ernsthafter Ambition ist es auch ein Hörgenuss. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Lehár-Graf und Wagner-Diva: Dieser neue 'Graf von Luxemburg' kann erstaunlich viel: Er vermittelt Freude am Genre, er ist musikalisch auf hohem Niveau angesiedelt und kann sogar eine zentrale Besetzungsschwachstelle als ungewöhnlichen Coup verkaufen. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Aufgewühlt: Der Mitschnitt eines Konzerts, bei dem sich Ingolf Turban der drei Violinsonaten von Johannes Brahms angenommen hat, zeigt mitunter die hohe Musikalität dieses Künstlers, ist aber nicht frei von Schwachstellen. Weiter...
    (Manuel Stangorra, )
  • Zur Kritik... Abseits der Hauptsrömung: Susanne Lang und Elena Denisova stellen Violinsonaten des weitgehend unbekannten Evgenij Gunst in den Kontext Claude Debussys. Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, )
  • Zur Kritik... Starke Präsenz: Auf ihrem Debüt-Album lässt Elisabeth Brauß großes pianistisches Potential und stilistische Wandelbarkeit erkennen. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )


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