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Montag, 24. September 2018

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Sterling


  • Zur Kritik... Skandinavische Erstaufführung: Die Veröffentlichung dieses Mitschnitts ist aus historischer Sicht überaus verdienstvoll und für Sammler oder Fans des schwedischen Opernhauses und seines Ensembles fraglos von großem Wert. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Polnischer Frühling: Mit der dritten Folge der bei Sterling erscheinenden Reihe mit Orchesterwerken von Zygmunt Noskoswki (1846–1909) ist der Zyklus seiner drei Symphonien erstmals komplett auf Tonträger vorhanden. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Probebohrung im Feld romantischer Kirchenmusik: Vermutlich kennen Sie Raff: Seine attraktiven Symphonien sind inzwischen fest im Tonträgerrepertoire verankert. Lohnt sich auch ein Blick auf seine sakrale Chormusik? Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Singen als Passion: Margareta Dellefors begeistert - weniger durch ausgefeilte Phrasierungen als durch schonungslose Hingabe an die Musik. Rangström, Wagner, Verdi, Puccini, Hallström und Strauss leben in dieser Interpretationen neu auf. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, )
  • Zur Kritik... Reizvolle Orchesterfarben vom Kammermusiker: Christof Escher dirigiert das Moskauer Symphonieorchester und zwei Werke von Paul Juon. Dessen Stil ist in der 'Wächterweise' und der Symphonie A-Dur zwar noch nicht voll ausgereift, dennoch gibt es schon hier überraschende und faszinierende Klangfarben. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Mexikanischer Vater: Sieht man einmal von dem Booklet ab, ist diese Produktion mit Werken des mexikanischen "Nationalkomponisten" Manuel Maria Ponce eine Bereicherung. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Aus dem Salon: Die Werke für Cello und Klavier von Friedrich von Flotow leiden unter einem undifferenzierten Vibrato-Gebrauch. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Technische Mängel überlagern die Substanz: Sterling bringt aus nicht nachvollziehbaren Gründen eine Platte mit schwedischen Liedern der Romantik heraus, die von Laien musiziert werden. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Sinn für reizvolle Klangfarben: Kammermusik mit Seltenheitswert und von großem klanglichem Reiz aus dem 20. Jahrhundert. Heinrich Kaminski komponierte in sehr individueller Klangsprache. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Harmonisch: Zu seiner Zeit berühmt, heute vergessen: Heinrich Hofmann. Drei Orchesterwerken kann man sich nun hörenderweise nähern. Die Bekanntschaft lohnt sich. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Solide Spätromantik: Ordentliche Aufnahmen unbekannten spätromantischen Repertoires von August Klughardt und Friedrich Gernsheim: eine Sinfonie zu Bürgers Weiter...
    (Christian Vitalis, )


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