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Mittwoch, 13. Dezember 2017

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Brilliant classics


  • Zur Kritik... Konkurrenz zu preiswert: Diese Alkan-Sammlung bietet neben einem traumwandlerischen Verständnis einiger Interpreten für diese Musik auch allerlei durchschnittliches sowie manchen Missgriff, auch klanglich. Insgesamt kann man damit allerdings durchaus glücklich werden. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Höhen und Tiefen: Diese Schatzkiste für Quartettfreunde hält alles vor: Bekanntes, das in dieser Form überflüssig ist, aber auch unerwartete Entdeckungen. Weiter...
    (Elisabeth Deckers, )
  • Zur Kritik... Ungarisches mit Herz und Verstand: Die Werke von Zoltán Kodály sind immer noch und vor allem eine Herzensangelegenheit seiner ungarischen Landsleute, was auch für die ungarischen Cellisten gilt. Weiter...
    (Elisabeth Deckers, )
  • Zur Kritik... Unter der Sonne Italiens: Die Kammermusik Mario Pilatis ist von melodischer Unbefangenheit und steht in vollem Saft. Dass sie so lebendig wirkt, ist das Verdienst der drei Italinier, die für eine temperamentvolle Wiedergabe sorgen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Grand Tour andersherum: Anna Clemente und Susanna Piolanti wechseln den Blickwinkel, den Burney normalerweise einnimmt und nehmen sich seiner Musik an. Die Duowerke, gespielt auf einem Tafelklavier, sind allerdings nicht das Spannendste, was die Musik der Zeit zu bieten hat. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Händel in Italien: Italienisches von Händel: Da kann unter anderem das Ensemble Contrasto Armonico glänzen, die Gesangssolisten allerdings lassen auch manche Wünsche offen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Die musikalische Seite der Philosophie: Jeroen van Veen ermöglicht einem berühmten Philosophen, sich den Hörern von einer ganz anderen Seite zu präsentieren. Seine Einspielung von Nietzsches Klaviermusik zeugt von großem Gespür für Klangfarben und eröffnet einen Kosmos an Ausdrucksnuancen. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Kritik... Zuverlässige Exzellenz: Erneut überzeugt das Ensemble Le Nuove Musiche mit seiner Monteverdi-Deutung auf ganzer Linie. Diesmal geht es zurück zu den Anfängen mit den Madrigalbüchern I und II. Weiter...
    (Maxi Einenkel, )
  • Zur Kritik... Spätromantik à l'Italianitá: Die Cellosonaten der beiden Freunde Strauss und Thuille auf einer CD vereinigt: Vergleiche lassen sich nicht anstellen, und ein Sieger ist erst recht nicht auszumachen. Weiter...
    (Elisabeth Deckers, )
  • Zur Kritik... Chopin im Kraftraum: Gianluca Imperato hat Glieres Klavier-Hauptwerk, die 25 Preludes op. 30 (1907), eindrucksvoll für Brilliant Classics eingespielt, garniert mit zehn zwischen 1904 und 1955 komponierten Stücken aus anderen Zyklen. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Viel Leichtigkeit: Das Klaviertrio Amsterdam legt eine solide, vor allem auf einen straffen Zugriff hin angelegte Deutung der beiden Klaviertrios von Franz Schubert vor. Bei aller Noblesse und Leichtfüßigkeit kommt das dramatische Element etwas zu kurz. Weiter...
    (Oksana Danych, )


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