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Donnerstag, 20. Juni 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Brilliant classics


  • Zur Kritik... Kammermusik von Format: Sergej Tanejew sollte man kennen. Brilliant Classics veröffentlicht auf drei CDs vier Kammermusikwerke des russischen Komponisten. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Durchwachsen: Eher unbekanntes Repertoire von Louis Vierne erkundet Muza Rubackyte mit Partnern von wechselnder Eignung. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Unmittelbar im marianischen Mittelalter: Das Ensemble Maladança entdeckt marianische Kompositionen des 12. und 13. Jahrhunderts und holt dieses Repertoire energiegeladen in die Moderne. Weiter...
    (Lorenz Adamer, )
  • Zur Kritik... Wenig Emotion, Glanz und editorische Sorgfalt: Die um 1700 erstmals publizierte, in ihrem Umfang übersichtliche Cembalo-Musik dieser beiden Organisten, die am Hofe des Sonnenkönigs Louis XIV tätig waren, ist bereits in exzellenten Aufnahmen präsent, mit denen Yago Mahugo kaum konkurrieren kann. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Klingende Resterampe: Eine weitere 'Ramschverwertung' aus dem Hause Brilliant mit Chorwerken der Renaissance. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Klangmagie: Eine spannende Sicht auf eine unbekanntere Facette italienischer Instrumentalmusik der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Wenig sentimental: Die Lieder von Francesco Paolo Tosti sind weit mehr als bloße Schmetterware für Tenöre, wie diese Aufnahme mit mehreren Interpreten zeigt. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Bach, Leonhardt und Loreggian: Es ist schon faszinierend, all das, was sonst in Hirn und innerem Ohr mitgedacht und -gehört wird, ausgespielt zu erleben. Gustav Leonhardt überzeugt mit seiner deutenden Arbeit ebenso wie Roberto Loreggian mit seiner Interpretation. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Nichts Elektrisierendes: Luca Ranieris Aufnahme von Hindemiths Sonaten für Bratsche allein bei Brilliant Classics fehlt es trotz einiger guter Ansätze an interpretatorischem Profil und spieltechnischem Niveau. Weiter...
    (Gero Schreier, )
  • Zur Kritik... Unspektakuläre Gesamtschau: Dass die Cembalomusik von Johann Joseph Fux nun umfassend auf einer preiswerten Doppel-CD erhältlich ist, darf man begrüßen. Über knapp 140 Minuten ist sie jedoch selten wirklich spannend. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Geniale Musik, grandios gespielt: Eine herausragende Debüt-CD in vielfacher Hinsicht: Luca Quintavalle präsentiert zwei nahezu unbekannte, aber musikalisch fesselnde französische Cembalo-Bücher aus dem vierten Jahrzehnt des 17. Jahrhunderts in brillantester Manier. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )


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