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Donnerstag, 22. August 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Brilliant classics


  • Zur Kritik... Im Zentrum der Hammerflügel: Alexei Lubimov ist ein überzeugender Sachwalter zweier später Dussek-Klaviersonaten auf dem Hammerflügel. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Erdgewandt: Elena Sartori und ihre Musiker finden keinen rechten Zugang zu Jean-Baptiste Lullys geistlicher Chormusik. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Neue Saitenwege zu Debussy: Das Duo Bilitis verdichtet Debussys Musik im mystischen Harfen- und Stimmklang und ergründet damit neue Wege, die faszinierend, aber auch etwas eingegrenzt wirken. Weiter...
    (Lorenz Adamer, )
  • Zur Kritik... Kammermusik von Format: Sergej Tanejew sollte man kennen. Brilliant Classics veröffentlicht auf drei CDs vier Kammermusikwerke des russischen Komponisten. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Durchwachsen: Eher unbekanntes Repertoire von Louis Vierne erkundet Muza Rubackyte mit Partnern von wechselnder Eignung. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Unmittelbar im marianischen Mittelalter: Das Ensemble Maladança entdeckt marianische Kompositionen des 12. und 13. Jahrhunderts und holt dieses Repertoire energiegeladen in die Moderne. Weiter...
    (Lorenz Adamer, )
  • Zur Kritik... Wenig Emotion, Glanz und editorische Sorgfalt: Die um 1700 erstmals publizierte, in ihrem Umfang übersichtliche Cembalo-Musik dieser beiden Organisten, die am Hofe des Sonnenkönigs Louis XIV tätig waren, ist bereits in exzellenten Aufnahmen präsent, mit denen Yago Mahugo kaum konkurrieren kann. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Klingende Resterampe: Eine weitere 'Ramschverwertung' aus dem Hause Brilliant mit Chorwerken der Renaissance. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Klangmagie: Eine spannende Sicht auf eine unbekanntere Facette italienischer Instrumentalmusik der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Wenig sentimental: Die Lieder von Francesco Paolo Tosti sind weit mehr als bloße Schmetterware für Tenöre, wie diese Aufnahme mit mehreren Interpreten zeigt. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Bach, Leonhardt und Loreggian: Es ist schon faszinierend, all das, was sonst in Hirn und innerem Ohr mitgedacht und -gehört wird, ausgespielt zu erleben. Gustav Leonhardt überzeugt mit seiner deutenden Arbeit ebenso wie Roberto Loreggian mit seiner Interpretation. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )


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