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Samstag, 21. April 2018

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Brilliant classics


  • Zur Kritik... Echte Alternative: Stefania Neonato bricht eine Lanze für Giacomo Gotifredo Ferrari. Sie ist eine denkbar berufene und vor allem stilistisch sattelfeste Anwältin für Ferraris Tastenmusik. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Schlüpfrige Stoffe und sinnliche Tonweisen: Wie hat es der 19-jährige Offenbach in Paris geschafft, sich den Weg in die höhere Gesellschaft zu bahnen? Unter anderem mit Salonliedern wie diesen, die von den Grandes Horizontales der Epoche gesungen wurden. Weiter...
    (Dr. Kevin Clarke, )
  • Zur Kritik... Unharmonisch: Das Trio Archè nähert sich zwei Klaviertrios von Marco Enrico Bossi auf je eigenen Pfaden: Manchmal ziehen sie an einem Strang, manchmal gehen die Musiker quasi solistische Wege. Das ist zu wenig, um ein Lanze für Bossi zu brechen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Für viele etwas: Diese voluminöse Scarlatti-Edition kann musikalisch mit viel Hochrangigem aufwarten. Allerdings hat man auch mit editorischen Mängeln zu tun. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... In Brittens Schatten: Diese vier englischen Werke für Oboe und Klavier erfahren solide Interpretationen, die Werke selbst sind jedoch (Brittens Variationen ausgenommen) etwas schwach. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Makrokosmos: Der Cellist Marco Simonacci, ein Spezialist für zeitgenössisches Repertoire, hat sich mit analytischem Durchblick und viel Wärme im Klang der Werke für Violincello von Giacinto Scelsi angenommen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Konkurrenz zu preiswert: Diese Alkan-Sammlung bietet neben einem traumwandlerischen Verständnis einiger Interpreten für diese Musik auch allerlei durchschnittliches sowie manchen Missgriff, auch klanglich. Insgesamt kann man damit allerdings durchaus glücklich werden. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Höhen und Tiefen: Diese Schatzkiste für Quartettfreunde hält alles vor: Bekanntes, das in dieser Form überflüssig ist, aber auch unerwartete Entdeckungen. Weiter...
    (Elisabeth Deckers, )
  • Zur Kritik... Ungarisches mit Herz und Verstand: Die Werke von Zoltán Kodály sind immer noch und vor allem eine Herzensangelegenheit seiner ungarischen Landsleute, was auch für die ungarischen Cellisten gilt. Weiter...
    (Elisabeth Deckers, )
  • Zur Kritik... Unter der Sonne Italiens: Die Kammermusik Mario Pilatis ist von melodischer Unbefangenheit und steht in vollem Saft. Dass sie so lebendig wirkt, ist das Verdienst der drei Italinier, die für eine temperamentvolle Wiedergabe sorgen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Grand Tour andersherum: Anna Clemente und Susanna Piolanti wechseln den Blickwinkel, den Burney normalerweise einnimmt und nehmen sich seiner Musik an. Die Duowerke, gespielt auf einem Tafelklavier, sind allerdings nicht das Spannendste, was die Musik der Zeit zu bieten hat. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )


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