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Sonntag, 20. Oktober 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Brilliant classics


  • Zur Kritik... Zwischen den Zeiten: Wolfgang Brunners Beitrag zur Gesamteinspielung der Dussek-Klaviersonaten verbindet das Beste unterschiedlicher Provenienz. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Nebeneinander: Diese italienische Lesart der Klaviertrios des Münchner Italieners Ermanno Wolf-Ferrari verliert im Vergleich mit anderen Einspielungen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Formexperimente: Piet Kuijken bietet ein überzeugendes Plädoyer für Johann Ladislav Dussek. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Bruckner auf dem Klavier: Vor allem Bruckner-Enthusiasten können die Lücke im Pianistischen um der lieben Vollständigkeit willen füllen, müssen es aber nicht. Francesco Pasqualotto entledigt sich dieser gewiss nicht sehr dankbaren Aufgabe mit Können und Geschmack. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Im Zentrum der Hammerflügel: Alexei Lubimov ist ein überzeugender Sachwalter zweier später Dussek-Klaviersonaten auf dem Hammerflügel. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Erdgewandt: Elena Sartori und ihre Musiker finden keinen rechten Zugang zu Jean-Baptiste Lullys geistlicher Chormusik. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Neue Saitenwege zu Debussy: Das Duo Bilitis verdichtet Debussys Musik im mystischen Harfen- und Stimmklang und ergründet damit neue Wege, die faszinierend, aber auch etwas eingegrenzt wirken. Weiter...
    (Lorenz Adamer, )
  • Zur Kritik... Kammermusik von Format: Sergej Tanejew sollte man kennen. Brilliant Classics veröffentlicht auf drei CDs vier Kammermusikwerke des russischen Komponisten. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Durchwachsen: Eher unbekanntes Repertoire von Louis Vierne erkundet Muza Rubackyte mit Partnern von wechselnder Eignung. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Unmittelbar im marianischen Mittelalter: Das Ensemble Maladança entdeckt marianische Kompositionen des 12. und 13. Jahrhunderts und holt dieses Repertoire energiegeladen in die Moderne. Weiter...
    (Lorenz Adamer, )
  • Zur Kritik... Wenig Emotion, Glanz und editorische Sorgfalt: Die um 1700 erstmals publizierte, in ihrem Umfang übersichtliche Cembalo-Musik dieser beiden Organisten, die am Hofe des Sonnenkönigs Louis XIV tätig waren, ist bereits in exzellenten Aufnahmen präsent, mit denen Yago Mahugo kaum konkurrieren kann. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )


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