> > > Brilliant classics > Sortiert nach Labels
Dienstag, 20. Februar 2018

Foto: Robert Kneschke, fotolia.com

CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Brilliant classics


  • Zur Kritik... In Brittens Schatten: Diese vier englischen Werke für Oboe und Klavier erfahren solide Interpretationen, die Werke selbst sind jedoch (Brittens Variationen ausgenommen) etwas schwach. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Makrokosmos: Der Cellist Marco Simonacci, ein Spezialist für zeitgenössisches Repertoire, hat sich mit analytischem Durchblick und viel Wärme im Klang der Werke für Violincello von Giacinto Scelsi angenommen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Konkurrenz zu preiswert: Diese Alkan-Sammlung bietet neben einem traumwandlerischen Verständnis einiger Interpreten für diese Musik auch allerlei durchschnittliches sowie manchen Missgriff, auch klanglich. Insgesamt kann man damit allerdings durchaus glücklich werden. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Höhen und Tiefen: Diese Schatzkiste für Quartettfreunde hält alles vor: Bekanntes, das in dieser Form überflüssig ist, aber auch unerwartete Entdeckungen. Weiter...
    (Elisabeth Deckers, )
  • Zur Kritik... Ungarisches mit Herz und Verstand: Die Werke von Zoltán Kodály sind immer noch und vor allem eine Herzensangelegenheit seiner ungarischen Landsleute, was auch für die ungarischen Cellisten gilt. Weiter...
    (Elisabeth Deckers, )
  • Zur Kritik... Unter der Sonne Italiens: Die Kammermusik Mario Pilatis ist von melodischer Unbefangenheit und steht in vollem Saft. Dass sie so lebendig wirkt, ist das Verdienst der drei Italinier, die für eine temperamentvolle Wiedergabe sorgen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Grand Tour andersherum: Anna Clemente und Susanna Piolanti wechseln den Blickwinkel, den Burney normalerweise einnimmt und nehmen sich seiner Musik an. Die Duowerke, gespielt auf einem Tafelklavier, sind allerdings nicht das Spannendste, was die Musik der Zeit zu bieten hat. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Händel in Italien: Italienisches von Händel: Da kann unter anderem das Ensemble Contrasto Armonico glänzen, die Gesangssolisten allerdings lassen auch manche Wünsche offen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Die musikalische Seite der Philosophie: Jeroen van Veen ermöglicht einem berühmten Philosophen, sich den Hörern von einer ganz anderen Seite zu präsentieren. Seine Einspielung von Nietzsches Klaviermusik zeugt von großem Gespür für Klangfarben und eröffnet einen Kosmos an Ausdrucksnuancen. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Kritik... Zuverlässige Exzellenz: Erneut überzeugt das Ensemble Le Nuove Musiche mit seiner Monteverdi-Deutung auf ganzer Linie. Diesmal geht es zurück zu den Anfängen mit den Madrigalbüchern I und II. Weiter...
    (Maxi Einenkel, )
  • Zur Kritik... Spätromantik à l'Italianitá: Die Cellosonaten der beiden Freunde Strauss und Thuille auf einer CD vereinigt: Vergleiche lassen sich nicht anstellen, und ein Sieger ist erst recht nicht auszumachen. Weiter...
    (Elisabeth Deckers, )


Weitere -Besprechungen:
(     1    2    3    4    5    6    7    8    9    10  )   Vorwärts

Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (2/2018) herunterladen (2465 KByte)

Anzeige

Jetzt im klassik.com Radio

Albert Dietrich: Vier Klavierstücke op. 2 - Sehr ruhig, ausdrucksvoll

CD kaufen


Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

 4442 im Portrait Musik ohne Grenzen
Programme abseits der Konventionen beim Festival Printemps des Arts de Monte-Carlo

weiter...
Alle Interviews...


Sponsored Links

Anzeige

Hinweis:

Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht aber unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Bewertung der klassik.com-Autoren:

Überragend
Sehr gut
Gut
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich