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Donnerstag, 19. Oktober 2017

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Brilliant classics


  • Zur Kritik... Unter der Sonne Italiens: Die Kammermusik Mario Pilatis ist von melodischer Unbefangenheit und steht in vollem Saft. Dass sie so lebendig wirkt, ist das Verdienst der drei Italinier, die für eine temperamentvolle Wiedergabe sorgen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Grand Tour andersherum: Anna Clemente und Susanna Piolanti wechseln den Blickwinkel, den Burney normalerweise einnimmt und nehmen sich seiner Musik an. Die Duowerke, gespielt auf einem Tafelklavier, sind allerdings nicht das Spannendste, was die Musik der Zeit zu bieten hat. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Händel in Italien: Italienisches von Händel: Da kann unter anderem das Ensemble Contrasto Armonico glänzen, die Gesangssolisten allerdings lassen auch manche Wünsche offen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Die musikalische Seite der Philosophie: Jeroen van Veen ermöglicht einem berühmten Philosophen, sich den Hörern von einer ganz anderen Seite zu präsentieren. Seine Einspielung von Nietzsches Klaviermusik zeugt von großem Gespür für Klangfarben und eröffnet einen Kosmos an Ausdrucksnuancen. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Kritik... Zuverlässige Exzellenz: Erneut überzeugt das Ensemble Le Nuove Musiche mit seiner Monteverdi-Deutung auf ganzer Linie. Diesmal geht es zurück zu den Anfängen mit den Madrigalbüchern I und II. Weiter...
    (Maxi Einenkel, )
  • Zur Kritik... Spätromantik à l'Italianitá: Die Cellosonaten der beiden Freunde Strauss und Thuille auf einer CD vereinigt: Vergleiche lassen sich nicht anstellen, und ein Sieger ist erst recht nicht auszumachen. Weiter...
    (Elisabeth Deckers, )
  • Zur Kritik... Chopin im Kraftraum: Gianluca Imperato hat Glieres Klavier-Hauptwerk, die 25 Preludes op. 30 (1907), eindrucksvoll für Brilliant Classics eingespielt, garniert mit zehn zwischen 1904 und 1955 komponierten Stücken aus anderen Zyklen. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Viel Leichtigkeit: Das Klaviertrio Amsterdam legt eine solide, vor allem auf einen straffen Zugriff hin angelegte Deutung der beiden Klaviertrios von Franz Schubert vor. Bei aller Noblesse und Leichtfüßigkeit kommt das dramatische Element etwas zu kurz. Weiter...
    (Oksana Danych, )
  • Zur Kritik... Melancholie und Versenkung: Die beiden Violoncellosonaten des Symphonikers Nikolai Miaskowsky erfahren durch Luca Magariello und Cecilia Novarino eine gelungene Interpretation. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Unterhaltungsmusik auf höchstem Niveau: Wer diese Kollektion kammermusikalischer und konzertanter Werke Telemanns in Händen hält, darf sich auf eine umfassende Sammlung diverser Gattungen und Besetzungen freuen, die dem Status Unterhaltungsmusik wieder zu Ruhm und Ehre verhelfen. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Kritik... Transkription abseits des Üblichen: Die beiden Pianisten Matteo Fossi und Marco Gaggini zeigen Berg, Schönberg und Webern als meisterhafte Bearbeiter. Die Transkriptionen sind nicht Selbstzweck, sondern kluge und vollgültige Varianten des Originals. Weiter...
    (Sebastian Rose, )


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