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Samstag, 21. April 2018

Foto: Robert Kneschke, fotolia.com

CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag ARS Produktion


  • Zur Kritik... Musikalische Seelenverwandtschaft: Das Klavierduo liefert auf dieser Platte das Gesamtpaket aus pianistischer Perfektion, professioneller Kammermusik und zugleich einer rührenden klanglichen Sensibilität, die der melodiebetonten Musik Griegs mehr als gerecht wird. Weiter...
    (Nicole Overmann, )
  • Zur Kritik... Herausforderung angenommen: Tatiana Chernichka debütiert mit einer technischen Leistungsschau, die beeindruckt, auch wenn ihr Spiel manchmal allzu sportlich wirkt. Weiter...
    (Sebastian Rose, )
  • Zur Kritik... Äußerst kunstfertige Natürlichkeit: Die norwegische Sopranistin Siri Karoline Thornhill interpretiert gemeinsam mit Pianistin Reinild Mees vier Liedzyklen von Edward Grieg. Sie besticht dabei durch die Schönheit ihrer Stimme ebenso wie durch die Natürlichkeit ihrer Interpretation. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, )
  • Zur Kritik... Drängende Intensität: Michael Heupel erweist sich hier als eigenwilliger Deuter, der manchen Werken für Violoncello solo eine ganz eigene Färbung angedeihen lässt.. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Im Dialog mit Mahler und anderen: Das Sinfonieorchester Münster nimmt sich unter Fabrizio Venture der Zweiten Sinfonie Alfredo Casellas an. Das ist ehrenwert und über weite Strecken hoch achtbar. Gegenüber Noseda zieht die Aufnahme trotzdem den Kürzeren. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Ohne Herrenhaus: Nadège Rochat und die Staatskapelle Weimar verfolgen in dem vorliegenden britischen Programm ein ambitioniertes Konzert, das nicht durchgängig aufgeht. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Game of Scores: Stefan Fraas und die Vogtland Philharmonie bleiben ihrer Spezialität treu und legen ihre dritte SACD voller populärster Film- und Serien-Erkennungsmelodien von Bonanza bis zum Drachenzähmen vor. Wirklich abwechslungsreich? Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Mit Effekt: Donka Angatschewa hat auf dieser Einspielung drei konzertante Werke für Klavier versammelt, die mit dem Populären liebäugeln. Die Umsetzung ist aber leider gerade im Orchestralen nicht ganz ausgereift. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Arien aus der Zeit der Empfindsamkeit: 'Sol nascente' umfasst ein ambitioniertes Programm mit Arien aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts von Jomelli, Sarti, Piccini und Mozart. Sopranistin Charlotte Schäfer wird dabei von der zupackenden Neuen Düsseldorfer Hofmusik unter der versierten Leitung von Michael Preiser begleitet. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, )
  • Zur Kritik... Überhaupt nicht kinderleicht: Das junge und ebenso vielversprechende Kammermusikduo Stefan Tarara und Lora Vakova-Tarara spielt drei bedeutende Werke von George Enescu. Damit schließen die beiden nicht bloß eine Lücke auf dem Tonträgermarkt, sondern füllen diese gleich noch mit Musikalität und Fingerspitzengefühl. Weiter...
    (Yvonne Rohling, )
  • Zur Kritik... Farbenprächtig: Unter dem Titel 'Virtuose Violinmusik' spielen die Dresdner Kapellsolisten Vivaldis 'Vier Jahreszeiten' und Telemanns 'Don Quichotte Suite'. Beides gelingt höchst lebendig, versiert und stilsicher. Weiter...
    (Yvonne Rohling, )


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