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Sonntag, 18. August 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Hyperion


  • Zur Kritik... Pianistisch durchleuchtet: Der Amerikaner Garrick Ohlsson bietet in seinem Falla-Programm etwas weniger Spanien als andere Interpreten. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Auf Schumanns Spuren: Ein genialer Innovator war Jean Louis Nicodé nicht, er wandelte vor allem auf Robert Schumanns Spuren. Als Epigone im besten Sinne hat er aber Beachtung verdient, wie Simon Callaghan mit dieser Werkauswahl demonstriert. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Britische Chorkunst: Diese Sammlung zeigt: Für britische Kirchenmusik ist der britische Kathedralchor immer noch die erste Wahl. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Goldfisch in breitem, kühlem Fluss: Stephen Houghs Repertoirebreite erstaunt immer wieder, insbesondere aufgrund des ganz eigenen Tons, der auch dieser seiner ersten Debussy-Monographie den Wert manch neuer Perspektivik verleiht. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Aus ferner Zeit: Guillaume Dufay und das Orlando Consort – das ist eine wunderbare Partnerschaft auf Augenhöhe. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Immer weiter auf Entdeckungsreise: Neben Clara Schumanns Klavierkonzert verblassen die drei anderen Werke auf dieser CD etwas, vor allem das überlange Konzertstück von Ferdinand Hiller. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Symphonien gegen den Zeitgeist: Beethoven hin – Strawinsky her. Michael Tippetts dritte und vierte Symphonien sind, trotz mancherlei Rückblicks auf die Tradition, beeindruckende Werke der Gegenwart, zumal in dieser erstklassigen Interpretation. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Britische Chorbrillanz: Vaughan Williams in einer Interpretation, die fast rundum überzeugt. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Immer noch Entdeckungen!: Thierry Fischer und Symphonieorchester aus Utah präsentieren auf ihrer spannenden Saint-Saens-CD das Vorzeige-Repertoire wie auch weniger Bekanntes mit durchaus eigenen Akzenten. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... In Liszts Herz der Finsternis: Düster klingt diese späte Klaviermusik von Franz Liszt, immerfort um das Thema Tod und implizit auch Depression kreisend. Der Aufgabe, dies mit pianistischen Mitteln ausdrucksvoll auszumalen, wird Cédric Tiberghien sehr gerecht. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Franzose im Halbschatten: Für Antoine de Févin und seine ebenso unbestreitbaren wie weitgehend unbekannten Qualitäten zu plädieren, ist sehr verdienstvoll. Das Brabant Ensemble und Stephen Rice tun das in hoher Qualität. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )


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