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Mittwoch, 20. September 2017

Foto: Robert Kneschke, fotolia.com

CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Hyperion


  • Zur Kritik... Traditionell: Diese Sheppard-Platte bietet einen lebendigen, interpretatorisch hochstehenden Beleg für die Qualitäten der englischen Chortradition abseits der hochspezialisierten Solistenensembles, die das Bild heute so nachdrücklich prägen. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Kein Akademist: Sam Haywoods Annäherung an diese Klavierwerke von Charles Villiers Stanford ist feinfühlig, aber legt ihren ganz besonderen Reiz doch nicht ganz frei. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Verspielt: Anna Ibragimova, Violine, und Cedric Thibergien am modernen Konzertflügel beherrschen die Kunst einer persönlichen, ganz eigenen Klanggebung. Ihr Duo-Projekt der Violinsonaten Mozarts lässt aber darüber hinaus oft wesentliche Dramatik vermissen. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Auf kammermusikalischer Schatzsuche: Beim Label Hyperion Records präsentiert das Nash Ensemble zwei Streichquintette und ein Streichoktett von Max Bruch und glänzt dabei vor allem im nahtlos ineinanderlaufenden Ensemblespiel und in seiner spätromantisch ausgeformten Expressivität. Weiter...
    (Miriam Thaler, )
  • Zur Kritik... Feinnervig: Das Goldner String Quartet legt zusammen mit dem Pianisten Piers Lane eine ansprechende, vor allem auf Klarheit und Deutlichkeit hin disponierte Einspielung dreier Kammermusikwerke Max Bruchs vor. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Hochdruckreinigung: Vornehme Zurückhaltung kann man dem britischen Trio mit Benjamin Nabarro, der Cellistin Gemma Rosefield und einem exzellenten Tim Horton am Klavier hier nicht vorwerfen: Sie suchen die Qualitäten zweier russischer Trios im Dringlich-Expressiven. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Australisches Handwerk: In Folge 69 der Hyperion-Reihe mit Romantischen Klavierkonzerten stellt Piers Lane auf gewohnt hohem pianistischem Niveau zwei interessante und differente Gattungsbeiträge gebürtiger Australier vor, die vor allem erfolgreich an Konservatorien wirkten. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Beseelte Redekunst: Nicolas Altstaedt und das Ensemble Arcangelo unter Jonathan Cohen legen eine mitreißende Aufnahme von C.P.E. Bachs Cellokonzerten vor. Weiter...
    (Gero Schreier, )
  • Zur Kritik... Aufgewirbelt: Auch mit der zweiten Folge ihrer Gesamteinspielung von Mozarts Violinsonaten schicken Alina Ibragimova und Cédric Tiberghien den Hörer wieder auf Entdeckungsreise. Weiter...
    (Yvonne Rohling, )
  • Zur Kritik... Blumen auf dem Feld: Elgars 'Enigma-Variationen' sind Standardrepertoire, auch für weniger renommierte britische Orchester. Muss eine Neuaufnahme, um noch gerechtfertigt, wirklich außergewöhnlich sein? Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Reif von der Insel?: Nach 1999 hat Angela Hewitt Bachs berühmte Aria-Veränderungen 2015 ein zweites Mal unter Studio-Bedingungen eingespielt. Ein neuer Fazioli-Flügel tritt gegen einstmals Steinway an. Und die erreichte Reife gegen Versuchungen der Attacke. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )


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