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Freitag, 14. Dezember 2018

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Hyperion


  • Zur Kritik... Lied-Kleinodien: Robin Tritschler erweist sich erneut als einer der besten Liedsänger unserer Zeit. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Klangästhetik: Es bleibt dabei: Was Marc-André Hamelin pianistisch anfasst, gelingt. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Affektgeladen und mit vollem Ton: Christopher Purves und das Ensemble Arcangelo unter Jonathan Cohen entführen in die tiefgründigen barocken Welten Händels und bieten affektgeladene Interpretationen. Weiter...
    (Lorenz Adamer, )
  • Zur Kritik... Originelle Kammermusik aus Ungarn: Das Nash Ensemble spielt drei ausgesprochen spannende Werke des Ungarn Ernst von Dohnányi, darunter ein höchst originelles Sextett für Klavier, Klarinette, Horn und Streichtrio. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Besuch bei Madame: Eleganz, kammermusikalische Kunst und lyrische Wärme – außer russischem Feuer fehlt dieser Einspielung nichts. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Kathedralästhetik: Erhebende, teilweise extrem rare Kirchenmusik aus England in hochkarätigen, aber nicht durchgängig referenziellen Einspielungen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Üppige Qualitäten: Ein spannender und auf hohem Niveau gesungener Plattenerstling: The Gesualdo Six sind ein hochpotentes Ensemble mit vielen Facetten. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Lebendige Traditionen: Ein erfrischendes Dokument der formidablen Arbeit Stephen Laytons mit den reichen Ressourcen am Trinity College in Cambridge. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Familiensache: Die Bachs – was für eine Familie! Natürlich, man weiß es. Und doch ist man geneigt, das klingende Ergebnis zu bestaunen. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Tippetts weiter Weg zur Symphonie: Michael Tippetts Ruhm als Komponist kam langsam, aber umso nachhaltiger. Vorliegende Interpretation der ersten beiden Symphonien lässt den Hörer diese Entwicklung nachvollziehen. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Ohne das gewisse Etwas: Andsnes und Hamelin spielen Strawinsky an zwei Klavieren – und überzeugen nur mit ihrer Technik. Weiter...
    (Tanja Geschwind, )


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