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Mittwoch, 20. Januar 2021

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Hyperion


  • Zur Kritik... Der Flügel als Opernsänger: Marc-André Hamelin spielt virtuose Opernparaphrasen von Franz Liszt und Sigismond Thalberg. Er betont deren kantable, weniger die virtuose Seite. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Im gewohnten Repertoire: Hyperion greift bei der Erkundung englischer Kirchenmusik nicht mehr auf Unbekanntes zurück. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Unerschöpfliche Klangphantasie: Spannende und ergreifende Musik unserer Zeit, kongenial interpretiert: Martyn Brabbins brilliert mit James MacMillans vierter Symphonie und dem von Lawrence Power gespielten Violakonzert. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Glanzvoll: Cinquecento mit Renaissancerepertoire der Habsburgerhöfe: Es ist auch auf dieser Platte mit Musik von Johannes de Cleve das pure Vergnügen, den fünf Vokalisten zuzuhören. Repertoireabeit kann glanzvoll sein. Cinquecento beweist es. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Loreleys Klangzauber: Schöner und inniger als Julia Kleiter kann man diese Lieder kaum singen – inhaltlich ist aber noch deutlich Luft nach oben. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Qualität von der Seite: Das rund und komplett klingende Ensemble De Profundis singt hochattraktive Musik von Juan Esquivel, die zu hören ein Genuss ist und die zu kennen sich unbedingt lohnt. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Komplexe Musik für Kenner: Marc-André Hamelin spielt wieder einmal extremes Repertoire. Diesmal hat sich der Virtuose sechs Sonaten von Samuel Feinberg vorgenommen. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... British Belcanto: Die 1898 komponierte, in sechs Szenen organisierte Kantate 'Caractacus' ist Elgars wohl opernhafteste Partitur. Chor und Orchester liefern in Martyn Brabbins' neuer Einspielung eine grandiose Kulisse für mehr oder weniger gute Solisten. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Expressivität mit gewissen Balance-Problemen: Piers Lane trumpft in den beiden Klavierquintetten von Bartók und Korngold etwas zu sehr auf, so dass eine nur leicht überdurchschnittliche Interpretation entstanden ist. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Unbekannte Stimmen: Ein starkes Plädoyer für kaum bekannte Komponisten des frühen 16. Jahrhunderts: Stephen Rice und das Brabant Ensemble folgen einem guten Weg. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Das Beste neben Beethoven: Piers Lane und das Orchestra Now zeigen sich hier nicht nur mit Temperament und Lust an Brillanz als Interpreten erster Güte, sondern rehabilitieren zudem die beiden späten Konzerte von Ferdinand Ries als lange unterschätzte Meisterwerke. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )


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