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Sonntag, 17. Oktober 2021

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Hyperion


  • Zur Kritik... Vaughan Williams für das 21. Jahrhundert: Martin Brabbins bezaubert mit Vaughan Williams' Pastoral Symphony. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Klanggewordene Kirchenfenster: Zum 70. Geburtstag der englischen Komponistin Cecilia McDowall legt Hyperion eine repräsentative Auswahl ihrer Chormusik vor. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Meisterlich: Heinrich Isaac strahlt mit seiner Kunst über jede kleinliche Einordnung weit hinaus. Und auch Cinquecento wandelt wie auf etlichen Platten zuvor auf einer ganz besonderen Höhe. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Klangexperiment: Andrew Kirkman und The Binchois Consort mit gehaltvoller Musik aus dem schottischen Carver Choirbook, technisch hochambitioniert umgesetzt. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Lebendige Stimme aus ferner Zeit: Das Orlando Consort ist zweifellos ein famoses Ensemble, das in seiner Machaut-Reihe wieder und wieder ein ungemein harmonisches Miteinander beweist, sensibel, kundig und stimmstark. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Maßstäbliche Neuaufnahme von Werken Josquins: Auf das Beethoven-Jahr 2020 folgt sogleich ein anderes Jubiläumsjahr: Vor 500 Jahren, am 27. August 1521, starb Josquin Desprez im Alter von etwa 71 Jahren. Weiter...
    (Diederich Lüken, )
  • Zur Kritik... Überflieger: Frischer Auftakt einer neuen Gesamteinspielung der Bruch-Violinkonzertwerke. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Der Flügel als Opernsänger: Marc-André Hamelin spielt virtuose Opernparaphrasen von Franz Liszt und Sigismond Thalberg. Er betont deren kantable, weniger die virtuose Seite. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Im gewohnten Repertoire: Hyperion greift bei der Erkundung englischer Kirchenmusik nicht mehr auf Unbekanntes zurück. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Unerschöpfliche Klangphantasie: Spannende und ergreifende Musik unserer Zeit, kongenial interpretiert: Martyn Brabbins brilliert mit James MacMillans vierter Symphonie und dem von Lawrence Power gespielten Violakonzert. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Glanzvoll: Cinquecento mit Renaissancerepertoire der Habsburgerhöfe: Es ist auch auf dieser Platte mit Musik von Johannes de Cleve das pure Vergnügen, den fünf Vokalisten zuzuhören. Repertoireabeit kann glanzvoll sein. Cinquecento beweist es. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )


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