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Montag, 10. August 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Hyperion


  • Zur Kritik... Loreleys Klangzauber: Schöner und inniger als Julia Kleiter kann man diese Lieder kaum singen – inhaltlich ist aber noch deutlich Luft nach oben. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Qualität von der Seite: Das rund und komplett klingende Ensemble De Profundis singt hochattraktive Musik von Juan Esquivel, die zu hören ein Genuss ist und die zu kennen sich unbedingt lohnt. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Komplexe Musik für Kenner: Marc-André Hamelin spielt wieder einmal extremes Repertoire. Diesmal hat sich der Virtuose sechs Sonaten von Samuel Feinberg vorgenommen. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... British Belcanto: Die 1898 komponierte, in sechs Szenen organisierte Kantate 'Caractacus' ist Elgars wohl opernhafteste Partitur. Chor und Orchester liefern in Martyn Brabbins' neuer Einspielung eine grandiose Kulisse für mehr oder weniger gute Solisten. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Expressivität mit gewissen Balance-Problemen: Piers Lane trumpft in den beiden Klavierquintetten von Bartók und Korngold etwas zu sehr auf, so dass eine nur leicht überdurchschnittliche Interpretation entstanden ist. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Unbekannte Stimmen: Ein starkes Plädoyer für kaum bekannte Komponisten des frühen 16. Jahrhunderts: Stephen Rice und das Brabant Ensemble folgen einem guten Weg. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Das Beste neben Beethoven: Piers Lane und das Orchestra Now zeigen sich hier nicht nur mit Temperament und Lust an Brillanz als Interpreten erster Güte, sondern rehabilitieren zudem die beiden späten Konzerte von Ferdinand Ries als lange unterschätzte Meisterwerke. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Klagegesänge: Palestrina ist mit seinen Lamentationen für die Karwoche bei Cinquecento in idealen Kehlen. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Saint-Saëns mit Esprit und Biss: Zwei frühe Symphonien von Camille Saint-Saëns erklingen hier zusammen mit dem bestens bekannten 'Karneval der Tiere' – vor allem die beiden Symphonien können sich hören lassen. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... In die erste Reihe: Eine weitere Großleistung in der Haydn-Edition des London Haydn Quartet. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Noch einmal: Weihnachten: Jetzt gibt es auch Weihnachten mit The Gesualdo Six: Die Vokalisten setzen manchen Akzent abseits des tausendfach Gesungenen und Gehörten. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )


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