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Donnerstag, 27. Juni 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Hyperion


  • Zur Kritik... Immer weiter auf Entdeckungsreise: Neben Clara Schumanns Klavierkonzert verblassen die drei anderen Werke auf dieser CD etwas, vor allem das überlange Konzertstück von Ferdinand Hiller. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Symphonien gegen den Zeitgeist: Beethoven hin – Strawinsky her. Michael Tippetts dritte und vierte Symphonien sind, trotz mancherlei Rückblicks auf die Tradition, beeindruckende Werke der Gegenwart, zumal in dieser erstklassigen Interpretation. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Britische Chorbrillanz: Vaughan Williams in einer Interpretation, die fast rundum überzeugt. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Immer noch Entdeckungen!: Thierry Fischer und Symphonieorchester aus Utah präsentieren auf ihrer spannenden Saint-Saens-CD das Vorzeige-Repertoire wie auch weniger Bekanntes mit durchaus eigenen Akzenten. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... In Liszts Herz der Finsternis: Düster klingt diese späte Klaviermusik von Franz Liszt, immerfort um das Thema Tod und implizit auch Depression kreisend. Der Aufgabe, dies mit pianistischen Mitteln ausdrucksvoll auszumalen, wird Cédric Tiberghien sehr gerecht. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Franzose im Halbschatten: Für Antoine de Févin und seine ebenso unbestreitbaren wie weitgehend unbekannten Qualitäten zu plädieren, ist sehr verdienstvoll. Das Brabant Ensemble und Stephen Rice tun das in hoher Qualität. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Goldstandard: Das Orlando Consort steht seit einigen Jahren für den Goldstandard bei Guillaume de Machaut. Und die Vokalisten setzen das im sechsten Teil ihrer Reihe ohne Mühe fort. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Lied-Kleinodien: Robin Tritschler erweist sich erneut als einer der besten Liedsänger unserer Zeit. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Klangästhetik: Es bleibt dabei: Was Marc-André Hamelin pianistisch anfasst, gelingt. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Affektgeladen und mit vollem Ton: Christopher Purves und das Ensemble Arcangelo unter Jonathan Cohen entführen in die tiefgründigen barocken Welten Händels und bieten affektgeladene Interpretationen. Weiter...
    (Lorenz Adamer, )
  • Zur Kritik... Originelle Kammermusik aus Ungarn: Das Nash Ensemble spielt drei ausgesprochen spannende Werke des Ungarn Ernst von Dohnányi, darunter ein höchst originelles Sextett für Klavier, Klarinette, Horn und Streichtrio. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )


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