> > > Hyperion > Sortiert nach Labels
Dienstag, 20. Februar 2018

Foto: Robert Kneschke, fotolia.com

CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Hyperion


  • Zur Kritik... Rachmaninoffs Erbe: Auch wenn die Klavierkonzerte von Roger Sacheverell Coke (1912–1972) der Spätromantik eines Rachmaninoff verhaftet bleiben, erfahren sie hier eine höchst hörenswerte Interpretation. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Schottische Beiträge zur Moderne: Hyperion engagiert sich erneut für den schottischen Tondichter Erik Chisholm, die Interpretationen dieser beiden konzertanten Werke überzeugen trotz leichter klanglicher Defizite. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Konservativ, aber raffiniert: Von den vier hier zu hörenden Werken aus der Feder von William Walton können vor allem das Violinkonzert und die Partita für Orchester überzeugen. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Traditionell: Diese Sheppard-Platte bietet einen lebendigen, interpretatorisch hochstehenden Beleg für die Qualitäten der englischen Chortradition abseits der hochspezialisierten Solistenensembles, die das Bild heute so nachdrücklich prägen. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Kein Akademist: Sam Haywoods Annäherung an diese Klavierwerke von Charles Villiers Stanford ist feinfühlig, aber legt ihren ganz besonderen Reiz doch nicht ganz frei. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Verspielt: Anna Ibragimova, Violine, und Cedric Thibergien am modernen Konzertflügel beherrschen die Kunst einer persönlichen, ganz eigenen Klanggebung. Ihr Duo-Projekt der Violinsonaten Mozarts lässt aber darüber hinaus oft wesentliche Dramatik vermissen. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Auf kammermusikalischer Schatzsuche: Beim Label Hyperion Records präsentiert das Nash Ensemble zwei Streichquintette und ein Streichoktett von Max Bruch und glänzt dabei vor allem im nahtlos ineinanderlaufenden Ensemblespiel und in seiner spätromantisch ausgeformten Expressivität. Weiter...
    (Miriam Thaler, )
  • Zur Kritik... Feinnervig: Das Goldner String Quartet legt zusammen mit dem Pianisten Piers Lane eine ansprechende, vor allem auf Klarheit und Deutlichkeit hin disponierte Einspielung dreier Kammermusikwerke Max Bruchs vor. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Hochdruckreinigung: Vornehme Zurückhaltung kann man dem britischen Trio mit Benjamin Nabarro, der Cellistin Gemma Rosefield und einem exzellenten Tim Horton am Klavier hier nicht vorwerfen: Sie suchen die Qualitäten zweier russischer Trios im Dringlich-Expressiven. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Australisches Handwerk: In Folge 69 der Hyperion-Reihe mit Romantischen Klavierkonzerten stellt Piers Lane auf gewohnt hohem pianistischem Niveau zwei interessante und differente Gattungsbeiträge gebürtiger Australier vor, die vor allem erfolgreich an Konservatorien wirkten. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Beseelte Redekunst: Nicolas Altstaedt und das Ensemble Arcangelo unter Jonathan Cohen legen eine mitreißende Aufnahme von C.P.E. Bachs Cellokonzerten vor. Weiter...
    (Gero Schreier, )


Weitere -Besprechungen:
(     1    2    3    4    5    6    7    8    9    10  )   Vorwärts

Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (2/2018) herunterladen (2465 KByte)

Anzeige

Jetzt im klassik.com Radio

Tor Aulin: Violinkonzert Nr. 3 c-Moll op. 14 - Finale: Allegro molto

CD kaufen


Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

 Ensemble Armoniosa im Portrait "Unser Ensemble ist geprägt von wirklicher Harmonie"
Das Ensemble Armoniosa über seine neue CD, Historische Aufführungspraxis, gemeinsame Essen, selbstgebaute Instrumente und Musik im Internet.

weiter...
Alle Interviews...


Sponsored Links

Anzeige

Hinweis:

Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht aber unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Bewertung der klassik.com-Autoren:

Überragend
Sehr gut
Gut
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich