> > > Wagner, Richard: Der Ring des Nibelungen
Sonntag, 21. April 2019

Wagner, Richard - Der Ring des Nibelungen

Ein 'Ring' - ein ganzer Kosmos


Label/Verlag: Arthaus Musik
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Das Nationaltheater Mannheim hat seit wenigen Jahren einen neuen 'Ring' - und was für einen!

Das Nationaltheater Mannheim hat seit wenigen Jahren einen neuen 'Ring' – und was für einen! Altmeister Achim Freyer bietet mit seiner unverwechselbaren Handschrift einen gigantischen Kosmos an Bildern und Assoziationen. Für diesen 'Ring des Nibelungen' braucht es definitiv viel Fantasie, vom Künstler wie vom Betrachter. Das mag einige alteingesessene Wagnerianer und militante Opernmuseasten verstören. Und vielleicht ist dieses optische Riesengebilde auch nicht gerade der optimale Einstieg für 'Ring'-Neulinge, aber es fasziniert in seiner Kompromisslosigkeit und inneren Spannung ungemein. Man muss sich aber darauf einlassen wollen.

Freyer, der für nicht weniger als Inszenierung, Bühne, Kostüme und Lichtkonzept verantwortlich zeichnet, lässt die Figuren des 'Rings' auf der sich ständig in Bewegung befindenden Drehscheibe wie einzelne Planeten umeinander kreisen. Wirkliche Berührungspunkte gibt es wenige, aber die Sichtweise verändert sich in den unterschiedlichen Konstellationen. Jeder Sänger hat laut Freyer 'sein eigenes Gesetz in Gestus, Aussehen und Position'. Die stilisierten Bewegungsabläufe geraten dabei nicht zum Selbstzweck, sie kehren vielmehr das Innerste der Figuren nach außen – zeichenhaft, nicht im Sinne von psychologischem Realismus. Nicht immer ist Freyers Zeichenfülle sofort lesbar. Sie bietet aber Raum für eigene Gedanken und Interpretationen. Besonders eindrücklich ist die Gegenwart des 'Rheingold'-Personals im ersten Aufzug der 'Walküre' oder der zwischen Komödie und brutalem Horrorszenario schwankende erste Aufzug des 'Siegfried', wenn der Titelheld ans Bett gefesselt ist und von Mime mit Medikamenten ruhig gestellt wird. Die unerreichbare Brünnhilde am Ende des 'Siegfried' brennt sich ebenso ein wie der fünfarmige, Zigarren rauchende Loge, die in Zeitlupe schuhplattelnden BDM-Püppchen, Hagen als Dompteur auf Stelzen und die endlich einmal plausibel erzählte Verwandlung Siegfrieds in die Gestalt Gunthers. Mit Freyers Masken wird dieser dramaturgische Kniff absolut glaubwürdig, eindrücklich und unerwartet erhellend für Siegfrieds eigenen Identitätsverlust.

Schwierige Bildregie

Es sei aber nicht verschwiegen, dass es auch sichtlich schwierig ist, diesen Freyer-Kosmos des Mannheimer 'Rings' auf Bildträger festzuhalten. Die beim Label Arthaus erschienenen sieben DVDs wurden im Juni und Juli 2013 in Mannheim mitgeschnitten. Zu diesem Zweck musste sich die Bildregie fraglos auf einzelne Einstellungen festlegen, wobei aber immer wieder der Gesamtkosmos aus dem Blick gerät. Beständig bleibt das Gefühl, man verpasse eigentlich die Hälfte des Bühnengeschehens oder könne manche Querverweise nur deshalb nicht einordnen, weil die Kamera gerade einen Punkt fokussiert und man selbst gerne woanders hingeschaut hätte. Die Unmenge an Statisten, die die Figuren der Tetralogie doppeln, reduzieren sich im Fernsehbild oft auf eine diffuse Hintergrundbewegung und auf Tuchfühlung mit der Kameralinse, werden so manche im Haus effektvolle Großgesten kleiner als gedacht. Das soll kein Vorwurf sein. Dass diese Aufzeichnung schmerzvolles Kampfgebiet sein würde, erklärt sich von selbst. Somit ersetzt diese DVD-Edition aber auch mitnichten das Live-Erlebnis im Mannheimer Nationaltheater.

Musikalisch bewegt sich dieser 'Ring' weitestgehend auf hohem Niveau. Dan Ettinger und das Orchester des Nationaltheaters Mannheim setzen dem mächtigen Bühnenzauber ihren eigenen Klangzauber entgegen. Dabei beweist Ettinger auch manchmal etwas zu viel Mut zum breiten Pinselstrich, überzeugt dann aber auch wieder mit liebevoller Detailarbeit. Die gewählten Tempi erfordern teilweise Geduld, ohne dass die Innenspannung von Wagners Musik abreißen würde. Außerdem trägt Ettinger seine Solisten auf Händen. Er deckt sie niemals mit seinem Orchesterklang zu, ermöglicht ihnen dynamische Feinheiten und tritt im rechten Moment sehr bewusst begleitend in den Hintergrund. Das kommt der ohnehin schon hohen Textverständlichkeit aller Solisten entgegen und Ettinger kann es immer noch in den sinfonischen Passagen krachen lassen. Und das tut er auch.

Das Nationaltheater Mannheim geht in seiner Besetzungspolitik das Wagnis ein, die Figuren des 'Rings' durch alle vier Opern hindurch weitestgehend mit denselben Sängern zu besetzen. Dieser Mut zahlt sich bei allen Partien aus, mit Ausnahme der Brünnhilde.

Was Judith Németh an stimmlichen Höhen und Tiefen von 'Walküre' bis 'Götterdämmerung' bietet, ist schon erstaunlich. Im Falle der 'Siegfried'-Brünnhilde ist es sogar ein Trauerspiel. Németh ist mit dem mörderischen Schlussduett maßlos überfordert. Dauerhaft singt sie zu tief, kämpft um jeden Spitzenton und findet ihre innere Mitte nicht. Das tut dem Hörer einfach nur leid, denn Németh ist gewiss keine schlechte Sängerin. Gerade in der Mittellage ist die Stimme von bezaubernder Schönheit, voller Wärme und Unmittelbarkeit. Diese Qualitäten verliert sie zunehmend, wenn sie sich auf vokale Höhenflüge begibt. Da verliert sie Kontrolle über ihr ansonsten reizvolles Tremolo, die Stimme verhärtet, wird schrill und intonationsunsicher. In der 'Walküre' ist Judith Németh noch wesentlich besser bei Stimme. Das ʺHojotoho!ʺ meistert sie äußerst souverän und um einiges besser als so manche momentane Rollenvertreterin. Auch die Todverkündung gelingt ihr vortrefflich. Schon im dritten Aufzug der 'Walküre' tauchen aber gewisse Intonationstrübungen auf, die die Sängerin trotz physischer Standhaftigkeit bis in die 'Götterdämmerung'-Schlussszene beibehält.

Der Siegfried schlägt sich dagegen bravourös durch seine Partie. Jürgen Müller verfügt über eine jugendlich frische Tenorstimme, die nicht ganz so viel baritonales Fundament aufweist, wie man vielleicht erwarten würde. Mit ungebremster Energie und klar fokussiertem Ton ist er wirklich der Held, der das Fürchten nicht kennt. Woran es ihm aber mangelt, ist eine angemessene Artikulation. Beim Siegfried sieht man ihm die Vokalverliebtheit noch nach, aber beim Loge, den Müller im 'Rheingold' verkörpert, fällt diese Nachlässigkeit störend ins Gewicht, weil sie der Partie die notwendige Schärfe nimmt. Szenisch wie klanglich ist Jürgen Müller zwar ein herrlicher Loge, textlich aber konturlos.

Als Wotan und Wanderer beweist Thomas Jesatko eine solide Stimmtechnik und unerschütterliches Durchhaltevermögen. Einzig beim 'Walküren'-Wotan würde man sich in 'Leb wohl, du kühnes, herrliches Kind' mehr Klang und lyrische Wärme wünschen. Aber angesichts dieser ansonsten unprätentiösen und stimmschönen Interpretation kann man auf diese Feinheiten durchaus noch verzichten. Vielleicht kommen sie von ganz allein, wenn Jesatko diese Partie ein paar weitere Jahre im Repertoire hat.

Mit Endrik Wottrich haben die Mannheimer einen namhaften Siegmund engagiert. Routiniert entledigt sich der Tenor seiner Partie und trumpft mit glasklarer Diktion und beeindruckend baritonalem Stimmfundament auf. Einzig Wottrichs Höhe hat an Strahlkraft ein wenig eingebüßt. Jene ist aber bei Heike Wessels als Sieglinde in Fülle vorhanden. Ihr samtener Mezzosopran mit der leuchtenden Höhe und natürlicher Textbehandlung nimmt von der ersten Sekunde an für sich ein. In Kombination mit ihrer physischen Präsenz ist dieses Rollenporträt ein wirkliches Highlight der vorliegenden Produktion.

Weitere Höhepunkte sind der markante und kraftvoll intonierte Hitler-Alberich von Karsten Mewes sowie der Vollblut-Mime von Uwe Eikötter. Beide Sänger scheinen mit ihren Partien verschmolzen zu sein. Dass sie sich singend äußern, und das makellos, fällt bei dieser Natürlichkeit und Unbedingtheit der Darstellung fast nicht mehr auf.

Das lässt sich leider von Edna Prochnik nicht behaupten. Die Mezzosopranistin kommt sowohl als Fricka wie auch als 'Siegfried'-Erda, Schwertleite, erste Norn und 'Götterdämmerungs'-Waltraute zum Einsatz. Die unstete Tonproduktion und die unangenehme Schärfe ihrer Stimme bleiben für den Zuhörer äußerst anstrengend, wobei der Sängerin die Waltraute noch am besten gelingt. Als Hagen setzt Christoph Stephinger mit balsamischem Bass eher auf elegant subtile Gefährlichkeit als auf furchteinflößende Schwärze, was ihm überraschend gut gelingt.

Aus dem übrigen Ensemble seien noch die glänzenden Leistungen von Iris Kupke als Freia, Ortlinde und dritte Norn erwähnt sowie die Gutrune von Cornelia Ptassek, der großspurige Gunther von Thomas Berau sowie die edel besetzten Rheintöchter (Katharina Göres, Anne-Theresa Möller, Simone Schröder und Viola Zimmermann), Manfred Hemm als grundsolider Hunding, der stimmgewaltige Sung Ha als Fasolt und später als 'Siegfried'-Fafner und das fulminante Walküren-Ensemble.

Dieser Mannheimer 'Ring' gehört mit Sicherheit zu den konsequentesten Deutungen der letzten Jahre und die vorliegende DVD-Veröffentlichung bewahrt dieses Kunstwerk für die Nachwelt und all jene, die nicht nach Mannheim fahren können. Wer nicht hinfahren will, sollte sich das aber noch einmal gründlich überlegen und es dann trotzdem tun!


Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Empfehlen Sie ihn weiter!

Ihre Meinung? Kommentieren Sie diesen Artikel

Jetzt einloggen, um zu kommentieren.
Sind Sie bei klassik.com noch nicht als Nutzer angemeldet, können Sie sich hier registrieren.



Detail-Informationen zum vorliegenden Titel:



Cover vergrößern

    Wagner, Richard: Der Ring des Nibelungen

Label:
Anzahl Medien:
Veröffentlichung:
Arthaus Musik
7
09.03.2015
EAN:

807280755398


Cover vergössern

Arthaus Musik

Arthaus Musik wurde im März 2000 in München gegründet und hat seit 2007 seinen Firmensitz in Halle (Saale), der Geburtsstadt Georg Friedrich Händels.

Das Pionierlabel für Klassik auf DVD veröffentlicht nunmehr seit 13 Jahren hochkarätige Aufzeichnungen von Opern, Balletten, klassischen Konzerten, Jazz, Theaterinszenierungen sowie ausgesuchte Dokumentationen über Musik und Kunst. Mit bis zu 150 Veröffentlichungen pro Jahr sind bisher über 1000 Titel auf DVD und Blu-ray erschienen. Damit bietet Arthaus Musik den weltweit umfangreichsten Katalog von audiovisuellen Musik- und Kunstproduktionen und ist seit Gründung des Labels international führender Anbieter in diesem Segment des Home Entertainment Marktes.

In vielen referenzgültigen Aufzeichnungen sind die größten Künstler unserer Zeit wie auch aus vergangenen Tagen zu hören und zu sehen. Unter den Veröffentlichungen finden sich Aufnahmen mit Plácido Domingo, Cecilia Bartoli, Luciano Pavarotti, Maria Callas, Jonas Kaufmann, Elīna Garanča; mit Dirigenten wie Carlos Kleiber, Claudio Abbado, Nikolaus Harnoncourt, Lorin Maazel, Pierre Boulez, Zubin Mehta; aus Opernhäusern wie der Mailänder Scala, der Wiener Staatsoper, dem Royal Opera House Covent Garden, der Opéra National de Paris , der Staatsoper Unter den Linden, der Deutschen Oper Berlin und dem Opernhaus Zürich.

Zahlreiche Veröffentlichungen des Labels wurden mit internationalen Preisen ausgezeichnet, darunter der Oscar-prämierte Animationsfilm ?Peter & der Wolf? von Suzie Templeton, die aufwändig produzierte ?Walter-Felsenstein-Edition? und die von Sasha Waltz choreographierte Oper ?Dido und Aeneas?, die beide den Preis der deutschen Schallplattenkritik erhielten. Mit dem Midem Classical Award wurden u. a. die Dokumentationen ?Herbert von Karajan ? Maestro for the Screen? von Georg Wübbolt und ?Celibidache ? You don?t do anything, you let it evolve? von Jan Schmidt-Garre ausgezeichnet. Die Dokumentation ?Carlos Kleiber ? Traces to nowhere? von Eric Schulz erhielt den ECHO Klassik 2011.

Mit der Tochterfirma Monarda Arts besitzt Arthaus Musik eine ca. 900 Produktionen umfassende Rechtebibliothek zur DVD-, TV- und Onlineauswertung. Seit 2007 entwickelt das Unternehmen kontinuierlich die Sparte Eigenproduktion mit der Aufzeichnung von Opern, Konzerten, Balletten und der Produktion von Kunst- und Musikdokumentationen weiter.

Arthaus Musik DVDs und Blu-ray Discs werden über ein leistungsfähiges Vertriebsnetz, u.a. in Kooperation mit Naxos Global Distribution in ca. 70 Ländern der Welt aktiv vertrieben. Darüber hinaus veröffentlicht und vertreibt Arthaus Musik die 3sat-DVD-Edition und betreut für den Buchhandel u.a. die Buch- und DVD-Edition über Pina Bausch von L’Arche Editeur, Preisträger des Prix de l’Académie de Berlin 2010.


Mehr Info...


Cover vergössern
Jetzt kaufen bei...
Titel bei JPC kaufen


Weitere Besprechungen zum Label/Verlag Arthaus Musik:

  • Zur Kritik... Schönheit und symbolische Tiefe: Krzysztof Warlikowski verband in Paris Bartóks 'Herzog Blaubarts Burg' mit Poulencs Telefon-Oper 'La voix humaine'. Weiter...
    (Miquel Cabruja, )
  • Zur Kritik... Bis heute modern: Dieser 'Tribut in fünf Balletten' zeigt die russische Tänzerin Maya Plisetskaya in bedeutenden Rollen. Weiter...
    (Miquel Cabruja, )
  • Zur Kritik... Entschieden zu wenig: 2003 ließ sich die Opéra Garnier durch Edgar Degas' Plastik 'La petite danseuse de quatorze ans' zu einem Ballett inspirieren, das 2010 auf Film festgehalten wurde. Weiter...
    (Miquel Cabruja, )
blättern

Alle Kritiken von Arthaus Musik...

Weitere CD-Besprechungen von Benjamin Künzel:

  • Zur Kritik... Blutarme Rarität: Nun kann man preiswert Johann Simon Mayrs 'I Cherusci' hören und die hauseigene Mayr-Bibliothek erweitern. Lust auf eine Wiederholung oder gar szenische Wiederbelebung dieser Opernrarität macht die Einspielung aber nicht. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Sensationelle posthume Uraufführung: Jörg Halubek, Il Gusto Barocco und ein blendend aufgelegtes Ensemble lassen ihrer Begeisterung für Heinichens vergessene Oper 'Flavio Crispo' freien Lauf und stecken den Hörer mit ihrer Spielfreude und ihrem Können an. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Begrenzte Ausdrucksmittel: Olga Peretyatko ist bei Sony mit einem neuen Soloalbum zurück, dessen Programm sich spannender liest, als die Arien am Ende klingen. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
blättern

Alle Kritiken von Benjamin Künzel...

Weitere Kritiken interessanter Labels:

  • Zur Kritik... Verdienstvoll: Dieser dritte Teil der interessanten Reihe mit Passionskantaten von Christoph Graupner erfreut: Dessen kompositorische Stimme immer weiter zu stärken, so wie Florian Heyerick das mit seinem Ensemble Ex Tempore tut, ist höchst verdienstvoll. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Wenig Emotion, Glanz und editorische Sorgfalt: Die um 1700 erstmals publizierte, in ihrem Umfang übersichtliche Cembalo-Musik dieser beiden Organisten, die am Hofe des Sonnenkönigs Louis XIV tätig waren, ist bereits in exzellenten Aufnahmen präsent, mit denen Yago Mahugo kaum konkurrieren kann. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Große Erzählung: Ralf Otto macht diese Produktion zu einem echten Erlebnis, zwischen theologischem Diskurs und Trauerspiel. Eine unbedingt hörenswerte, in ihrer textverständlichen Natürlichkeit eindrückliche Matthäus-Passion. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
blättern

Alle CD-Kritiken...

Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (4/2019) herunterladen (1559 KByte)

Anzeige

Jetzt im klassik.com Radio

Karl Weigl: Two Pieces for Violoncello & Piano - Love Song

CD kaufen


Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

Christian Euler im Portrait "Melancholie ist die höchste Form des Cantabile"
Bratschist Christian Euler im Gespräch mit klassik.com über seine Lehrer, seine neueste SACD und seine künstlerische Partnerschaft zum Pianisten Paul Rivinius.

weiter...
Alle Interviews...


Sponsored Links

Anzeige

Hinweis:

Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht aber unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Bewertung der klassik.com-Autoren:

Überragend
Sehr gut
Gut
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich